Zu 199 Philosophen und Soziologen und Schriftsteller und VIPs habe ich in vielen Texten und bis jetzt drei «Buch der Kritiken» geschrieben.
Ich lasse offen, ob diese Kritiken alle zutreffend sind. Es ist unmöglich, eine Meinung, ein System, eine Philosophie umfassend und realistisch zu kritisieren.
Alles was möglich ist, ist in dieser Realität einer abstürzenden Menschheit auf einem verlorenen Planeten zu erzählen was vor sich geht und wie der Mensch alles kaputt machte.
Zu Safranski ist mir leider noch nie etwas eingefallen.
Sein neuestes Buch «Einzeln sein – Eine philosophische Herausforderung» gibt mir die Chance, einige Gedanken zu allen Kapiteln zu Papier zu bringen, wieder ohne jeden Anspruch und auch ohne sein Buch direkt zu kritisieren.
Safranski gibt sich und hat Mühe beim Gegenstand, den Wert des einzelnen Menschen würdig abzuschliessen, so wie alle Arschlöcher, die im Buch benannt sind, samt ihrer Ideen, was ein Individuum sein könnte.
Und es geht los – Kapitel um Kapitel:
Kapitel 1 – Die Renaissance und der neu erwachte Sinn für den Einzelnen
Leute wie da Vinci oder Galileo legten den Grundstein für die spätere Technik und den tödlichen Fortschritt und Wachstum der Massen und damit das Ende der Menschheit im 21. Jahrhundert. Sie wollten wissen, wie die Welt der Machbarkeiten funktioniert und alles was gelang, war der Untergang einer Rasse und Masse der Blödheit.
Kapitel 2 – Luther oder der Einzelne und sein Gott
Alle Religiösen, die einen Gott erfanden, waren Verbrecher und erzeugten Millionen von Toten und Gefolterten durch Fanatismus ohne Sinn und Zweck. Einen menschgedachten GOTT gab es NIE!
Kapitel 3 – Montaigne. Das Schaukeln der Dinge und die Zuflucht im eigenen Selbst
Ich habe ein
Buch von ihm gelesen und mich fürchterlich gelangweilt. Damals musste alles von
Montaigne neu sein in der Menschenerkenntnis. Aus heutiger Sicht war jedes Wort
nur ein Gemeinplatz und zeigt jetzt, wohin dies Denken führen musste.
Kapitel 4 – Rousseau. Der Einzelne und die Angst vor der Freiheit der Anderen
Rousseau war ein Genie und ich war Rousseau, denn ich erinnere mich an alles was Rousseau dachte und machte. Er war ein Illusionist, indem er zwar die Naturverbundenheit des Menschen erkannte, aber nicht wusste, dass die Demokratie einfach nur zur Verblödung der Massen und der Individuen durch die Masse führen musste und zum finalen Tod der Menschheit ohne Rechte, Gerechtigkeit und Sinn.
Kapitel 5 - Diderot. Der Einzelne als geselliges Genie
Der Diderot war ein Schwätzer und ein Gesellschaftslöwe, der alles Wissen in einer Enzyklopädie festhalten wollte. Heute sehen wir, dass seine Denkart blöde war und das Erfassen der wissenschaftlichen Blödheit des dümmsten Arschloches im Weltall überflüssig und schädlich, wie etwa die Political Correctness oder das Fotzen-Denk der Weiber und die Verbrechen der Finanzjuden.
Kapitel 6 – Stendhal oder der Einzelne im Stil
Stendhal war einfach nur ein Dandy und Vögler und versuchte, ein gutes Leben auf Kosten von Anderen zu haben. Geschenkt!
Kapitel 7 – Kierkegaards Einzelner und die Entdeckung der Existenz
Kierkegaard war ein Verrückter, der Jesus mehr liebte als sich selbst, ohne zu wissen, dass Jesus entweder nicht existierte oder wenn ja, ein dummes Arschloch war mit Millionen an Toten in seinem Namen.
Kapitel 8 – Stirner – Der Einzelne, der sein «Sach» auf Nichts gestellt hat
Stirner ist erstaunlich: Der Mensch verfüge nur über sich selbst ohne etwas zu wissen? Das Individuum wäre tot innerhalb von Tagen, ohne den Einfluss aller Anderen der Masse.
Kapitel 9 – Thoreau. Rückzug und Vereinzelung als Experiment
Thoreau war ein Spinner. Etwas leben in der «Wildnis» mit Zugang zu den Läden in der Nähe, Schwärmerei von Schumann und dann sich empören damals schon, über die Massaker an den Negern in den USA, die schon längst zurück nach Afrika gehörten.
Kapitel 10 – Stefan
George und Georg Simmels individuelles Gesetz, Max Webers innerer Dämon
Ein Wahnsinnskapitel höheren Blödsinns: Stefan George war nichts anderes als ein Bluffer wie Hitler oder Trump mit seinem kranken Charisma. Zudem ist Dichtung in Versen so ein Blödsinn wie Malerei oder Musik: Jeder kann auf seinem Geistesniveau das hineinprojizieren, was ihm beliebt. Der Simmel und Goethe waren mit ihrem ästhetischen Formgesetz des «Ich» so Idioten wie Kant mit seinem allgemeinverbindlichen moralischen Gesetz für die Massen, wo wie in den USA nur die Mächtigen und Reichen geschützt sind. Über den Vollidioten Max Weber habe ich in einer Kritik seine Debilität nachgewiesen. Er war ein Mitbegründer des jüdischen Neoliberalismus, an welchem wir heute verrecken - als der Innere Dämon des Todes bis 2099.
Kapitel 11 –
Ricarda Huchs Glaube und die Kritik der Entpersönlichung
Mich hatte diese Frau, wie alle sogenannt «Intellektuell*Innen» nie interessiert. Jetzt weiss ich warum: Diese Kuh glaubte vorbehaltlos an einen Gott, der wie bekannt nur Tote und Verderben schafft – also alle Götter aller Zeiten. Sodann war sie für die Juden, was richtig war gegen das Nazitum mit der Vergasung von Unschuldigen, aber nicht in Bezug auf Marx und die heutigen Verbrechen der Dreckjuden der USA und Israels. Sie war zeitlebens oberflächlich und voller Gefühle, was so ziemlich das Gegenteil ist von Verstand. Sie soll gestorben bleiben.
Kapitel 12 – Im Schatten
des Zeitalters der Massen
Dies ist das interessanteste Kapitel des ganzen Buches. Es fasst einen Teil meiner Literatur hervorragend zusammen. Die frauenvolle Justiz aller Gerichte und Steuersystem allein zu Gunsten der Reichen und Mächtigen. Die Massakrierung der Mächtigen durch die 99 Prozente. Den CRASH der Finanzjuden und der totale Kollaps aller Systeme im Sinne meiner «10 Gebote des Todes». Der Massenwahn unter Trump, Hitler, Mao und dem sozialen Netz und der Wahnsinn der Massen, wenn jetzt die gesamte Welt in den Abgrund rast und niemals eine Rettung zu erkennen sein wird. Zeugen sind Céline, Maupassant, Baudelaire, Poe, Le Bon, de Tarde, Vergil, Augustus, Freud, Dawkins, Broch, Canetti und Safranski. Danke für diesen Teil!
Kapitel 13 – Existenzphilosophie.
Jaspers und Heidegger
Die Banalitäten von Jaspers und Heidegger sind gigantisch: Beide glauben an ein «Über-Ich», Findung zu sich selbst, der Erfahrung des Seins weit über den eigenen Intellekt. Dass Heidegger auf den Dummkopf Trump resp. Hitler hereinfiel, entspricht dem WEF-Niveau seiner Philosophie. Hier die Randbemerkungen im Buch: Existenzialismus = Die Lehre von der Blödheit des Menschen. Jaspers Erkenntnisse hängen vom Intellekt des Einzelnen ab – siehe meine «8 Stufen des Denkens». Wenn ein »ICH» denkt wie die Masse, wird der Einzelne auf ewig wertlos. Transzendenz ist nichts als die Beschränkung des Geistes, wir sind unbegrenzt dumm und die Realität niemals erfassbar. Wir sind völlig von der Natur abhängig, wir müssten uns wie Tiere sehen. 99,99 Prozent aller Menschen neigen zur Nullerkenntnis und bleiben in der Zeit ohne Bewusstsein zum Absoluten. Der Sinn des Lebens sei die Zeit? Klar doch, in den Tod durch GAS! Texte solchen Kalibers sind an Arendt Banalität nicht zu übertreffen!
Kapitel 14 –
Hannah Arend. Das Anfangenkönnen und das Zwei-in-einem
In meiner Kritik zu Arendt über 10 Seiten hatte ich ihre Ideen total zur
Sau gemacht. Die Banalität des Bösen ist nicht banal, sondern das Resultat
einer Massenverblödung, zunehmend von Jahr zu Jahr, die von den Intellektuellen
und den Mächtigen jeden neuen Tag geschürt wird. Den Wahnsinn zu reduzieren
auf Eichmann oder Hitler, ist sowas von Stumpfsinn, dass man diese Dummdenkerin
nach Auschwitz ins Gas bringen sollte, wie alle Finanzjuden und die Zionisten
aus Israel, verantwortlich für alle Kriege im Nahen Osten und die Atombombe und
den tödlichen Neoliberalismus.
Kapitel 15 –
Jean-Paul Sartres Wende im Krieg. Vom individuellen zum engagierten
Existenzialismus
Sartre ist so saublöde, dass ich meine Randnotizen sprechen lasse: Grundlosigkeit als Chance? Warum nicht? Dem Leben fällt die Raum- und Zeitstelle als Zufall zu - korrekt. Die Phänomenologie als Basis des Lebens: Kaum anders denkbar. Anderseits: Blindheit im Realen – es gibt nirgendwo noch Phänomene des Guten. Das Sein an Sich ist unverstanden, chaotisch, suizidal - Menschheit verreckt bis 2099, sagt Delavy. Faschisten und Trumpisten sind Blödheit an sich. Eigentum sei zu verdammen? – so denkt nur ein Besitzender. Aneignung sei toll? -Klar sagte Bezos und wird steuerfreier Billionär. Sartre ist im Krieg ohne zu wissen, dass er damit auf ewig manipuliert bleibt. Dieses Schwein glaubt an Marx wie 100 Mio. US Idioten an Trump oder die Dreckjuden – und entgegen PACKER nie mehr etwas anderes sehen werden, als den finalen CRASH des Kapitalismus.
Kapitel 16 – Ernst
Jünger. Der Einzelne als Stosstruppführer und Waldgänger
Ein ganz erstaunliches Kapitel und ein erstaunlicher Mensch, etwa in die Richtung des viel tiefer denkenden Delavy, der behauptet, dass dereinst die 99 Prozente das eine Prozent der Reichen und Mächtigen massakrieren werden. Jünger heroisiert zuerst einmal den Krieg und die Täter, auch zwecks Zerstörung der bürgerlichen Freiheiten. Später erkannte er die Wehrlosigkeit der Massen und der Arbeiter und ihre Hoffnungslosigkeit. Er verschwörte sich sogar gegen Hitler und war ein Flaneur in Paris. Er erkannte als Waldgänger wie kein Zweiter den Niedergang aller Gesellschaften und meinte «Die Wüste wächst» - allerdings nicht mit der totalen Konsequenz eines Delavy. Der Einzelne habe sozusagen das Recht und die Möglichkeit – sehr selten – aus einem hoffnungslosen Da-sein in ein existentielles So-Sein zu kommen und damit erst seinen Wert als Einzelner zu erkennen.
Schlussbetrachtung
Die Schlussbetrachtungen von Safranski fassen alle Ideen der Philosophen
nochmals zusammen. Er meint am Schluss, dass die Verluderung der Massen im
Digitalen Zeitalter nicht zu ändern sei, aber der Einzelne soll versuchen, gegen
die Macht der Gesetze der Drecksjuden und Trump-Idioten und der Wagenknecht
Selbstgerechten der Political Correcten und MeToo Fotzen (Terminologie Delavy),
ein Einzelner zu bleiben.
Kurz, dieses Buch bleibt um 90 Prozent unter dem Wert der Bücher von René Delavy, der die Realität des Seins, des Einzelnen, der Massen, der Rich Class, der Mächtigen und die Zerstörung der Umwelt und des Klimas auf ewig schon im ersten Text erklärt hatte im Jahr 1975.
Safranski ist wie alle erwähnten Idioten auch ein Idiot, doch ihm dies
zu erklären, ist unmöglich, denn im Sinne meiner «8 Stufen des Denkens» können
überhaupt nur noch etwa 10 Personen weltweit einigermassen das Ganze der Realität
dieser nun verreckenden Menschheit erfassen.
Trotzdem ein sehr gutes Buch.
René Delavy –
Côte de Mer
written in October
2021