Blödliteratur – und Weltliteratur
Eigentlich ist alle Literatur der Weltgeschichte völlig belanglos und ein Fake und ein Bluff.
Da ist nichts von Wert, nichts weist auf den geistigen Zusammenbruch der Menschheit in der Moderne hin, auf die Totstellung der Gehirne in allen Köpfen.
Mit Finanzen, mit Handel und Industrie, mit Politik, mit Philosophien und Religionen und Wissenschaften und Kultur wird vorgetäuscht, man bilde die Realität des Geschehens auf der Erde ab.
In Wahrheit wird die Verblödung der Massen und die Vergötterung von Idioten als Genies vorangetrieben.
Ich beweise es:
Blödliteratur
99,9999 Prozent aller Literatur ist eine Blödschreibe von ausserordentlicher Grandezza.
Herrliche Beispiele sind Faulkner, Bellow, Mann, Dostojewski, Joyce und 1000 andere hochausgezeichnete VIPs.
Was sie tun ist Folgendes:
Sie schwadronieren mit ihrem Wissen um wichtige Leute, ihre Befindlichkeiten, ihre Intrigen, ihr Versuch, dem Leben einen Sinn zu geben und dabei in immer tieferem Sumpf zu versinken.
Keiner dieser Idioten sieht das Ganze der Geschehnisse der Erde, wo die Theorien und die Systeme und die Technik sowie Fortschritt und Wachstum daran sind, im 21. Jahrhundert alle Menschen auszurotten.
Alle diese Schreiberlinge, also sozusagen ALLE, sind prätentiös, wollen über ihrem intellektuellen Niveau schreiben, können nicht logisch denken, benutzen eine komplizierte und angereicherte Scheinsprache.
Vor allem: Alles was anormal ist, erscheint ihnen normal und alles was normal ist, begreifen sie nicht. Niemals erkennen sie die kommenden Katastrophen und den Zusammenbruch ganzer Länder oder Zivilisationen, einfach nur Arschlöcher.
Weiber sind noch schlimmer (mit einer Ausnahme) als Männer: Bei ihnen geht es nur um Befindlichkeiten, Alltagssituationen, Gefühle, das normale Geborenwerden, dann leben, viel Sex, Gemeinheiten und dann der ewige Tod, wobei den Weibern dieser völlig egal ist.
Allein der Umstand, dass damit für alle Individuen und das Kollektiv, Staaten und Völker am Schluss nur das Verschwinden im HORROR VACUI bleibt, müsste in der Weltliteratur zum Ausdruck kommen.
Nichts da, alles nur Schall und Rauch.
Weltliteratur
Es gibt ganz wenige Bücher, die ich als Weltliteratur erkannte.
Und der beste Roman ist ohnehin mein «John Demaster».
Nun sehen wir drei Beispiele:
JJ Rousseau – «Die Bekenntnisse»
Es sieht nach nichts aus: Einer erzählt aus seinen Stationen des Lebens mit härtester Kritik an Mitmenschen und an sich selbst. Er wird zeitlebens verfolgt, lebt in relativer Armut, macht Weltgeschichte und verändert die Zivilisation auf alle Zeiten.
Das Wunder ist nicht die Erzählung, sondern sein heimliches Wissen um die Zukunft des Nichts, der auf die Menschheit zurasenden Katastrophe des Geistes. aber auch um die wahre Bedeutung von Erfolg, Misserfolg und dem Tod, egal ob einer Person oder eines ganzen Kollektivs.
Am Ende glaubt man nicht eine Biographie von JJ Rousseau gelesen zu haben, sondern jene der Menschheit als solche, die nicht zurück zur Natur findet, sondern dem tödlichen CRASH entgegenrast auf ewig.
Céline – «Reise ans Ende der Nacht»
Es beginnt wie ein Nichts: Ein Jugendlicher stellt sich die Falle in die Rekrutierung in den Weltkrieg. Man amüsiert sich zu Tode. Noch nie wurde ein Kriegsgeschehen so dramatisch und lustig geschildert wie bei Céline und man sieht - jederzeit könnte er tot sein.
Es gelingt die Flucht aus diesem Wahnsinn mit viel Beschiss und nach dem ewigen Töten reist er als Handelsreisender nach Afrika, verreckt beinahe im Urwald, wird totkrank verfrachtet auf einen Dampfer nach Amerika, in Detroit baut er als Ford Arbeiter ohne Rechte Autos zusammen und vögelt sich durch die Weiber. Zurück in Paris als Armenarzt, verfolgt von Menschen die man eigentlich nie sieht, er verzweifelt an der Gesellschaft und an sich selbst und wird alt und hat genug.
Das letzte Kapitel ist ein Perle, wenn er noch einmal die wegsterbende Nacht an der Seine beschreibt, die Ahnung vor dem Tod von ihm und es ist sofort klar, er meint - ALLE. Wir werden mit unserem eigenen Schicksal konfrontiert und alles geht über ins Ungefähre.....
Céline hat als einer der Wenigsten der Welt begriffen, dass wir auf einem Schutthafen gemacht von Menschen leben und die Rest-Tage nur noch zählen können. Alle späteren Bücher von ihm waren nur noch pure Verzweiflung und sein Antisemitismus war Analyse, wie übrigens meine auch.
Sibylle Berg – «Brainfuck I und II»
Diese Frau schafft das Unmögliche: Eine Dystopie des Grauens, wobei sie genau die heutige Situation in der Welt trifft, nur ist sie uns voraus um einige Jahre. Sie schildert das Elend der Armen, die Frechheiten der Reichen und Mächtigen, wie die Gesellschaft immer mehr verblödet mit Gadgets und Endgeräten. Die Paranoia in allen Gehirnen der Massen nimmt exponentiell zu.
Man möchte sich empören, doch grinst laufend vor sich hin: Ihr Sarkasmus ist Weltklasse, ihre ironischen Anmerkungen unübertroffen. Sie macht ihn erkenntlich, den Wahnsinn des Menschlichen und die Zukunft des CRASH.
Nur: Wer hat ihr – verdammt noch mal – ein männliches Gehirn eingepflanzt?
Die gesamte Kulturwelt der Literatur ist nur der Spiegel der Weltkatastrophe und der völligen Veridiotisierung der Menschheit.
Zum Beweis lege ich noch die Bücher «Vom Sinn und Unsinn der Literatur» - und – «Buch der Kritiken an Philosophen von A bis Z» diesem Bericht bei.
Viel Vergnügen!
René Delavy – Côte d’Azur - written in May 2022
Literatur der Weiber
Gibt es einen Grund, warum die Weltliteratur einzig auf den Schriften von Männern basierte seit 2500 Jahren - und die Weiber nichts schaffen konnten?
Ja, die gibt es, und es ist die massenhafte Schreiberei von Weibern im 21. Jahrhundert, welche nun Klarheit schafft.
Alles nur immer Weiber-Befindlichkeitskunst ohne philosophische Tiefe, alles nur individuelles Zeugs des Grauens ohne Sinn um zu beweisen, dass die Weiber nicht nur den ganz Tag in Smartphones schnattern können, sondern ihre dumme Eloquenz auch hilft, oberste Posten in Politik oder Wirtschaft oder Kultur zu ergattern – und die saudummen Männer lassen sie machen.
Man muss wissen, dass in meinen Augen die Literatur nur Sinn macht, wenn fundamentale Wahrheiten über die Existenz der Realität – und nicht die der öden und paranoiden Menschen – das Thema ist. Alles andere ist Selbstbeweihräucherung von Idiot*Innen, die die ganze Natur und Umwelt und Tiere kaputt machten von 1850 bis heute.
Wenn jetzt die gesamte Menschheit allmählich verreckt, etwas das man(n) leider erst um 2035 ganz erkennen wird, so sind am Schluss die Weiber die Haupttreiber am Niedergang einer Tierart, die schon immer zum Kotzen war.
Deshalb ist es keine Gnade, dass vielleicht mit Ausnahme von Sibylle Berg und Hannah Arendt alle Schwatz-Weiber immer nur Schrott produzierten und die Massen aus Idiotie des Geistes die Sache einfach laufen liessen.
Wir verrecken JETZT – und das wäre es dann gewesen…
Sibylle BERGUE bei der CIA
Bevor RCE Brainfuck drankommt – zuerst der Roman «Ente Gut».
Es handelt sich um eine Sekretärin beim SPIEGEL mit Namen Ente, der es gar nicht GUT geht.
Alles scheint übertrieben und furchtbar hässlich und unglaubwürdig. Doch dies würden nur Vollidioten der Bockbär Grünen behaupten, die keine Ahnung von Welt haben.
Sie lügt und übertreibt nie.
Aber sie verschweigt....
Sie war noch nie in der DDR. Sie wuchs in einem SLUM in Chicago auf und kaum konnte sie die Beine spreizen, meldete sie sich bei der CIA.
Im Namen von Friedman und Popper wurde sie nach Chile und Argentinien geschickt, um Sozialisten zu Tode zu foltern. Weil ihr dies dröge erschien, schreibt sie Folterprogramme für Sadisten, wie man den höchsten Schmerz erzeugen konnte:
Nicht schlecht bei lebendigem Leibe zu zersägen oder mit Bohrmaschinen in alle Löcher. Aber die Sadisten von Pino und Videla waren noch raffinierter.
Irgendwann löschte es der Dame ab und sie ging nach Hitler-Deutschland, dem heutigen, ab und begann Käse zu schreiben.
Es war recht lustig und heute sage ich: Sie ist die Weltmeisterin aller Autoren in der Welt, aber sie untertreibt masslos und hat keine Ahnung – im Gegensatz zu Delavy – was sich wirtschaftlich tut in das Judenwelt.
Nun ja, sie wollte ihr Lebenslauf beschönigen da habe ich ihr in Ascona und Pallanza abgepasst, sie in einen Keller geschleppt, Ohrfeigen verpasst und da brüllte sie ein Brüllen, das über den Lago Maggiore stob. Da musste ich sie etwas foltern, da wurde sie stille und gab ihre Karriere mit CIA zu.
Irgendwann hat sie sich von den USA abgewandelt und dem Putin zu, was heute das Vernünftigste ist, was bleibt, denn die USA haben 100 Millionen Menschen zu Tode gebracht, auch meist durch Folter und Verbrennen.
Einmal kam mir die Idee, ihr einen Brief zu senden und zu einem guten Nachtessen ins Dolder einzuladen. Sie tat interessiert, habe aber keine Zeit!
Gut so, keine Ahnung wem es zuerst verleidet wäre.
Die Bergue lässt den Houelle Becq alt aussehen und auch die Alice Schwarzer, diese Nigger*in.
So, jetzt ist es mir verleidet und ich wünsche ihr ein anderes Leben als in der «Ente Gut» - klar doch, goes without saying- bullshit!
Renée Delavy – Côte de Züri - written in May 2022
Menschen mit AURA
Es muss Menschen mit Aura geben, ganz wenige, doch sie existieren.
Wenn ich «Ende gut» von Berg lese, komme ich beinahe automatisch in ihren Kopf und erkenne: Sie meint dass alle Menschen eigentliche Versager sind und dies wissen und sich saudumm vorkommen, aber immer vorspielen müssten, sie seien wichtig. Dies muss sogar so sein mit dem Trump oder dem Einstein.
Man hat eben sein Leben und der Absturz und Misserfolg ist für 99 Prozent aller Menschen viel näher als der Erfolg oder Glück.
Und hier kommt meine Natur ins Spiel:
Nie, absolut nie, dachte ich seit meiner Kindheit, ich sei unwichtig. Immer sagte ich mir: «Da wo ich bin, findet das Leben statt.»
Wenn eine Frau das Glück hatte mich kennen zu lernen, hob ich sie in meiner Aura ohne zu denken auf ein höheres Niveau, was die meisten nicht begreifen konnten. Sie fühlten sich ernst genommen, bis nichts mehr ging.
Mit Freunden oder Klienten, egal ob arm oder reich, geschah dies nicht, weil Männer versuchen, immer wichtig zu sein, auch wenn sie niemals wichtig sind, so wie etwa eben Trump oder Zuckerberg oder Bezos oder Musk.
So ging ich durch das Leben, ohne einen Gedanken zu verlieren, ob ich Erfolg hätte oder Misserfolg, was eben auch eine Art von Erfolg sein kann, wenn man das Beste daraus macht.
Heute allerdings bin ich mir nicht mehr wichtig, sondern eigentlich TOT.
Wer nicht bedenkt, wie kurz das Leben war und wie ewig der Tod, ist eben ein Mensch
ohne jede Aura.