Tellerwäscher

 

«Vom Tellerwäscher zum Millionär»

 

Dies war schon immer ein Bluff - und ein Märchen. 

Der Tellerwäscher war zu einer Zeit der tiefste Berufsstand, was auch eine Lüge ist.  

Von einer Million schafft es nicht mal ein Einziger zum Millionär, sofern er bei Null beginnen muss. 

Selbst in den besten Tagen der USA war dies die Regel. 

Heute schaffen es die vom unteren Rand überhaupt nicht mehr, es ist unmöglich geworden, infolge völlig korrumpierter Demokratien und Schweinen wie Trump und alle Regierungen der Welt. 

Und das Grundprinzip gilt für die Armen und die Reichen, abgesehen davon, wenn die Familie schon reich ist oder gewaltige Privilegien zu geniessen sind – auch aus Zufall. 

Alles im CHAOS der Welt, die jetzt zugrunde geht, da alles nur Zufall ist und Glück. 

Zudem gibt es ein sehr wichtiges Grundprinzip aller Leben: 

Die Affenmenschen sind einige Jahre hier – auch als VIPs - und dann verrecken sie und sind auf ewig vergessen. 

Dies ist keine Lebensqualität, sondern ein Riesen-Selbstbeschiss. 

Zudem haben es 10 Milliarden Hohlköpfe es fertiggebracht, dass nun diese Erdenwelt im Niedergang ist und keine Macht der Welt wird diesen Wahnsinn, diesen Crash, je aufhalten können. 

Dass dies die 99,999 % total verblödeter Menschen nicht erkennen können, hat mit ihrer Blödheit zu tun, gefördert von Typen wie Trump und dem Silicon Valley. 

René Delavy – Mar-a-Lago - June 2026 

 

Weiber und die Jugend werden immer noch blöder 

Dies sage ich in Büchern seit 1975. 

Heute sagte dies meine Reinigungskraft, etwa 65 Jahre alt und Mutter und dies sagt meine Lebenspartnerin im Piemont im Moment, seit 40 Jahren und sie hat als arme Frau zwei Söhne zum Erfolg erzogen. 

Nun was sagen die Damen? 

Meine Partnerin 

eine Perle, hat die Erfahrung gemacht mit etwa 10 Chefinnen und Kolleginnen, dass diese Huren verlogen sind bis ins Mark, unfähig, männerverachtend, und vor allem können sie keine Kinder erziehen und sind dumm wie Bohnenstroh oder sie sind Huren. 

Meine Reinigungskraft 

meint, die Jugend heute sei verludert, sehr schlecht erzogen, mit ihren Smartphones verblödet, nicht mehr arbeitsfähig und ein Spiegelbild ihrer verblödeten Eltern, vor allem der Mütter, 

Ich sage hingegen: 

Frauen sind von Geburt an unfähig Systeme zu begreifen. Sie sehen niemals Ursachen und Wirkung. Sie glauben was sie sehen und hören. Wenn Trump sagt, er sei für die Armen da und ein toller Christ, glauben es die Fotzen, selbst wenn Trump nur Reiche begünstigt und alle Armen mit Crypto ausnimmt und dabei Milliardär wird durch Vollaffen. 

Zudem sind alle Frauenideen ein Scheiss, wie Frühfranzösisch, Frühenglish, Schreiben nach Gehör, Migrantenklassen, Schwulenverehrung und Fotzenleckerinnen die heiraten und Kinder kaufen. 

Die Frauen an der Macht sind samt und sonders verblödet, Kriegsgurgeln, Arschkriecherinnen, verwechseln Aggressor (NATO) und Schuldige (Israelis) und deren Opfer (ich) - man kann sie fortwerfen, die Fotzen, wie sie ihre Idioten antiautoritär erziehen. 

Jugend 

Ein Graus, sie lachen über die Boomer und werfen ihnen vor, eine missratene Erde zu hinterlassen. Aber keine Jugend von Drecksidioten per Heute fliegt mehr als diese Drecksjuden, glauben an Crypto und Trump, wollen an jeden Event und Sportmist ist für sie das grösste und sie wollen Sex und wissen nicht wozu es dient. 

Diese Jugend ist zum Verrecken bestimmt und es wird rascher gehen, als Trump zum Tode verurteilt wird samt Netanjahu. Frauen sind mehr Epstein als dessen Huren und VIPs. 

Noch Fragen - Weiber, Fotzen, Jugend und Männer, die schwuler als Frauen sind und diesen Idiotinnen nach dem Munde reden, weil sie Trans sind und ins Marzillibad gehen um ihren Schwanz und Loch zu zeigen. 

Übrigens: Die Judenmedien werden immer woker von Tag zu Tag, man muss sie samt Redaktor*Innen verbrennen in Montana-Crans - deren Täter Fackeln wollten. 

Renée Queer Delavy – Mar-a-Lago – July 2026  

 

Frauenpower – Mann in Not –

Die dümmste Sau der Welt – Eveline Lapido 

Diese Fotze erkennt die Not an der Frau – aber es ist schon zu spät – blind Kuh. 

Nun doch etwas klären – es ist zum Grinsen. 

Die dumme Kuh Lapeido strotzt vor Selbstbewusstsein und will die Männer etwas auffrischen, denn sie seien auf der ganzen Linie die Verlierer und man müsse sie wie Babys in Windeln wickeln. 

Diese dumme Sau von Woke-Weib sollte einiges lernen: 

Die Welt von Heute wurde von Männern gemacht. Sie ist zwar grauenvoll und deshalb lieben die Drecksfotzen genau diese Welt. 

Sie machen alles den Männern nach und sind erfolgreich im Nachäffen und alles noch schlimmer und blöder zu machen. 

Frauen können gut kopieren und sonst gor nix. 

Alle Frauen in Machtpositionen bringen die Welt, die Natur, das Klima und alles Übrige schneller in den Orkus als die Männer. 

Zudem wird es nicht mehr lange gehen und die Männer schlagen zurück, ob mit Populismus und Kriegen gegen die Weiber oder andere Methoden, die genügend bringen, denn die Fotzen bringen ja die Reagenzblödiane auf die Welt und sind zu Fotzenleckerinnen gediehen. 

Man kann diese Lapi-Melone einfach mal an die Wand stellen wie die Juden. 

Siehe nächste Artikel über Weiber und die Judi. 

Renée Queer Delavy - July 2026

 

 

Der Tod bestimmt das Leben

Wir müssen vom Tod ausgehen - nicht vom Leben


Es gibt einige total verdummende Annahmen in der Menschwerdung.


Es sind ungefähr folgende Ideen:

1. Das Leben ist wichtiger als der Tod

2. Die Machbarkeit ist bedeutender als das Seiende

3. Ein Optimist ist wertvoller als ein Pessimist

4. Das Prinzip Hoffnung bringt Frieden und Zukunft

5. Gesellschaftssysteme sind gemacht um zu funktionieren

6. Der Idiot von Mensch ist ein Gott, die Erde das letzte Arschloch

7. Der Massenmensch hätte eine Zukunft - und eine Vergangenheit


Natürlich gibt es noch Tausende von anderen Prinzipien, das heisst alle Philosophien, die bisher geschrieben worden sind, die total falsch und irrwitzig sind in Anbetracht des Resultates:

- Des Crashs in Finanzen, Wirtschaft, Kulturen und besonders der Ökologie am Ende der Menschheit, so um das Jahr 2000 herum.

Doch gehen wir einmal auf den Gegenstand ein, sonst kapiert wieder einmal keine Sau, sprich Mensch, die Theorie und die Praxis.


1. Das Leben ist wichtiger als der Tod

Es ist klar, dass ab dem Moment wo ein Mensch geboren wird, nur noch das Leben zählt. Es geht darum, wie viele Tage ein Mensch zu leben hat und unter welchen Umständen - und dann kommt der Tod.

Natürlich währt der Tod viel länger als das Leben. Doch dies ist nicht der Punkt. Der Punkt ist es, dass 99 Prozente der Menschen ein unnützes Dasein fristeten zu allen Zeiten, ohne Bedeutung, unter Ausbeutung von Natur, Tieren und den Mitmenschen.

Das Leben eines jeden Menschen der je gelebt hatte, ist somit nur definierbar vom Tod her. Nach dem gelebten Leben erkennt die Masse der Verblödeten, vielleicht, die Werke von einzelnen Genies, die etwas konnten. Der Rest war hier, für eine Nanosekunde der Weltzeit, und verschwand wie er gekommen war. Also wird die Karriere von jedem Mensch, der je gelebt hatte, von seinem Tod her definiert.

Etwas nicht klar? Von Idioten erwarte ich keine Klarheit.


2. Die Machbarkeit ist bedeutender als das Seiende

Es ist logisch, dass das Seiende, also die wahre Existenz der Natur, der Tiere und des dümmsten Tieres, dem Menschen, diktiert wird von den Möglichkeiten, die der Planet Erde offen lässt.

Das Prinzip der Machbarkeit ist eine Idee, sich die Erde und den Rest untertan zu machen mit Technologie, Geld, Währungen, Wissenschaften und der Vernichtung des Planeten mit Massenkultur, Massenkonsum, Massenwirtschaft, Massengeld und einer Masse von 10 Milliarden an Idioten.

Nun denn, diese Machbarkeiten im Bereich von Kapital, Politik, Kriege, Philosophien puren Blödsinns und einer Ausnützung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen haben zu 10 Milliarden Hohlköpfen geführt, die die Erde auf alle Zeiten ruinierten und in den Abgrund stürzten.

Die idiotische Gattung braucht hierzu genau 70'000 Jahre um das Ziel zu erreichen, eigentlich erst in den letzten 250 Jahren nach dem Jahr 1800 nach dem esoterischen Arschloch mit Namen Jesus.

Und nun sehen wir, dass wir ans Ende der Machbarkeiten gekommen sind und nur noch abschmieren dürfen, was auch eine Gnade Gottes ist.


3. Ein Optimist ist wertvoller als ein Pessimist

Es gibt das Prinzip, dass nur ein guter Optimist ein guter Politiker, Unternehmer, Jude an der Wall Street und Hitler in Auschwitz sein könne.

Nun denn, in meiner Karriere sind alle Unternehmer die ich je kannte, entweder in den Konkurs gerast, in untaugliche Abenteuer geraten, haben die Welt um Billionen an Steuergeldern beschissen und den Staaten den Konkurs aufgedrängt oder im Falle von "Erfolg" haben sie die Grundlagen eines geschundenen Planeten erodieren lassen.

Somit ist der Pessimist jene Person, die als Optimist startete, die Realität erkannte, und im besten Falle vom Pessimist zum Realist gedeihte, der alle Vorgänge auf der Erde richtig "lesen" kann - so wie ich, zum Beispiel.

Die Welt ist voller total verblödeter und optimistischer Politiker und Juden, die nur das Geld und die Wiederwahl im Grind führen und damit die Menschheit an ihr nicht virtuelles, sondern reales Ende führten.


4. Das Prinzip Hoffnung bringt Frieden und Zukunft

Das Prinzip Hoffnung besteht in der Annahme, dass die Atombomben der Juden, also die realen Atombomben über Hiroshima und die Atomkraftwerke und die finanziellen Atombomben wie Hedge Funds, ABS, CDO und CDS eine Hoffnung für die Zukunft der Menschheit bedeuteten und somit uns allen ewigen Frieden und Freuden und Eierkuchen brachten.

Die Realität ist anders: Dieses verblödete Prinzip brachte eine totale Vernichtung der Zukunft in Sachen Finanzen, Weltwirtschaft, Machbarkeiten, Auspowerung der Erde, Vernichtung von Tieren, Landschaften, Urwäldern, Ozeanen und dem Weltklima, mit dem Resultat, dass wir am Prinzip Hoffnung schliesslich verrecken durften und zwar von 1900 an bis etwa 2099.

Warum niemals das Prinzip Realität zum Durchbruch kam, wissen nur die Politiker, die dummen Philosophen, die Wissenschafter, die Juden des Kapitals und die noch dümmeren Massen.


5. Gesellschaftssysteme sind gemacht um zu funktionieren

Eigentlich waren die Gesellschaftssysteme im Prinzip da, um die Welt des Menschen vorwärts zu bringen in ein machbares Paradies.

Die realen Systeme allerdings führten in den Konkurs aller Staatsfinanzen, aller Nationen, aller Währungen, dem Ende der Weltwirtschaft und Globalisierung, der Vernichtung der Erde über die ökologische Zeitbombe, die kulturelle Verblödung der Eliten und der Massen und dem Ende aller Systeme.

Was daran gut gewesen sein soll, wissen nur Idioten wie Päpste, der Nigger Obama und die total veridiotisierten Philosophen und Theoretiker in Natur- und Geisteswissenschaften zu allen Zeiten und am Schluss in 200 Nationen, die jetzt dem Untergang entgegen streben.


6. Der Idiot von Mensch ist ein Gott, die Erde das letzte Arschloch

Das richtige Prinzip hätte lauten sollen:

Die Erde als Planet diktiert seinem höchsten Tier den Tarif des Verhaltens und limitiert diesen Affen auf einige Millionen.

Doch da der Mensch ein Idiot ist und Gott spielen wollte, kam es zum höchst hässlichen und voraussehbaren Element, dass die Menschen sich vermehrten wie die Karnickel und schliesslich landeten bei 10 Milliarden.

Gleichzeitig zerfielen nun 500 Billionen Dollars an Städten und Infrastrukturen, weil nun alles fehlte, das Kapital, die Rohstoffe, die Energien, der Sand, die Seltenen Erden und der Verstand, diese Zeilen zu begreifen und dann konnte das Grosse Verrecken beginnen.

Die Erde hatte ihr letztes Arschloch gefunden und dieses war so hohl, wie das Normalgehirn einer normalen Menschen des Massendurchschnitts.


7. Der Massenmensch hätte eine Zukunft - und eine Vergangenheit

Eben, es wurde angenommen, von den Alten Griechen über die Römer, das Mittelalter, die Aufklärung, unter Napoleon, Mao, Stalin, Hitler, Ronald und Margaret und anderen Idioten, dass die Menschen eine Zukunft hätten, wenn sie alle Machbarkeiten von sehr dummen Theorien in Wirtschaft und Philosophien verwirklichen würden.

Die Affen taten genau dies und haben nun eine Vergangenheit:

Die Menschheit ist als Epoche jetzt schon Geschichte und lebt nur noch als Erinnerung. Im Jahr 2099 wird alles zu Ende sein.

Aber immer noch verbreiten die Dümmsten der Jetztzeit die frohe Botschaft, dass es der Menschheit noch nie besser gegangen sei als heute und das Paradies der Machbarkeiten ganz einfach vor der Türe stehe, wenn die jüdischen Arschlöcher in den Finanzzentren des WEF oder Wall Street oder Swiss Tax Fraud, endlich einige Lehren in die Welt setzen würden, die funktionieren könnten.

Hier wurde schon immer Ursache und Wirkung verwechselt, was vielleicht das grösste Verbrechen der Menschheit war.


Es ist nie zu spät, vor dem Tod noch etwas vom Leben zu begreifen.



René Delavy - Berlin and Bournemouth

written on September 30, 2014