Machbarkeits-Wahn –
Die stupiden Amis wählen Hitler II – unser aller Trump – und alle kriechen ihm in den Arsch – ein Zeichen was unberechtigte Macht vermag.
Und die dreckigen Juden besitzen einen Netanjahu und noch schlimmeren Ben-Gvir, und alle Juden weltweit mit ihren Antisemitismus Fantasien parieren und es ist ihnen scheissegal und sie sorgten dafür, dass die ganze Welt auf Öl verzichtet und sich dumm und dämlich bezahlt.
Hitzewellen schlagen zu und dann baut man eben mehr Kühlung in Spitäler und Schulanlagen und in Wohnhäuser des Gigantismus – mit riesigen Mengen den Tod fördernden Energien.
Oder man ersäuft in Wassermengen der Superstürme.
In Wahrheit haben wir kein Wasser mehr unter dem Boden und dann kommen Vollaffen auf die Idee, Milliarden von Tonnen an Meerwasser zu entsalzen bevor der Iran zuschlägt – mittels Kohle und Öl.
Derweil steigt der Klimakollaps ins Unermessliche, Unheimliche - und die Apokalypse darf kommen und alle Juden, Reichen und Eliten werden massakriert – von den entrechteten Massen, die zuvor vom Silicon Valley verblödet worden sind.
Was leider auch nichts brachte, die Massen verrecken trotzdem in ihren verschissenen e-Autos und gekühlten Kreuzfahrtschiffen.
Wann dies geschieht? Es steht kurz bevor.
Allerdings, die Panik sollte heute schon ausbrechen.
René Delavy – Mar-a-Lago – June 6, 2026
Wenn ich Trump wäre
Trump spits on all poor Republicans and Democrats and does all for rich class, conglomerates and Silicon Valley Jews.
Was hat doch diese Menschheit ein Glück, dass der Judenfreund und Nazi und neoliberale Sau – Trump – US Präsident ist – und nicht ich.
Statt einer Mindeststeuer von 15 % für alle steuerbescheissenden Konzerne und Banken und noch viel weniger für die Reichen, würde ich diese Defizite fördernden Schweine wie auch die jüdische Drecksau Netanjahu ins Folterzentrum oder nach Auschwitz bringen, in Güterzügen.
Das idiotische Silicon Valley plus KI würden zertrümmert, alle Millionen an Klimakollapsförderern wie Trump kämen ins Gas oder in Arenen voller Löwen.
Die Massen müssten auf alles verzichten was ihnen lieb war, Events, Sport, FIFA und Olympics, Tierfressen, Leerfischung der Meere, Flugreisen, Camping – noch bevor sie in Panik verfallen und freiwillig verzichten.
Und die Menschheit würde trotzdem verrecken – denn der Krug ging zum Brunnen bis er zerbrach – und der Verfall ist garantiert in folgender Reihenfolge:
- Afrika – Indien – China – Japan – USA - Asien – Australien – Südamerika – EU – Schweiz – FL.
Habt ihr ein Glück, dass Donald Trump noch die Macht hat – aber leider, leider geht es mit dem Kollektivtod noch etwas schneller.
René Delavy – Mar-a-Lago – June 2026
Es ist nur ein Bach
Erinnern Sie sich an einen Bach? Jeder Mensch erinnert sich an einen Bach.
Oder an eine Wiese, einen Baum, einen Wald, einen Berg, eine Lieblingsstadt, einen See, ein Meer oder ein Tier.
Jetzt rede ich nur noch von meinen Bächen:
- Elefantenbach
In Zürich unterhalb vom Degenried, wir plantschten als Kinder beim Steinelefanten im Bachbett – und die Mutter passte auf und pflasterte Wunden. Viel später waren wir mit Norweger-Pferden durch den Wald gerauscht.
- Guwilmühle-Bach
5 Jahre Verdingkind in der Nähe. Viel später mit Freundin und Hund dem wilden Bach entlang von Elgg bis Hofstetten meiner ehemaligen Schule und dann Essen in der Guwilmühle im Freien.
- die Töss
Mit dem Rennrad 50 Kilometer das Turbenthal hoch und einen Landgasthof wählen und die Zukunft erahnen. Irgendwann war da kein Wasser mehr in der Töss.
- Bach beim Col de Roche
Zufällig entdeckt weit im Hinterland hinter Monaco tief unten. Mit Rita und Hund und Picnic auf die Sandbank, dem verrückten Hund zuschauen, Wein und Brot und Wurst - und dann dösen vor der Rückfahrt.
- Flüsschen bei Auxerre
Auf der Fahrt mit der Vespa zur Ausbildung in Bournemouth. Später die Aufgabe einen Text zu «It was a dark and stormy night» zu schreiben. Einer meiner besten Texte und vom Professor vorgelesen – und dies änderte alles.
- die Limmat
Vor vielen Jahren mit Rita und Hund von Züri bis Brugg in Etappen zu etwa 10 Kilometern- Und immer abgeschlossen mit tollen Essen auf dem Lande oder in Dörfern - und dann per Zug wieder zurück.
- die Thur-Wanderung
Also in Etappen mit Hund von Wattwil nach Wildhaus - immer ein Weg nach oben oder unten mit dem Bus und den Rest erwandern. Unterwegs entweder Picnic oder in eine Beiz. Und dies alles nur, um das Leben hinter sich zu bringen.
- im Piemont
Über Cesara im Wald ein romantischer Bach mit einem Wasserfall und unser tobende Alexis aus Kreta beim Planschen – der Hund hatte mehr davon als wir. Und bei Pettenasco konnte er toben mit Tyson im Bach und Steine herumschleppen, schöne Erinnerung.
- die Seez
Hoch im Alter sind wir jetzt. Der Bach beginnt weit oben im Weisstannental, wo wir Dürrenmatt trafen - und führt in den Walensee. Es ist Heimat – aber die Strömungen bei der Mündung sollen sehr gefährlich sein – Tafeln wegen Badeverboten.
- Donau
Ein vervielfachter Bach, einige Hundert. Und Rita und ich auf Fahrradtour Wien – Budapest, konnte danach ein halbes Buch schreiben, ein Abenteuer
wie die Paradores-Touren in Portugal und Andalusien oder die Bootsfahrten im Elsass und nach Carcassonne. Abenteuer des Lebens aus Tausenden…
Seit 40 Jahren schaue ich die Giro d’Italia und bemerkte - wie von Jahr zu Jahr in Bächen immer weniger Wasser fliesst – sogar der PO war mal trocken und die Reisfelder.
Oh Jammer – bald kein Wasser mehr nirgends – nur noch Steine. Dafür haben wir riesige Mega-Städte – und 10 Milliarden.
Weit haben wir es gebracht – Leute.
René Delavy – Rheintal – June 6, 2026
Weiterbildung
Nun ja, als Verdingkind mit 10 Jahren war ich überzeugt, ewiger Stallknecht und Schafhüter zu sein bis zum Tod.
Und heute sprach ich zu einer jungen Frau in der Coop Tankstelle, die ein toll geführtes Geschäft leitet: «Haben sie einen schweren Job?» - Sie verneinte und grinste dabei recht fröhlich. Ich fuhr weiter: «Sie werden noch Karriere machen.» Sie fragte wie ich auf diese Idee käme. Ich meinte: «Weil Sie schlau sind.»
Und auf dem Heimweg dachte ich, ich hätte sagen sollen: «Machen Sie Weiterbildung und zwar mit Freude - dann kommt alles von alleine.»
Nun war es bei mir etwa so:
Nach dem KV als Bester aus 960 lernte ich perfekt Französisch und English und dann den langen Weg zum schwierigsten Beruf, weit über Rechtsanwalt, den Wirtschaftsprüfer und Steuerexperte – und zwar international - und wurde Bester beim Diplom der Schweiz.
Danach ging alles wie von alleine und heute leben ich in schönster Aussicht und Garten - als alter Mann mit goldiger Frau und bis vor kurzem ein lieber Hund - und bin trotz Dialyse einigermassen zufrieden und schreibe blöde Texte, weil mir nichts Anderes einfällt und halte mich nicht an den Duden, der blödsinnig geworden ist per Woke.
Die neoliberale Welt ist am Abkratzen und keine Sau hat es bemerkt.
Noch Fragen – Kinderchen ohne Bildung – die ihr eigentlich alle total verblödet seid?
Nicht Fragen - Weiterbildung!!!
René Delavy – Côte d’Azur - June 2026
Haustier-Eskapismus
Da stosse ich heute auf diesen Begriff – Flucht vor sich selbst.
Da muss ich reagieren:
Ich hatte etwa 5 bis 7 Hunde, weil sie zum Teil nicht nur mir gehörten. Und einige Katzen.
Das Beste was es gibt auf der Welt, anstelle einer Perle von Frau (eine aus Tausend), sind Hunde.
Wer keine hat oder liebt, begreift die Sache nicht.
Sie sind kein Kinderersatz, sondern sie sind Tiere.
Und deshalb uns weit, weit überlegen. Man vergesse den «Vorteil» höherer Intelligenz, der bei 99 % aller Menschen gar nicht vorhanden ist.
Was machen Hunde?
Sie glauben an Menschen, was eine Schande ist. Umgekehrt ist besser: Sie sind treu, lustig, einfallsreich, man kann mit ihnen spielen und reden und wenn sie sterben, nach einem kurzen Leben, ist dies eine Katastrophe.
Wenn ich an Trump denke oder die Scheissjuden in Israel – oder Woke-Weiber, dann lieber nur Hunde, die sind gscheiter, machen keine Kriege, verstehen etwas von Natur und zeigen uns, warum wir beschissene Gehirne haben.
Eskapismus – oder Ausbrechen? Aus was denn: Aus unseren beschissenen Leben?
Dann doch lieber Hund – oder Katze!
Delavy
Tattoos in Basle
Man versteht Basle nicht mit ihren Pharmakratzern.
Wenn nicht die Schwulen und Juden grölen am ESC, gibt es einen Wettbewerb, wer die schönsten Tattoos kratzt in die Haut von exotischen Migranten.
Dies meinte ich und schaute mal kurz im TV vorbei.
Was ich sah, liess mich am Verstand zweifeln.
Ausgerüstet mit Blechinstrumenten stampften Irre in Uniformen an die Front, um den Putin zu bekämpfen per NATO und schrien Kampfparolen im Sinne von Trump, Selenski oder Netanjahu.
Ihre Ordnung in den Reihen übertraf mühelos die Paraden in Beijing oder Nordkorea unter Kim und die Mädchen mit ihren Röckchen und Stöckchen liessen erahnen, warum die Männer so Heimweh haben nach einem guten Puff.
Jeder hat so seine Spinner-Feier:
Die Zürcher lassen ihre Männer auf Rossen ihre Glocken läuten um 6 Uhr und verbrennen Hexen aus Stroh, weil sich die lebenden Weiber nicht mehr hergeben. Jene allerdings lassen ihre Röcke wehen und Altgediente studieren schon an einer neuen Hexenverfolgung herum – Femizide.
In Geneäve feiert man den Helden der Reformation, der dauernd Menschen lebend verbrennen liess, diesen paranoiden Calvin oder Zwingli ….
Basle kennt noch zusätzlich den Straich de Morge, wo sie verrückt spielen, als wären wir alle noch im Alter de Mittel.
Fête de Vendange in Neuchâtel, da war ich einst so besoffen, dass ich den Zug nach La Chaux-de-Fonds verpasste und in der Uhrenfabrik eine Krankheit vortäuschen musste.
Bern, nun Bern, hat die Markt der Zwiebeln zum Weinen und ein Tollhaus voller Politiker, die einem Irrenhaus entflohen scheinen und Entscheide treffen, die Nullwirkung haben, weil ja alles Wichtige per Privatwirtschaft kommt.
Was machen Chur, St. Gallen, Solothurn, Luzern, Sion, Schaffhouse oder Hinterbiswil?
Wenn ich dies wüsste, würde ich ihnen eine Zweit-Tattoo Sache empfehlen, aber ein Richtiges – mit richtigem Puff.
So dies genügt.
René Delavy - Basle – June 2026