Siegfried LENZ – «Deutschstunde»
Etwas Verlogeneres als diesen debilen Roman und dann Film gibt es kaum.
Ich rechne vor, wie blöde die Macher der SS Deutschen Juden sind:
Der Polizist oder Wachmeister
Darum schreibe ich heute noch vom «SS Deitschen Judenvolk», weil die Deutschen vor Hitler, damals mit und bis heute nach Hitler die gleichen Arschlöcher sind und waren und sein werden.
Etwa 90 Prozent aller SS Deitschen waren während der Nazi-Zeit total für Hitler, Goebbels, Göring etc. und für den Krieg, gegen die Juden und schrien sich die Kehlen wund, und alle Fotzen wollten Hitler vögeln, von 1933 bis 1945.
Der Offizier war nichts anderes als ein treuer Staatsdiener, der so handeln musste, wie es im Buche steht. Er war kein Arschloch, sondern das gleiche Arschloch wie über 90 Prozente der SS Deitschen noch heute sind, zusammen mit den Neonazis der USA und in Italien und den blöden Schwein-Idioten um die Swiss Völkischen Plödheit von Rotscher Koppel der Weltwoche und NZZ Gujer-Gentinetta.
Den Kerl zum Sünden-Bärbock*in zu machen, was der geisteskranke LENZ wollte, ist eine Schande.
Die Drecksfotzen von Hitler
Alle Fotzen von Grossdeutschland schrien sich die Kehlen wund, wenn Hitler vorbei schwebte. Sie alle wollten den Kerl und die NAZI in Uniformen vögeln.
Kaum waren da die Engländer und die Dreckskapitalisten aus den USA mit Zigaretten und Süssigkeiten, öffneten die MeToo Weiber die Vagina diesen Schwänzen zum Abspritzen.
Junge Frauen haben kein Hirn, sondern eine Fotze daselbst und umgekehrt.
Und alte Fotzen sind ohnehin debil und die Feministinnen wollen Macht, ohne überhaupt ein funktionsfähiges Gehirn zu besitzen.
Der blöde Kunstmaler
Der saudumme Maler wusste genau, wie die Gesetze unter den neoliberalen Juden von Hitler lauteten. Trotzdem brachte der Kerl alle in Gefahr, vor allem den Jungen, der ihn für einen Helden hielt.
Dass diese Sau nach dem Krieg berühmt wurde mit seinem Seich (Kunst wird wahnwitzig überschätzt und macht eigentlich keinen Sinn); passt zu diesem Idioten, der sich als Held des Widerstandes sah, aber den Kleinen in die Pfanne haute mit der Aussage, die Bilder seien vom Jungen des Polizisten gemacht worden.
Dass nachher dieses Arschloch von Sohn als junger Mann nach dem Krieg in der BRD die Bilder klaute vom Maler und vergrub und deshalb ins Gefängnis kam, war einfach eine gerechte Rache, auch für den Tod an Personen, die am ganzen Schmarren gar keine Schuld hatten.
Der Deserteur
Der Bruder des Kleinen desertiert von der Hitler-Armee, wird versteckt was verboten ist, wird von der SS entdeckt und zum Tod verurteilt. Der saublöde Schwanz oder Fotze, also Deutscher oder Schweizer Leser oder Filmschauer findet dies sehr ungerecht.
Bei einem US Army Idioten der desertiert, nachdem er 100 Vietnamesen ermordet
hat, findet man in Ordnung, dass dieser sehr heavy bestraft wird, weil er sich
nicht von der Truppe zu entfernen hat. Dieses Double Think ist eine Schande und
zeigt, wie blöde das SS Deitsche Judenvolk des WEF ist.
Der Hauptblöde und Verbrecher – der Junge mit dem Deutschbuch
Der blödeste Darsteller im Roman und Film war der Junge vom Polizisten und nachher der Gefangene als Dieb – also der Kerl mit seinem Buch «Die Freuden der Pflicht».
Er schrieb seine eigene Schuld als Idioten, ohne zu wissen, DASS er der Idiot ist.
Er führte seinen Vater und Mutter an der Nase rum und brachte alle in Todesgefahr während der Nazi-Zeit.
Dass er nicht zugab, dass ER einige Bilder malte unter Anleitung des Künstlers, hätte das Leben des idiotischen Malers Wahrhol beinahe gekostet, was kein Schwein kapieren wird.
FAZIT
Weil 99 Prozente aller Idioten aus dem Judenstaat SS BRD identisch sind mit den realen Massendeutschen bis heute, als die Schweineköpfe und Adorer von Hitler, und sich deshalb identifizieren wollen mit dem jungen Hirnlosen, den Fotzen oder dem Maler -- und den Beamten verurteilen sollen nach LENZ, ist interessant, weil sie es selbst sind.
Man kann das Buch und den Film in den Rhein schmeissen samt aller Fotzen der MeToo Bewegung von allen Medien-Idiot*Innen – aber dies ist eine gans andre Gschicht.
Renée Delavy – Côte d’Azur
written on October
12, 2021
So arm waren wir also damals!