Der Mensch - die Optimierungs-Maschine
Das Wesen des Menschen
Das Wesen des Menschen wird nur erklärbar über - zuerst - die ganz, ganz grossen Weiten:
Es gibt ein Weltall, ein Universum, es gibt die unbekannten Konstanten wie etwa Gott, die Unendlichkeit, die Ewigkeit, das Leben, den Tod, den Wahn -
- und dann die Milchstrasse, die Sonne sowie der Planet Erde als Lebensgrundlage des Menschen.
Das Wesen des Menschen ist unbekannt, kein Mensch kann je sagen was ein Mensch ist. Ich werde es versuchen in dieser Studie und es wird das Höchste sein, was je ein Mensch über sich selbst und sein eigenes Sein geschrieben haben wird - bis 2099 - wenn diese Menschheit ausgerottet sein wird.
Warum die Frage?
Zuerst sah ich am TV eine Sendung über den Sinn von Philosophie und keine Antworten, weil kein einziger Philosoph aller Zeiten je Antworten auf die Realität formulieren konnte.
Dann wollte ich eine Suppe kochen und fand heraus, dass es leichter geht, einen Topf aus den Regalen zu holen wenn man ein Hirn besitzt, zwei Beine, zwei Arme und zwei Hände und plötzlich stand ich neben mir und beobachtete diese Optimierungs-Maschine und mir fiel der Kiefer in die Suppe, die noch nicht gekocht war.
Und dann hielt ich die Herdplatte an, stürzte an den Computer und nun geht es darum die Sache zu erklären. Aber zuerst gehe ich jetzt die Mehlsuppe kochen und essen….
Jetzt bin ich zurück, es ging etwas lange, da ich noch die Mittagsnachrichten hören wollte, doch nun kann es also endlich losgehen:
Keine Instanz wird je sagen können, warum es einen Menschen gibt, wer hierzu die Idee und die Absicht lieferte. Auch Gott oder Allah nicht, weil sie niemals existieren können. Und da die Evolution und der Urknall auch nicht bewiesen werden können und nur wahrscheinlich sind - immerhin die Evolution, denn der Urknall ist höherer Blödsinn - wird bis zum Ende der Existenz der Spezies niemals jemand wissen, was ein Mensch ist.
Hier sind bereits 90 Prozent der Weiber und 80 Prozent der Kerle aus dem Text gestiegen….
Die Entwicklung und der Körper des Menschen
Wir wissen es nicht, aber es gibt eine Wahrscheinlichkeit, dass der Mensch ein Resultat einer Evolution ist.
Ganz vergessen können wir die Bibel und anderen religiösen Mist der Wall Street und Allah-Juden denn, weil es keinen Gott gibt, waren Eva und Adam nur ein Märchen, ebenso das Paradies. Es gab einfach mal einen Riesenkontinent und der war alles Andere als ein Paradies. Das einzig-reale Paradies der Welt ist die Schweiz, weil dank diesem Drecksstaat die Reichsten keine Steuern mehr leisten müssen.
Nehmen wir einmal an, dass die Evolutionslehre nicht von Darwin (der Kerl hat abgeschrieben) stimmt, dann kam zuerst ein Wurm, dann ein Vieh irgendwelcher Art, dann ein Affe und dann der verbesserte Affe Mensch.
Aber wer hat das Hirn bestimmt, die Lunge, den Magen, das Gesicht, die Haare, die Beine, die zwei Arme und die zwei Hände mit 5 Fingern?
Die plausibelste Antwort ist: Die Natur, aber da die Idioten von Menschen dies nicht begreifen, muss eine Absicht her anstelle einer Optimierung, und da kommen eben Allah, Buddha, Gott ins Spiel und deren Idioten mit Namen Jesus, Mohammed und andere paranoide Legenden.
Der Körper des Menschen ist optimal für die Erde, weil die Bio-Mechanik dies verfügt hat. Wenn wir noch lange Autos fahren, ändert sich dieser Mist auch noch und wird weiter optimiert. Die Weiber haben Fotzen wie alle Tiere und die Männer Schwänze ebenso, damit diese Drecks-Spezies rauffahren konnte auf 10 Milliarden Ameisen des Bösen.
Nun sind wir bei 95 der Frauen und 90 Prozent der Männer aus dem Text.
Das Hirn des Menschen
Nun, das Schaltzentrum des Menschen ist der Computer entwickelt von Billius Gatius im frühen Mittelalter. Er erfand das Hirn des Menschen und seither ist er ein Automat.
Dies ist nun ganz besonders schwierig zu kapieren, denn das Hirn ist unerklärlich und die Leistungsfähigkeit um Millionen mal besser - als je ein Computer sein wird. Und trotzdem ist der Mensch sternhagel-idiotisch und paranoid.
Wer seine eigene Lebensgrundlage in nur 200 Jahren völlig vernichtet, braucht keine Philosophien, sondern ein Hirn - und davon gibt es nur ein Einziges, und dies ist vergeben, ich habe es gepachtet.
Mal ernsthaft. Das Hirn ist ein Wunder und die Hirnforschung reine Idiotie. Die Kerle messen für Milliarden, dass es ein Hirn gibt. Warum mein Hirn auf 10 Mal höherer Ebene funktioniert als jene aller Philosophen zusammen, hat allein mit Normalität zu tun. Die Schweine der Wissenschaften werden nur Elektro-Ströme messen, niemals den Intellekt.
Ich bin der Mensch, der sich am meisten wundert über mein Hirn. Und dass die Hirne der Paranoiden immer noch ein reines unerklärbares Wunder sein sollen, kann auch ich nicht erklären.
Jedenfalls ist alles was wir an Wissen anhäuften, dem Hirn zu verdanken, inklusive dass wir wissen dass wir sind, dass es ein Leben gibt, dass es ein Universum gibt - oder auch nicht - verdanken wir nur dem Hirn, den Rest kann man wegschmeissen.
Nun sind alle Weiber ausgestiegen und ich habe noch 2 Prozent der Männer im Text.
Die Philosophie des Menschen
Wann hat die Philosophie, also die Frage nach dem Unbekannten, begonnen?
Ich vermute - bei Adam und Eva. Vielleicht haben schon die Saurier vor 65 Millionen Jahren irgendwie philosophisch gedacht. Aber gehen wir zurück auf die bekannten Grössen:
Die Alten Griechen wollten wissen, wer wir sind, wo wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen.
Leider sind wir auf dieser Stufe stehen geblieben bis 2012: Reiner Behaviourism des Menschen als Genie und des Planeten Erde als Arschloch - und deshalb verrecken alle per 2099.
Dabei ist die Philosophie ganz besonders wichtig, denn die anderen Disziplinen wie Wirtschaft, Finanzen, Politik, Wissenschaft und Kultur sind in drei Worten abzuhandeln - "Alles reiner Blödsinn" - allerdings nur in Anbetracht des Endresultates - also der Vernichtung des Menschen durch sich selbst.
Die Philosophie hingegen hat 100000 Anhaltspunkte gegeben, was wir sind, warum wir sind wie wir sind und wohin wir gehen - und alle Analysen und Antworten waren zu 100 Prozent falsch, arrogant und schizophren.
Hier sind wir jetzt bei null Weibern und 99,999 Prozent der Kerle, ausgestiegen aus dem Text.
Das Sein des Menschen
Das Sein des Menschen werden wir nie erfahren. Doch ich habe wie so oft eine schöne Zukunftserinnerung:
Nicht nur wird diese Menschheit per 2099 verreckt sein, sondern nach meinem Tod gewinne ich die Allmacht und das Allwissen. Dies erlaubt mir im Jenseits zu schreien: "Gott, im Halbkreis daher! Gut - da bist Du ja endlich, Scheisskerl. Dein Universum ist ein Mist, Fressen und Gefressen-Werden - Idiot. Ich mach Dich nun zur Schnecke und sende dich zur Hölle und dann werde ich verfügen, dass dieses Weltall, die Weltgeschichte, die Menschheit und Du selbst, Du Arsch, niemals existierten - verstehst, Drecksack, Du bist jetzt tot und die Welt wird NIE existiert haben…."
Wenn man diesen Text vergleicht mit dem kranken Zeugs aus Hollywood oder in der gesamten Weltliteratur, würde ein denkender Mensch doch schon viel kapieren von der wahren Natur des Menschen, der Erde, des Universums und von Gott.
Doch da es nicht meine Rolle ist, alle Geheimnisse zu verraten und weil die Menschheit immer in Illusionen leben mochte, werde ich Gott trotzdem zum Verschwinden bringen und der Welt nicht erklären, was der Mensch ist und warum es diese Optimierungs-Maschine je gegeben haben soll.
Wozu dies Alles gut gewesen sein soll
Eigentlich ist die einzige wichtige Frage, auf dem Niveau des menschlichen Hirns, jene, warum es gut war, den Menschen in seiner Existenz gesehen zu haben.
Einmal abgesehen von einem interessanten Leben meinerseits und den vielen Kriegen, Folterungen, Atombomben, Konkurs der USA und Implosion von China und dem Tod des Menschlichen bis 2099, kommt mir einfach kein Grund in den Sinn, warum dies alles gut gewesen sein soll.
Dass jetzt keine Weiber mehr im Text sind und die Kerle auch in ihre generelle tägliche und nutzlose Verblödung abtauchten, ist eine Voraussetzung für den Tod der Humanität, also der Menschheit, bis zum Jahr 2099 - und zu dessen Beweis ist diese Philosophie hier ja geschrieben worden.
René Delavy - Berlin and Bournemouth
written on October 7, 2012