Grauenhaft HUMAN
Nach Abschluss der Bücher «Die Strasse» von Cormac McCarthy und «Roman eines Schicksalslosen» von Imre Kertesz und «Die Stadt der Blinden» vom José Saramago stelle ich fest, dass sich alle um die Grauenhaftigkeit aller Menschen handeln in verschiedenen Situationen von menschenunwürdigen planetaren Lagen und Krisen bei humanen Katastrophen.
In «Die Strasse» geht es um das Überleben von einem Vater mit dem jungen Sohn nach dem Weltuntergang, offenbar einem Atomkrieg. Alle Situationen sind reelle Gefahren an einer endlosen Strasse in den Süden, die entstehen, wenn kein Mensch mehr zu fressen hat in einer total zerstörten Umwelt.
Im Auschwitz Roman von Kertesz liegt das Problem in der Entscheidung eines Volkes eines Dreckstaates, einen Teil der Bewohner zum Verrecken zu bringen. Alles hat seine Logik und man sollte sich nicht sorgen um die Konsequenzen, wenn man die Menschen als blödestes Tier von allen kennt. Dies ist in der Geschichte der Drecksau «Mensch» schon 100 Mal geschehen, kein Grund zur Aufregung – Idioten!
Allein im Roman «Die Stadt der Blinden» komme ich ans Ende des Lateins, weil die Grauenhaftigkeit der Situation, die Ungerechtigkeit, die miserable Natur aller Menschen dermassen klar zum Ausdruck kommt, dass dies der einzige Roman ist, der mir zusammen mit «Reise ans Ende der Nacht» von Céline klar macht, in welcher Idiotenwelt von Schweinen wir wirklich leben.
Im Vergleich zur realen Welt von 2021:
Es geht hier allein um die tatsächliche Situation der Menschheit mit 8 Milliarden Idioten, mit oder ohne Corona Pandemie:
Es ist klar, dass die Verbrecher unter den Blinden, die nur noch gegen Geld und Sex die Essenrationen verteilen, einfach ein Synonym ist mit der Masse der Armen und der Mittelschicht als Sklaven, also der 99 Prozent, die den Verbrechen der Mächtigen und Reichen ausgesetzt sind.
Und genau wie im Roman von Saramago sehe ich nur EINE gerechte Rache:
Man muss Mittel und Wege finden, alle diese Sauhunde zu ermorden, also die verbrecherischen Blinden ebenso wie die Reichen und Mächtigen des 1 Prozent der Menschheit.
Deshalb werde ich nicht ruhen, bis diese Schweine im neugebauten Auschwitz verreckt und vergast sein werden – damit wieder so etwas wie Gerechtigkeit und Gleichheit hergestellt sein werden.
Habt Ihr Arschlöcher noch Fragen?
Der Stil des Buches von Saramago
Dieses Buch ist unsäglich kompliziert in der Handlung, macht weite Bögen um jede Logik des Geschehens und vor allem in seinem blöden Stil regt mich der portugiesische Autor auf:
Keine korrekten Satzzeichen, keine direkte Rede, alles einfach nur hingeworfen, wie die Handlung selbst.
Man muss immer raten, was eigentlich geschieht.
Zudem ist der Inhalt dermassen kaum auszuhalten, dass ich immer schneller und oberflächlicher las, um so rasch wie möglich das Buch beendet zu haben.
Ich sage nicht, dass das Buch wertlos sei, im Gegenteil: Es ist der Spiegel der heutigen Dreckswelt der Juden des Neoliberalismus, wo auch ALLE blind und paranoid sind.
Was mich im Gegensatz zum tollen Buch von Céline der «Reise» und dem saudummen Buch «Ulysses» von Joyce aufregt, ist die Art, das Wesentliche der Ereignisse und die Ursachen und Wirkungen einfach zu vergessen, ganz im Gegensatz zu den genialen Büchern von René Delavy, dem es immer nur im die «WARUM?» Fragen geht und was Ursache und Wirkung sei.
Eigentlich ist die gesamte Literatur der Welt völlig wertlos und beweist, dass die Menschheit in Sachen Intellekt, Kunst und Geist schon immer völlig ahnungslos und debil war – schon immer – und daran verreckt im 21. Jahrhundert.
Renée Delavy – Côte d’Azur
written on June 5, 2021
Sciencefiction-artiger Bullshit
Es ist Mode geworden in allen idiotischen Sachbüchern der Gegenwart zu schwärmen von Künstlicher Intelligenz, Robotern, Chips im Gehirn, eine Kunstwelt in Riesenstädten, die sogar funktionieren und glücklich machen sollen.
Kann sein, dass im Silicon Valley und irgendwo in China so etwas aufscheinen wird.
Aber weit über 90 Prozent aller Affenmenschen in einer vermassenden Gesellschaft werden erleben:
- Das Klima kollabiert – Geld und Wertpapiere werden wertlos und die Finanzwelt crasht – es fehlt an Wasser und Nahrung – die Ordnung der Staaten zerfällt – die Rohstoffe fehlen und Energien und alle Netze zerbrechen
- und dann verrecken die Massen auf allen Kontinenten ganz langsam und die Eliten werden massakriert und per 2099 wird es wohl kaum noch Menschen geben und der Planet sieht fürchterlich aus.
Wer diese Voraussage von mir seit 1975 nicht begreift, hat einfach nur Scheisse im Gehirn, die Welt ist ohnehin paranoid und verblödet, wie von mir in allen meinen Büchern erkannt.
Gott sei gedankt für diese herrliche Entwicklung eines Tieres, welches an seiner eigenen Blödsinnigkeit verreckt sein wird.
Ein ganz normaler Mensch
Auf der Welt gibt es nur einen einzigen ganz normalen Menschen – den Delavy.
Es gibt Unterschiede im Verstehen und in der Normalität der Intelligenz.
Von der Schlange zum Hund, vom Hund zum Menschen der Eliten und Massen und von diesen Idioten zu Delavy.
Was ist der Unterschied?
Alle Menschen akzeptieren den Wahnsinn von Digitalisierung, die in einem totalen Fiasko enden wird, dem Klimakollaps und der totalen Vernichtung der Erde über die Technik und der Industrie und der Bevölkerungsexplosion.
Ist ein Einstein oder ein Adam Smith intelligent?
Blödsinn: Sie sind die Idioten, die die Atombombe und den Neoliberalismus der Drecksjuden ermöglichten, an welchen wir jetzt verrecken.
Der Massenmensch mag einwenden, dass Delavy doch auch nichts zustande gebracht hätte...
Ist ja klar: Kein Verlag akzeptierte die Bücher, keine Medien kapierten die Schriften und eine Umsetzung zur Rettung der Milliarden an Idioten war NIE gegeben.
Nur am Schluss, kurz vor dem totalen Verrecken der Idiotenheit ist es vielleicht so weit, dass die Unterschiede und Irrtümer bekannt werden.
Wenn nicht, ist es mir auch egal, denn ich werde
dannzumal TOT sein.
Der Unterschied von Saramago zu Delavy
Ich lese im Moment "Das Tagebuch" von José Saramago.
Alles erinnert irgendwie an meine "Editors Letters" in diesem Tagebuch, nur dass es mir vorkommt, als reduziere er alles auf einen Zehntel an Geist und Wissen und Erfassung von Realität, die meine Texte ausmachen.
Der Kerl hat den Dynamitpreis für Literatur bekommen und René Delavy den Preis für den idiotischsten Schriftsteller der Weltgeschichte.
Die Nachwelt wird begreifen, dass es sich gerade umgekehrt verhalten hatte:
Saramago wie alle Schriftsteller und Denker und Philosophen der Weltgeschichte machte einen kapitalen Fehler. ER schreibt wie alle anderen Schreiberlinge der Welt nur über die Gesellschaft, ihr Verhalten, das Individuum, die Gefühle und den Alltag des Blödsinns.
Er hat keine Ahnung von der Ersten Welt, der Pragmatik des verblödenden Alltags einer Technologiewelt, keine Ahnung von der Zweiten Welt, dem realen Funktionieren von Systemen und keine Ahnung von der Dritten Welt, der Fakt, dass der Mensch niemals das Universum, Gott, Raum und Zeit, Tod und Leben und das Hirn begreifen wird.
Als ich noch nicht 20 Jahre alt war, wollte ich entdecken, wie die Welt funktioniert, also las ich alle Bücher der weltbedeutendsten Philosophen und Schriftsteller und merkte:
Sie alle vergöttern den Menschen, dessen Fortschritt und Wachstumswahn, sie sind stolz auf die Zukunft und sie erklären nichts, warum alles so geschieht in der Erdenwelt, wie ich es wahrnehmen durfte.
Somit wurde Delavy der einzige Schriftsteller und Denker der Welt, der erklären konnte, WARUM alles geschieht, was die wahren Ursachen und Wirkungen sind, was real geschah in der Vergangenheit, dass wir keine Gegenwart kennen - die unmöglich ist - und wie die Zukunft mit grosser Sicherheit aussehen wird.
Deshalb haben alle verblödeten Verleger und Medien nie ein Wort begriffen von Delavy, während diese geisteskranken Idioten alles begreifen von Schreiberlingen wie Saramago, Habermas, Friedman, Popper, Thatcher, Welzer, Frisch, Dürrenmatt, Locke oder Hume und Nietzsche oder Kant und sie verblöden beim Lesen der heutigen Schriftsteller und Denker, weil inzwischen 99,99 Prozente aller Menschen auf diesem Globus radikal verblödet sind.
Sie kapieren nichts, sie meinen die Welt werde regiert von Demokratien, Regierungen, Parteien und dem Alltagsschrott.
Tatsache ist es, dass wir Opfer wurden vom Automatismus von tödlichen Systemen, die schon längst alles kaputt machten: Die Finanzindustrie, die Staatsfinanzen, die Zukunftsmöglichkeiten der Weltwirtschaft, von USA, China, Griechenland, Brasilien, Indien und anderem Juden-Dreck unter dem Diktat von allmächtigen Schweinen an der Wall Street, am WEF, im Fed und ECB und Bank of Japan oder China und dem Fakt, dass jedes Auto oder Flugzeug schon längst das Klima zum Verrecken brachte und die Umwelt zum Kippen und die Menschheit in den letzten Zügen liegt.
Wie bei der Swissair, die schon 1995 total bankrott war aber erst beim Grounding 2001 erkannt wurde, was los ist, steht es mit allen Nationen, dem technologischen Sausystem des Neoliberalismus unter dem Diktat von kriminellen Juden - und überhaupt, warum soll ich Idioten und Affen mit einem IQ von 50 noch etwas erklären?
Die Monumente der Welt bestehen nicht aus Denkmälern, Erfindungen, Dynamitpreisen, Kongressen, VIPs, Büchern von Idioten oder der Historie von Schwachsinnigen, sondern allein aus Büchern wie jener von Delavy, die aufklären über die reale Natur der Vergangenheit, die Täter und die Opfer, die Ursachen und die Wirkungen im Alltag und von Systemen und berichten vom Ende einer Idiotenmassengesellschaft des Grauens.
Verreckt einfach und seid auf ewig still. Dann ist endlich auch Ruhe für die Tiere, die Natur und unseren schönen Planeten.
René Delavy - Berlin and Bournemouth
written in September 2016
„Die Stadt der Blinden“
Die Frau des Arztes
Dieser Roman ist wie „Reise ans Ende der Nacht“ ein Naturwunder, allerdings nicht dermassen real wie Céline.
Zudem ist der Saramago nicht so mysteriös und verspielt und literarisch ausgerichtet wie Kertesz, der irgendwie mehr verspricht als er halten kann. Da Gleiche geschah mit Kafka, ja sogar und sehr stark mit Shakespeare oder Goethe oder Nietzsche und Dante.
Der Roman von Saramago zeigt, was geschieht, wenn der Mensch blind wird und grauenvoller als ein Sehender, auch weil der Charakter einfach sich selbst bleibt, der Massen, der Blöden, der Kriminellen und der Weiber.
Was stört ist der Umstand, dass am Schluss alle wieder sehen, als die Wenigen, die die Blindheit und die Katastrophe überhaupt überleben konnten.
Natürlich ist dieses Ende befriedigend, literarisch gesehen, aber bezogen auf die Literatur von Delavy, wo der Nachweis klar werden wird, dass diese Menschheit am Verrecken ist, ist es eine Lüge.
„Die Strasse“ von Cormac macht den gleichen Fehler, es besteht Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit.
Nur bei Céline zeigt sich am Schluss, den man 10 Mal lesen sollte, die ewige Dramatik des Lebens vor dem Ewigen Nichts des Nichts-Seins. Man begreift, dass die Durchreise von Geburt bis Tod eine reine Tortur ist, und die Menschheit an Blödheit niemals zu übertreffen.
Es wurde Zeit, dass diese Affen an sich selbst
verrecken – endlich!
Und in diesem Roman sieht die „Frau des Arztes“ als einzige Person der Stadt im ganzen Roman die Welt noch.
Dieser Kunstgriff ist notwendig, soll das Buch überhaupt funktionieren und alle Zustände im Irrenhaus der Blinden und dann in der Stadt (Lissabon?) gesehen und beschrieben werden.
Nun – ich bin diese Frau des Arztes in der heutigen Welt der Sehenden:
Nicht nur bin ich der einzige Accountant und Tax Expert der Welt der die gesamte Sauerei in Rechnungswesen und Steuerbetrug richtig versteht, vor allem bin ich die einzige Person die jeden Konzern, jede Bank, jeden Staat richtig interpretiert.
Über die Kritiken aller Philosophen, Literaten, Wissenschafter und VIPs bin ich der Einzige, der alle Systeme kennt und den Niedergang der Gesellschaft im 21. Jahrhundert, einer gesamten Menschheit, auf einem bald leeren Planeten richtig sehen kann und zudem begreift, dass es nicht geht, Milliarden von Tieren zu schänden, die 99 Prozente als nützliche Idioten der Reichen und Mächtigen zu sehen, die Juden für ihre Drecksbanken und Börsen zu bewundern---
-- und dann meinen, dies sei Wirklichkeit und in einer solchen Scheisse könne der Blödmann und die Blödfrau und die Blödkinder noch lange leben.
Vergesst es – Ihr seid alle schon längst TOT....