Zionist Gary Becker - Kraft durch Freude
Schirrmacher telefoniert mit Helmut Schmidt, dem Doyen des SS Deitschen Judentums rund um den Neoliberalismus der Ex-BRD.
"Hör mal, Chef-Red von ZEIT, sorry, FAZ, könnten wir vor dem Tod des Ultra-Zionisten Gary Becker, das letzte Fossil der Chicago School von Karl Popper, nicht ein Interview tun, bevor der Kerl in sein wohlverdientes Grab plumpst…?"
Schirri: "Machen wir, ich kenne einen Typ mit Namen Roger de Weck, sorry, Roger Koppel in der Schwääz und der könnte reisen nach Chicago und dieses Genie der Paulskirche des Friedenhandels befragen."
Und so geschah es, dass Koppel, der seinen Grind nicht aus dem Arschloch von Christoph Blocher brachte, seinen Kumpel der BAZ, Markus Somm beauftrage, dieses Juden-Schwein nördlich von Auschwitz, sorry, von Israel und Wall Street, zu besuchen, und dies nun eben der genaue Rapport in der Weltwoche Nr. 43:
Es war ein sagenhafter Indian Summer Nachmittag, als ich in meinem Ferrari durch Massachusetts flog um mit Vollbremsung vor der Villa mit Park von Boris Becker, sorry, Gary S. Becker zu quitschen.
Der Hausherr hing aus seiner Haustür und Blut tropfte von seinen Lippen vor Gier. Der Kerl konnte kaum warten um zu beweisen, dass die Chicago School von Hayek und Popper und Milton Friedman immer noch die Welt retten wird. Ryan versuchte sich noch rasch in der Garage zu verstecken.
Wir besoffen uns im Garten mit billigem Wein aus Kalifornien und dem Blut der Verlierer der Rating Offices und ich begann mein Interview mit den hehren Worten:
"Im Kongresshaus zu Züri verkündete Karl Popper vor 30 Jahren: Wir wollen sein ein einzig Volk von Schwestern, Kraft durch Freude, und nicht zagen vor der Gefahr unserer eigenen Blödheit und wir wollen niemals mehr Staatskontrollen… - und der ganze Saal explodierte in einer Standing Ovation - nur ein blöder Delavy stürmte aus dem Saal und schrie "Du bist der blödeste Junk-Jew den es je gegeben hat" - nun, was sagen Sie?"
Becker schmeisst einen Tennisball einige Male zu Boden und sieht zu, wie sein Kampfhund das Ding zermampft: "Palin hatte völlig recht. Es ist der Staat. Der Jude der Wall Street mit Namen Paulson, Staats-Minister von GW Bush, vernichtete den Finanzplatz indem er die jüdische Lehman Bank in den Konkurs trieb. Damit konnte nicht bewiesen werden, dass die Rating Offices angehalten worden sind von der J-Street, die Amerikaner mit Tripple AAA für CDO in die Armut zu treiben durch den Staat von Obama. Es gab mal Konzentrationslager mittels den demokratischen Hitler-Fans und dann waren die Rechten dagegen, dann gab es Konzentrationslager in der Sowjetunion und die Linken wollten dahin und dann gab es die Konzentrationslager in Südamerika, Irak und Afghanistan und die Amis und Euris der Rechten waren entzückt und holten sich einen runter. Von daher die Mär von der Schädlichkeit der Einkind-Doktrin in China."
Somm: "Es gibt zu meinem blöden Erstaunen immer noch Gegner des Neoliberalismus, der für die unglaublich hohen Gewinne der Steuerbetrüger von Zug, der Bahnhofstrass Züri, City of London und Wall Street verantwortlich war, womit riesige Boni bezahlt werden konnten an einige Junk-Jews des oberen Kaders. Bei Fortführung dieser Politik wären die USA und England und die Schweiz an ihrem Reichtum verreckt. Aber leider schrien die Sozis um Hillary nach dem Staat."
Bocker: "Wie wahr, wie wahr. Bevor ich den Nobelpreis kriege will ich folgendes gesagt haben: Es waren die Staatsangestellten von Wall Street, die Juden Larry Summers und WEF Schwab und Wolfowitz und Goldman Sachs von Fuld und Blankfein und natürlich die Staatsverbrecher Greenspan und Geithner, die für eine Rettung des Staates sorgten auf Kosten der Reichsten des Landes, die seit Ronald keine Steuern mehr leisten mussten, auch nicht unter Clinton und Bush und Obama. Jetzt sollen die schwulen Kerle um Ryan-Romney unbedingt den Zug des U.S. Kapitals wieder aufgleisen - und als Folge sind dann die USA innerhalb von Monaten nach dem November 2012 bankrott."
Somm: "Kann es sein, dass Sie langsam alt werden? Sie wollten wohl das Gegenteil sagen oder…?"
Becker: "Genau, genau, ich hasse Clooney. Der Kerl will, dass die Arbeiter wieder anständige Löhne und Arbeit bekommen, aber dies bringt keine Steuereinnahmen. 47 Prozent der paranoiden Amerikaner sind arm und deshalb Idioten. Nur der Konsum der Reichsten mit Yachten, Luxusautos und teure Uhren der Schweiz kann es noch bringen. Selbst die doofen Chinesen haben bemerkt, dass nur der Neo-Liberalismus funktionieren kann, deshalb wird China in 3 Jahren finanziell TOT sein."
Somm: "Herr Becker, man hat mir versichert, dass Sie nach Helmut Schmidt, Kohl, Merkel, Schäuble und Martin Ebner, nach dem Tode von Popper und Friedman noch das einzige Fossil seien, die die Welt mit Chicago Kapitalismus noch retten könne. Nun sind alle Völker mit Ausnahme von USA, China und Indien in letzter Zeit nach LINKS abgedriftet und rufen nach dem Staate, um die Sauereien der Juden-Lobby von Auschwitz, sorry, Israel zu beenden und zu versuchen, den totalen Staatsbankrott aller Staaten mit ewigen Defiziten zu bereinigen - unter Mitwirkung der wahlbestimmenden IAPAC oder so."
Becker: "Ich bin für Kraft durch Freude denn Arbeit macht frei. Wir haben die steuerleistenden Grossmogule der Banken in den Hedge funds entlassen und nun haben wir den Clooney-CareObama Dreck. Es ist einfach so, dass die Intellektuellen, die Journalisten, die Musiker und die Filmemacher ihr Hirn an die Juden verkauft haben, weil sie sonst keine Geschäfte mehr hinkriegen und dann sind sie nach links gewandert. Doch wir haben ein Gegengift: Wenn Palin an die Macht kommt, nach dem Kollaps von Ronald und GW Bush - den leider auch Obama nicht aufräumen konnte weil er ein jüdisches Kabinett errichtet hatte - also mit Palin und Ryan machen wir den neoliberalen Sack für alle Zeiten zu."
Somm: "War es den blöden Amerikanern entgangen, dass Obama ein dezidierter Sozialist und Kommunist war und wieder Staatskontrollen für die Drecks-Juden-Banken einführen wollte mit seinen jüdischen Beratern?"
Becker: "Obama ist ein Neger und eine Drecksau und erst noch kein Amerikaner. Er hat alle seine Berater der Wall Street und der Judenlobby beeinflussen wollen. Als es erkannte, dass er keine Chancen hatte und zudem ein Hirn eines Kleinkindes, liess er sich von diesen Wall Street Boys vorführen bis in die Konzentrationslager der SS Amerikaner, also der Chicago School of Pinochet and Videla. Niemals werden die Amis irgendwelche Gesundheits- und Renten-Systeme des europäischen wohlfahrtsstaatlichen Modells akzeptieren. Vorher sind sie bereit, in Gaskammern der Finanz-Juden zu verrecken."
Somm: "Ich bin tief beeindruckt, wie sie nach Popper und GW Bush immer noch ihren Penis, sorry, die U.S. Fahne hochhalten. Dass Ihnen Schirrmacher, Helmut Schmidt und Schäuble dabei helfen, zusammen mit den Swiss Bankers, darauf können Sie einen abwixen."
Total befriedigt und besoffen fahre ich nach diesem Jahrhundert-Interview am Campus der Halunken von Jean Ziegler vorbei, dort wo die Universität, die Mensa und der Wahnsinn immer noch weiter in den Himmel wachsen, testamentarisch verfügt von Gary S. Becker.
René Delavy - Berlin and Bournemouth
Not written at all
Jude und Österreicher Robert MENASSE
Robert Menasse ist ein blödes Schwein. In einer CH Zeitung meldet er, dass die EU genau so wie die Schweiz werden sollte, die Nationen sind dann die Kantone oder auch wie in den USA die 50 U.S. Staaten.
Sodann: Griechenland sei Peanuts und nicht der Rede wert. Kalifornien sei viel höher verschuldet und bringe keine Probleme für die USA.
Die Schweiz sei reich und ein Vorzeigestaat, der es den Deutschen um Merkel, der Kuh wie er sagt, und den Franzosen um Sarkozy zeige, wie es geht, reich und schön zu sein - und es brauche eine CH -Demokratie auch in der EU.
Ich will kein Zeit verplempern mit diesem Blödsinn - ganz kurz:
- Die Schweiz ist ein Drecksstaat, der die EU ausgepresst hat mit TAX FRAUD und Rosinenpickereien wie eine Zitrone. Ein grösserer Schweinestaat ist nicht möglich.
- Merkozy war notwendig, weil die Demokratie niemals funktioniert von 27 Staaten und zudem es eine Diktatur der dummen Mehrheiten darstellt. Hätten per Volksabstimmung irgendein Problem um Griechenland, Spanien, Italien etc. gelöst werden müssen, wäre die EU heute bankrott.
- Kalifornien hat keine Probleme gelöst, sondern die ganze USA in Haft genommen, die mit und ohne Obama oder Romney vor der Pleite steht.
- Griechenland ist viel mehr als nur Peanuts. Die jahrelange Rettungsaktion inklusive Spanien etc. ist von dieser EU niemals zu stemmen, denn in allen Staaten werden die Defizite explodieren wegen Gründen, die ein hirnloses Arschloch wie MENASSE, der von Buchhaltung keine Ahnung hat, nie kapieren wird.
- Die Schweiz ist ein Wahn, weil es System hat, dass dieser König unter den Steuerparadiesen es den Reichsten ermöglicht, alle anderen Staaten zu bescheissen und die Schwääzer um Blöcher sind zu blöde, um die Sache zu begreifen.
René Delavy