Ein verkanntes Genie

Ein unerkanntes Genie 

 

Ich wurde unter dem Namen René Delavy in Annecy bei Genf geboren, als direkter Nachfolger von JJ Rousseau, der vor Jahren in dieser Stadt mit See herumgevögelt hatte. 

Meine Mutter hatte bald genug von der Grande France um das Vichy Regime und reiste in die Schweiz nach Züri, wo sie verschiedene niedrige Jobs annahm, unter anderen die Putzerei bei reichen Jud*Innen am Züriberg.

Sie wollte eigentlich nur für eine gute Erziehung und Ausbildung für ihren Sohn sorgen, aber leider wurde daraus nichts, sodass sie ihn für ein Weilchen an Bauern im Züri-Oberland abgab, wo der Kerl endlich lernte zu arbeiten. 

Als dieser René zurück in der Stadt war, versuchte er sich als kaufmännischer Lehrling in Getreidehandel und liess mal kurz 950 Idioten hinter sich. Sein Mami allerdings fand diese nicht kurios, sondern normal. 

Da wollte ich endlich auch die Muttersprache lernen und ging nach Genf und lernte, wie man zu Gunsten der Reichsten beschiss bei einem jüdischen Treuhänder und Steuerberater. Zwischenhinein noch schnell das Cambridge Proficiency machen, als Bester natürlich, in Bournemouth, dann zurückkommen und für die damaligen «BIG 8» arbeiten. 

Das war wirklich toll, denn nun durfte ich die grössten Konzerne und Banken betreuen lange vor dem Diplom, welches ich natürlich standesgemäss als Bester meines Landes abschloss. 

Später traf ich den Kohl in Vaduz, beriet ihn in Steuerfreiheit für die Reichsten und riet ihm, seinen Kollegen anderer Länder den «Saumagen» zu kredenzen, damit er sie kotzen sehen könnte. 

Noch später hörte ich einen Vortrag von Karl Popper im Kongresshaus und erkannte, dass jetzt mit den jüdischen Regeln des Neoliberalismus nur noch die Welt zugrunde gehen konnte, was dann auch geschah. 

Ich schrieb einige Bücher, die mir alle Verleger und Medien um die Ohren hauten um dann auf sie zu kotzen. 

Als die Mauer fiel in das Berlin, kaufte ich mir einen Hammer, schlug wie blödsinnig auf diese ein und schrie: «Ihr blöden Ost-Europäer – Ihr werdet sehen wo Ihr Arschlöcher landen tun....» 

Sie landeten in der Gosse und sogar die saublöde Ukraine wollte Atomwaffen der USA an seiner Grenze zu Putin sehen. 

Nach 1990 blühte das Ostgeschäft herrlich ein Weilchen und ich ging mit Rechtanwälten in alle Länder des Ostens, traf mich mit Putin und überschnorrte ihn zu versuchen, Staatschef von Russland zu werden, um alle Rohstoffe unter Kontrolle zu bringen und den Drecksjuden des Westens diese Reichtümer zu entziehen. 

Er folgte meinem Ratschlag und «Made Russia GREAT again.» 

Irgendwann lief mir die BOCKBÄR über das Weg und ich riet ihr, haufenweise Dissertationen zu kopieren und dann als Grüne unter jeden Hitler-Arsch einen TESLA mit 10 Tonnen Batterien zu stopfen und solange als Ministerin den Selenski als Idioten zu verspotten, bis er dem Putin sagen würde, dieser sei ein Arschloch und einen Krieg beginnen würde. 

Doch die Blödheit des amerikanischen Volkes, die Verbrechen der Finanzjuden, das bestehende Hitler-Deutschland und die Tax Fraud Schweiz ermüdeten meinen Geist dermassen, dass ich mich entschloss, in die Einsamkeit der Côte d’Azur oder im Piemont an einem See mein Leben zu feiern in Luxus mit Freundin, mit Hunden und Katzen und auf den Tod zu warten. 

Und jetzt warte ich fröhlich auf das Ende, nachdem ja JJ Rousseau und meine Mutter auch schon gestorben sind plus die meisten meiner Freunde von damals, aber dass diese Welt der Verblödeten jederzeit einbrechen wird, und zwar total, da herrschte seit meiner Geburt nie der Schatten eines Zweifels – 

- weil ich ein verkanntes Genie war.

  

René Delavy – Côte d’Azur 

written on May 20, 2022