Fanatismus – Pelicot – Toxik (UNC)
Fanatismus
Das Tier «Mensch» ist seit 50'000 Jahren fanatisch und geisteskrank:
- Kriege, Schlachten, Tierfresser, Klimazerstörer, Gier, Hass, Angst etc.
Let’s see some detail:
Mittelalter
Schon zur Römer Zeit war Fanatismus toll, besonders in der Arena bei Löwenkämpfen mit Gladi-Toren.
Aber interessant wurde es im Alter de Mittel:
Man wollte an einen der zahllosen Götter glauben nach der Bibel von Trump, und glaubte auch an Heilige und Päpste und wehe, ein Weib sah komisch aus, dann schrien andere Weiber nach Hexen und die katholische Kirche folterte so lange, bis sie zugaben Hexen zu sein.
Dann verbrannten sie lebendigen Leibes auf einem Scheiterhaufen und die fanatischen Weiber – wie heute auch noch – schrien sich vor Fanatismus die Seele aus dem Leibe und am nächsten Tag waren sie selbst dran - diese Arschloch*Innen.
Die Massen aller Nationen waren alle masslos paranoid und gierig nach dem Tod und wanderten singend in ihre Schlachten – es waren die Events für Religionisten als Denkersatz.
Fanatismus heute
Heute braucht es Events - mindestens schon Weltkriege oder von Juden provozierte Dramen an 7. Oktober während eines Shitevents in der Wüste.
Weitere Events nach Gaza waren Vietnam, Irak, Afghanistan oder Trump.
Natürlich war der Höhepunkt des Fanatismus zu erreichen durch die Juden mit Geldgier, Finanzindustrie, totale Verblödung durch das Silicon Valley, die NATO provokativ vor Moskau, ein US Empire mit dem paranoiden Trump gewählt von Amis mit Schrott im Gehirn voller Fanatismus.
Dann wunderte man sich, dass das weltweite Chaos ausbrach und ein Finanzcrash und ein Atomkrieg. Und die Massen begannen, die rich class auszumerzen, was langsam an der Zeit war.
FAZIT
Die Vertausendfachung des Wahnsinns in Fanatismus – eine feine Steigerung aus dem Hexen-Mittelalter, endet nun im finalen Absturz , Panik, Klimakollaps, Wassermangel und Einbruch aller Staaten – mit Staatschefs ohne Verstand und Hirn.
Gäbe es noch eine Steigerung?
Klar doch – der nicht zu vermeidende Tod der Milliarden.
René Delavy – Jan. 15, 2026
Das Pelicot Drama
Während Trump und Netanjahu und Nato zu Hunderttausenden morden, scheint der sexuelle Missbrauch von Mutter und Tochter Pelicot in Südfrankreich das grösste Problem der Menschheit zu sein.
Millionen von Kindern lassen sich freiwillig gegen Geld vögeln bei Bewusstsein. Nicht dass der Fall im Macron-Palast kein Event wäre. aber es fehlt gewaltig an Realität.
Man betrachte die Vorgänge mit den tagelangen Zutode-Folterungen von Serientäter, die in Medien nur am Rande vorkommen – oder die 70'000 ermordeten Araber in Gaza durch Drecks-Juden.
Die USA mordeten nach Noam Chomsky an die Hunderten von Millionen Menschen ausserhalb und innerhalb der USA, ganz um Gegensatz zu Stalin und Mao.
Und keine Sau- vor allem die Sauen von NYT, CNN, Die Zeit, Spiegel, NZZ und anderer Dreck rührten einen Finger.
Aber wenn sich Papi, Mami und Tochter und Söhne Pelicot als Opfer sehen eines einfallsreichen Papis, rühren alle Sauen ihre Finger.
Es ist wie mit Montana Crans und deren Fackelträgerinnen, die ein Feuer entfachen – und dann sucht man Gründe, für Fakten die millionenfach vorkommen, die Morettis oder die Gemeinde oder den Baumarkt anzuklagen, wenn brennbares Material zur Schalldämmung verkauft wird.
Und dann schicken Eltern der Blödheit ihre jungen «Minderjährigen» nicht zum Skilaufen, sondern in die Bar zum Champagnertrinken mit Bluff-Fackeln zu CHF 500 die Flasche – und leider nicht Trump und Vance und die Silicon Valley Milliardäre und die Machtpolitiker aus USA und Israel –
- da ist etwas faul im Staate Dänemark und Grönland.
Die Weltgemeinschaft geht nun dem Abgrund entgegen – und entsetzt sich an Fakten und Dramen voller Banalitäten.
René Delavy – Jan. 2026
Toxische alte Männer - (UNC)
Toxische alte Männer (UNC) wie ich selbst sollen verantwortlich sein, dass toxische und wohlstandsverwahrloste Gören am Silvester Champagner mit Fackeln saufen dürfen, geschickt von ihren Karikatur-Skifahrer Eltern des Wohlstandes aus Gaza
- und dann wollen sie eine der zahlreichen mit Schaumstoffen versehenen Baren anzünden, überall in der Welt, was nur teilweise gelingt, und dann filmen sie den Dreck mit ihren Verblödungs-Smartphones und man sieht ihre Scheiss-Mode am Arsch. Dekadenz pur.
Ich sollte mal über meine Weibererfahrungen ein Buch schreiben mit Titel «Me Too».
Der ganze Mist mit 8 Millionen Huren jeden Alters weltweit, dem Woke-Mist, Weinstien-Idiotie von Hollywood Gören – und dann die Weiber der Grünen als Waffenlieferanten von Selenski in die saudumme Ukraine der Nato, Arschleckerei rund um Trump, umgeben von geblondeten Weibern ohne Hirn und gewählt von einer geistlosen Jugend.
Die Alten haben die nachfolgenden Generationen dermassen verdummt und verwöhnt, dass sie 100 mal mehr die Welt vergasen mit Vielflug, Strom für e-Autos des Grauens, ein irremachendes Netz, und natürlich Provokation eines Klimakollapses – als wir es mit aller Mühe hätten fertigbringen können so zwischen 1960 und 1980.
Nun mit Silicon Valley Juden in den totalen Trump-Ruin und die Weiber wollen Macht – vor allem mit ihren Vagina-LeckerInnen, sprich Lesben, die allein noch wichtig sind –
- mein Jott – was soll noch danach kommen an noch zerstörenderen Jugend der Idiotie, wenn junge Mütter vor allem in Afrika tolle Jugend der Migration produzieren?
Kapieren Sie – Sie Arschloch - überhaupt was Sie hier lesen?
René Delavy – Côte d’Azur – written on January 15, 2026
Allein sein
Weltweit scheint das «Allein-Sein» ein riesiges Problem oder Challenge zu werden, aber ich war sehr oft allein im Leben und empfand es immer als höchste Lebensqualität.
Es ist das Hirn was das Empfinden steuert und nicht die Blödheit des Netzes oder KI aus dem Silicon Valley.
Wenn immer möglich, gehe ich nicht mit mehr als EINER Person essen in ein Restaurant, auf Reisen, Wandern, Velofahren, auf Besuch.
Ich hasse Gesellschaften, Massen oder Party-Talk wie die Pest.
Events wo sich Zehntausende drängen, ist schlicht Scheisse.
Mehr als zwei Personen führen erfahrungsgemäss in einen Stress – denn einer ist immer zu viel und das Opfer der Idiot*Innen.
Sehr häufig ging ich allein in fremde Länder, zum Wandern, in Sexabenteuer, auf Flüsse oder Seen, denn mehr als zwei sind immer ein Risiko.
Aber immer erleichtert ein Hund als Partner das Leben enorm, zuhause auch Katzen – überhaupt Tiere – und Fische in Aquarien statt auf dem Teller.
Eine tolle Lebenspartnerin – zum Beispiel im Piemont – kann das Alleinsein übertreffen im besten Fall – aber ist eher eine seltene Erscheinung. Meine Ex-Frau ging immer nach der Scheidung mit einem Mann in die Ferien und kam allein zurück.
Auch wer noch Eltern hat oder feine Berufskollegen oder Freunde der besonderen Qualität, da kann das Gefühl von Einsamkeit kaum aufkommen, aber wenn man wieder allein ist, sollte man diese Gnade auch wahrnehmen.
Im Alter – nach dem Tod des Partners – ist es nicht leicht, sich immer noch toll zu finden, aber es gibt Möglichkeiten sich ein letztes Restleben gut zu gestalten – vor allem wenn der Wille hierzu vorhanden ist.
Eine Katastrophe ist allerdings – geteilt von etwa einer Milliarde Menschen – wenn die Regierungen und Demokratien dafür sorgen, dass der Mensch in Armut, Elend, Kriegen und Dummheiten der Masse und Korruptheit der Eliten zugrunde geht in Einsamkeit.
René Delavy – Côte d’Azur
Written on December 26, 2025