100 beste Bücher

100 beste Bücher - die die Welt veränderten

 

Die NZZ brachte eine Literaturbeilage mit diesem Titel und präsentierte diese 100 Bücher von 1 bis 100. 

Ich amüsiere mich nun, diese Bücher zu beurteilen und eine Kritik abzugeben:

1. Wilhelm Tell von Friedrich Schiller: Die Schülervorstellung im Schauspielhaus Zürich fand ich schon damals verlogen und dumm. Es soll Heimatgefühle erbringen wie auf dem Rütli oder bei Festtagsknallerei. Ein Hohn. 

2. Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant: Ich habe viele Texte von Kant gelesen mit seinem blöden kategorischen Imperativ, der überhaupt nichts bewegte, ausser die Wahl von Donald Trump. 

3. Don Quijotte de la Mancha von Miguel de Cervantes: Sehr lustig und tragisch mit den Windmühlen und den Fantasien des Herrn auf dem Ross und seinem dicken Diener. Aber was ist die Lehre? Dass auch wir verblödet sind?    

4. Ein eigenes Zimmer von Virgina Woolf : Irgendwo habe ich Dinge gelesen und «Wer hat Angst vor Virginia Woolf?» Es zeigte, dass die Bürgerlichkeit nur zu irren Verfehlungen fähig ist und zum Tod. 

5. Warten auf Godot von Samuel Beckett: Während des ganzen Bühnenstücks fragte ich mich, was der Schmarren soll und ob es wirklich wichtig wird, wenn der Godot endlich erscheint. Er kam nicht und auch kein Sinn kam in die Schwätzerei von Geistlosen. 

6. Die satanischen Verse von Salman Rushdie: All diese Aufregung um eine weitere unnütze Religion von Fanatikern und dann die Verfolgung des indischen Idioten. Man hätte besser Modi verfolgt und erschossen. 

7/8. Frauen im Laufgitter: Verherrlichung von schwulen Frauen und deren Idee, sie bräuchten Macht, um die Welt noch schneller in den Ruin zu treiben als die Männer. 

9. Die Rechte der Frau von Olympe de Gouges: Menschenrechte für Männer? Vergesst es: Wenn Frau an die Macht kommt, wird alles WOKE. 

10. Also sprach Zarathustra von Friedrich Nietzsche: Sein Übermensch kann mir am Arsch lecken und im übrigen habe ich zum Buch eine Kritik über 10 Seiten geschaffen. 

11. Der Fremde von Albert Camus: Wie Sartre wird Camus enorm überbewertet. Die Geschichte vom Araber im Gefängnis ist einfach nur normal – es geschieht millionenfach – schlimmer ist der Mörderstaat USA oder Israel.         

12. Superman von Shuster und Ziegel: Genau, ein Ziegel an den Kopf von jedem Kind, was sich von solchem Mist verblöden liess. 

13. Der Heros in tausend Gestalten – von Joseph Konrad: Abenteuer und Events haben die Massen schon immer verblödet und verblendet. Jetzt gerade verreckt die ganze Weltbevölkerung an ihrer Explosion. 

14. Die Alpen von Albrecht von Haller: Anweisung wie man mit Tourismus nicht nur die Zivilisation kaputtmacht, sondern auch die Alpen. 

15. Lonely Planet als Reiseführer: Millionen von Idiot*Innen zogen los und versauten Venedig, Barcelona, Zermatt, Luzern, Andalusien, Mallorca, Las Vegas und die Alpen. 

16. Odyssee von Homer: Ein Idiot wie Trump rast los und verirrt sich im Iran and lässt andere seine Frau vögeln und wird böser als Musk. 

17. Il Milione von Marco Polo: Der Beginn des Massentourismus und die Entdeckung dass XI das China zu Tode regiert. 

18. Der schweizerische Robinson von Johann David Wyss: Schon der wahre Robinson Crusoe war eine Erfindung für Kleinkinder – doch diese Sau in St. Moritz ist einfach ein Jude Gottgläubiger mit flacher Erde. 

19. Heidi von Johanna Spyri: Heile Swissness: Etwas für primitive Japaner, die dann das Heidi suchen kommen und staunen über die Abzocke. 

20. Almagest und Kosmos von Ptolemäus und Kopernikus: Dies war der Anfang der Weltzerstörung durch einen Vollidioten, der die Natur und den Planeten aus dem Sonnensystem puschte. 

21. Relativitätstheorien von Albert Einstein: Diese jüdische Sau erlaubte die Atombombe für Israel und dann wurde es dunkel und Relationen verloren sich im All. 

22. Systema Naturae von Carl von Linné: Zu wissen was es für Pflanzen gibt, ist toll, wenn man sie per Klimakollaps dann ausrotttet. 

23. Babyjahre von Remo Largo: Man lese meine Kritik – all die Märchen über Erziehung von verblödeten Eltern mit Smartphone, für die Katz. 

24. Politeia/Der Staat von Platon: Genau hiermit hat die verlogene Demokratie der Reichen und Mächtigen gegen die versklavten Massen angefangen und Platon hätte dies wissen sollen. 

25. Brahmasp… von Brahmag….: Man kann den indischen Mist zwar nicht lesen und besser als römische Schrift ist ein Seich von Schriftstellerei auch nicht. 

26. Entstehung der Arten von Charly Darwin: Die Evolution war ein Wunder und was Darwin und die Massen daraus machten, eine Katastrophe. 

27. Der Koran: Irgendwelche Fanatiker erfanden einen Allah und mordeten drauflos. 

28. Die Bibel: Ein Gott schmiss Adam und Eva aus dem Paradies und wollte einen Sohn herbeivögeln. 

29. Die Heilige Schrift: Daran war nie etwas heilig, ausser die Inquisition, die Hexenverbrennerei, der Papst und die Kriege und die unbefleckte Maria. 

30. Enzyklopädie von Diderot: Der Kerl schimpfte mit JJ Rousseau wegen den Details zu einer wahnwitzigen Mönschheit und dies war das Resultat, jetzt konnte die Suizidie beginnen. 

31. Tausendundeine Nacht von Schahrasad: Sie redete um ihr Leben wie heute der Idiot Trump und noch schlimmer – Netanjahu. 

32. Kindermärchen von Geb. Grimm: Harmlos, was heute die Juden und Amis behaupten, ist 1000 Mal schlimmer an Fake und Idiotie. 

33. Per Autostopp durch die Galaxis von Douglas-Adams: Scheisse, man schafft nicht mal eine Lichtsekunde und redet von Galaxis, wo die nächste Sonne 4 Lichtjahre entfernt ist. 

34. Von der Erde zum Mond von Jules  Verne: Hatte schon immer geschimpft, dass Verne zwar die Zukunft voraussah, aber die Katastrophen aus diesem Mist niemals. 

35. Tiptopf: Klar doch das Fressen – inzwischen fressen die Idioten lebende Tiere zuhauf und bald geht uns jede Art von Nahrung aus. 

35. Harry Potter von Rowling: Auch eine Kunst, die Jungen mit Büchern und Filmen zu verblöden, aber es war natürlich eine Frau, die es am besten konnte. 

37. 1984 von George Orwell: 1984 in Realität war noch schlimmer und es fehlt hier einfach noch die Gegenlage von Huxley. Heute ist beides in Wahrheit umgesetzt worden. 

38. Frankenstein von Shelley: Heute heissen die Frankensteins eben Trump und Thiel und Ayn Rand und Milton Friedman und alle Juden des «Deep State» - und keine Sau hats begriffen. 

39.  Dialektik der Aufklärung von Horkheimer und Adorno: Das einzig akzeptierbare Werk in all diesen Büchern. 

40. Der Herr der Ringe von Tolkien: Fragt, wie man die Leute verblödet vor Silicon Valley und dies war die Antwort. 

41. Ich, der Roboter von Asimov: Unter KI wird nun alles zu solchen und wir dürfen bald verrecken an diesem Quatsch. 

42. Lieder von Sappho: Kenne ich nicht – aber wohl der Vorgänger der Huren VOR der Epoche der Romantik – vorgehend zu Hitler. 

43. Romeo und Julia von Shakespeare: Kein Mensch weiss, wer Shakespeare war und zudem sind sein Stücke Lehrbeispiele von Ignoranz und Massenfreude. 

44. Das Ich und das Es von Sigi Freud: Der Jude, der die Massen mehr verdummte mit Sexspielchen und Mami-Vögelei als irgend eine andere Sau von der Wall Street. 

45. Die Leiden des jungen Werther von Goethe: Was für eine tolle Anweisung von Suizid vor dem jungen Leben – Goethe war einfach eine dumme Sau. 

46. Die Verwandlung von Kafka: Ich habe mir die Finger wundgeschrieben zum Nachweis, dass diese Literatur der Verzweiflung unnütz ist, bei 100 Millionen Morde durch die USA. 

47. Der weisse Hai von Benchley: Es ist offensichtlich wie Hollywood die Hirnlosen verblüffen sollte, wenn gleichzeitig die Amis mit Pinochet und anderen, Zehntausende zu Tode folterten. 

48. Knigge von Freiherr: Ach, das gute Benehmen. Dient nur zu offenbaren, dass einige Arme und Elende dies nicht können, den Bluff des Gehabes. 

49. Das kleine Blau und das kleine Gelb von Lionni: Abstraktion zwecks Verbluffung der Idioten, die nie erwachsen werden. 

50. Pippi Kurzstrumpf von Lindgren: Freche Göre machts den Jungs vor, wie man mordet in Gaza und in Chile und Argentinien unter der Chicago School.

 

So, die ersten 50 wären geschafft und der Rest kommt noch. 

Doch es fehlen die wichtigsten Bücher, jene 20 Bücher von Delavy und «Schöne neue Welt» von Huxley und «Reise ans Ende der Nacht» von Céline und «Die Wand» von Haushofer – was für ein Mangel an Erkenntnis!! 

René Delavy – Côte d’Azur – written on April 1, 2026

 

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Die weiteren 50 besten Bücher, die niemals best sind, sondern ein Betrug an der Wahrnehmung von Affen ohne Verstand die Trump wählen: 

51. Momo von Michael Ende: Nicht das Ende vom Lied, aber die Einfachheit des Lebens von einfachen Leuten, zwecks Gewöhnung an das eigene Schicksal. 

51. bis 56. - Einfach Kinderbücher ohne Tiefe - mit Ausnahme – Alle Jahre wieder saust der Presslufthammer nieder von Jörg Müller: Wahrscheinlich das Beste all dieser Bücher, das zeigt, wie eine schöne Landschaft in nur 50 Jahren völlig versaut wird und keine Sau hats gesehen. 

57. Das Kapital von Karl Marx: Ein Jahrhundertwerk, welches aber in die Irre führte und zu einer Katastrophe. Immerhin weniger versaut und juden-gefährlich wie der gottverfluchte Neoliberalismus des «Deep State», der Weisen von Zion. 

58. Der Wohlstand der Nationen von Adam Smith: Smith ahnte was kommen würde mit der unsichtbaren Hand. Aber dass alles verrecken würde an einer End-Apokalypse sah nur Delavy. 

59. Der Weg zur Knechtschaft von August von Hayek: Wie Marx oder Ayn Rand und Reagan und Thatcher die Vorbereitung auf den totalen Niedergang im 21. Jahrhundert – aufgrund solcher Theorien von Affen aus Eesterreisch. 

60. Grenzen des Wachstums vom Club of Rome: Bei aller Kritik machte dieser Idioten-Club immer auf Hoffnung, dass alles noch sehr gut komme bis ins Jahr 2026 machten sie immer auf Scheisse der Machbarkeit. 

61. Woyzeck von Georg Büchner: War das nicht der Typ der ins Wasser ging samt Freundin? Er wusste einfach zu viel. 

62. Der freie Mensch – Atlas Shrugged von Ayn Rand: Die grauenvollste Frau aller Zeiten nach Thatcher und einige Ehefrauen von dreckigen US-Präsidenten. Man soll ihre Leiche ins All schiessen. 

63. Vom Gesellschaftsvertrag von JJ Rousseau: Die Bekenntnisse waren eine riesige Lüge, Demokratie eine Katastrophe, Fake offenbart von Reinhardt und trotzdem einer der wertvollsten Menschen aller Zeiten und mein Urururur-Grossvater aus Annecy. 

64. Das Ende der Geschichte von Fukuyama: Ein Wahnwitz von Blödheit und Verherrlichung des Mörderstaates USA und dem Irrsinn von westlicher Scheisse in allen Hirnen der Weltbevölkerung. 

65. Der Fürst von Machiavelli: Die Anweisung an Mächtige und Mörder der Macht, wie sie sich noch steigern könnten, ist eine Schande des Denkens. 

66. Gespräche von Konfuzius: Man könnte meinen, diese Philosophie aus China wäre gross gewesen. Ich habe es gelesen und fand, es ist der gleiche Scheiss wie Habermus, Buddha, Locke, Hobbes und noch blödere Sauen. 

67. Versuch in der Wahrheit zu leben von Havel: Die Wahrheit ist, dass Havel reinfiel auf die westliche Sinnscheisse von Amerikanismus und Prosemitismus und wirklich nur dumm war wie Bohnenblust. 

68. Überwachen und Strafen von Michel Foucault: Je mehr man seinen Bullshit studierte, umso wirrer wurde der Mist. Er wollte eigentlich alle Verbrecher und Mörder und Staatschefs freisprechen, sie seien nicht schuld an ihren Morden – sondern die Natur. 

69. Mein Kampf von Adolf Hitler: Blödsinnig war vor allem der Kommentar zum Buch. Vieles davon – von Hitler - war eine genaue Analyse des miserablen Zustandes für die Armen. Aber natürlich mit der Macht brach der Wahnsinn aus und endete bei 60 Millionen Toten. 

70. Im Westen nichts Neues von Remarque: Wenn Sie meine Remarque verstehen – er vergötterte den 1. Krieg und war stolz, dass die Drecksamis den Krieg gewannen und nicht die 25 Millionen Toten der Russen. 

71. Die Waffen nieder von Berti von Suttner: Klar doch, weibische Ideale ohne jeden Effekt und dann Trump und Netanjahu wählen. 

72. Worte des Vorsitzenden oder das Rote Buch von Mao: Hatte es jahrelang auf meinen Nachttisch und wurde jedes Mal wütend ob so viel Geschwätz und seinen Millionen an Morden durch Idiotie. 

73. Orientalismus von Eddi Said: Wenigstens eine Erklärung was die Islamisten wollten. Aber der Beweis, dass die Scheisse nicht besser ist als Christen und Judentum. 

74. Manden-Charta aus Mali: Eine Menschenrechtserklärung? – wenn ich es lese, zerfällt es zu nutzlosem Staub. 

75. Wir müssen über Rassismus sprechen von DiAngelo: Wer auch immer über Rasse oder Klasse oder Gender sprach, hatte nicht mal begriffen, was das ist. Alle Schriften zur Armut in der Dritten Welt, waren verlogen, denn diese Länder sind an der Misere sehr schuld – nach der Kolonisation. 

76. 20 Säcke Muschelgeld von Emecheta: Die Misere ist nicht allein in Afrika. In allen Staaten sind die unteren 20 % im Arsch und vor allem die Frauen, während die Fotzen im Norden Schönheits-Ops machen und Reiche gegen Geld vögeln. 

77. Siddharta von Hermi Hesse: Über Ascona am Mount Verita herumvögeln und Nacktheit feiern wie Schwule und dann sagen, man habe übersinnlichen Quatsch erfunden und tolle «Wahrheiten». So was wie Yogananda. 

78. Multatuli von Max Havelaar: Er wollte Fairness im Handel, so wohl wie Amazon und Airbnb oder McDonalds und führte andere in den Konkurs mit seinem Bluff ohne Wert. 

79. Der Archipel Gulag von Solschenizyn: Schrecklich – aber diente nur dazu, von den viel schlimmeren Verbrechen der USA, NATO und Reagan abzulenken, was für ein Witz. Der Kerl erkannte seinen Irrtum dann in den USA noch selbst und war entsetzt über seine Blödheit.   

80. J’accuse von Emile Zola: Ja, dann bringt doch den unschuldigen Juden Dreyfus in Freiheit. Aber es geht um viel Grösseres, alle die Verbrechen in Algerien und allen Kolonien, wo die Militärs niemals verurteilt wurden, auch nicht von der UNO. 

81. Der stumme Frühling von Rachel Carson: Sie erkannte, dass der Globus am Absaufen ist und hatte genau so viel Erfolg wie Delavy – nein, viel mehr für ein Nichts. 

82. Zinkjungen von Alexjewitsch: Ach Gott, diese Verse einer Kuh und dann das Gewein, dass die Ukraine einen Krieg auf Russland wollte durch die NATO. Die Irre kann man beerdigen. 

83. Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S. von Nicky Meienberg: Nun ja, ein Mensch erschossen und eine Million Juden per Swiss und Hitler in Auschwitz vergast. Darob nahm sich der Kerl das Leben. 

84. She Said von Kantor: Da wollen Weiber unbedingt nach Hollywood und vögeln den braven Juden Weinstein und machen dann auf MeToo und verdummen die ganze USA - bis Trump kam. 

85. Kentucky Derby von Hunter Thomson: Journalismus war schon immer eine Weiber-Sauerei und hier einen draufsetzen, war für die Katz. 

86. Hiroshima von John Hersey: Nur so konnte der Krieg gegen die Japsen beendet werden, schlimm war, dass die USA alle Welt erpressen konnte mit Höhepunkt Trump. 

87. Die 120 Tage von Sodom von Marquis de Sade: Naja, sie vögeln eben, die Arschwixer und Fotzenleckerinnen und heiraten und kaufen Kinder und man nennt es normal und nicht Sodom. 

88. 50 Shades of Grey von James: Eine Steigerung der Sex-Sauereien und on TOP die Homos und die Woke-Idiot*Innen und dann klagen, die Linken würden nicht mehr gewählt, diese Sauen. 

89. Interview mit Sterbenden vom Ross Kübler: Wer meint, er erfahre mehr über dumme Sterbende statt von intelligenten Lebenden, hat Scheisse im Hirn. 

90. Angst vorm Fliegen von Erica Jong: Habe das Buch nach 15 Seiten in den Mist geschmissen – sie hätte zu Epstein gehen sollen. 

91. Bekenntnisse einer Maske von Mishima: Sadismus als Heldenepos und nichts, was nur annähernd an Pankaj Mishra herankäme. Es soll ersaufen. 

92. Roman eines Schicksallosen von Kertesz: Schon sein Holocaustbuch war seltsam. Dieser andere Roman verlor sich in Belanglosigkeiten vom Feinsten. 

93. Das Tagebuch von Anne Frank: Man muss sehen, dass 6 Millionen solche Texte hätten schreiben können. Der Skandal ist es, dass bis heute niemand begreift, WER für die Morde verantwortlich ist. Die Massen, die Regierungen, die Mächtigen und die Juden und die Reichen. 

94. Der Banale und böse Eichmann von Hanny Arendt: Ach was, die Arendt war banal und dumm. Wenn 50 Millionen Deutsche Hitler-Songs schreien und marschieren - und einer meiner Kunden samt Frau im Obersalzberg dem Hitler diente und nie etwas merkten vom Krieg, dann wird es richtig lustig. 

95. Onkel Toms Hütte von Harriet Stowe: Wie weinte ich mit 14 Jahren am Ende des Buches – und erkannte erst 50 Jahre später, dass die Amis ungeheure Schweine sind und die Nigger einfach nicht viel besser. 

96. Der Bauernspiegel von Jeremias Gotthelf: Wie Dürrenmatt gar nicht so schlecht – immerhin begreift man, was die Schweiz immer noch ist. 

97. Kleine Dinge wie diese von Claire Keegan: Offenbar einige Verbrechen in Irland und was man lernen könnte, wenn man wollte. Einfach Weiber-Literatur vom Feinsten. 

98. Ist das ein Mensch? von Primo Levi: Sauerei an Juden aber kein Wort über die USA mit Sauereien in Korea, Vietnam, Laos, Cambodia, Afghanistan, Iran, Irak, Syrien etc. samt Israel und Gaza des Drecksjuden-Staates, was für Menschen! 

99. Corpus Christi von Okko: Was Privatrecht über Jesus Christus, dem Sohn von Gott persönlich und Eigentum nur noch für die Reichsten? Ach Gott, es kommt immer noch dümmer. 

100. Die Wüstenblume von Waris Dirie: Da kommt es noch blöder: Eine Weisse will Neger in Afrika vögeln und beklagt sich danach. Das falsche Buch? Die Sauerei mit Fotzenschneiderei und Burkas könnte man schon ewig beenden, wenn man nur wollte - Idiot*Innen. Die Woke wollen genau dieses – Alles Drag Queens.