Kritik an John Cassidy – «Der Kapitalismus und seine Kritiker» - aus dem Jahr 2025
Entgegen meiner üblichen Arbeitsweise begann ich sofort mit den Kritiken zu einzelnen Thesen aus dem obigen Buch.
Ich schrieb unter die Einleitung:
Alles ist Blödsinn: Man kann den neoliberalen Kapitalismus niemals revolutionieren.
Er wird zusammenbrechen.
Geld hat keinen Wert, wir haben gigantische Schuldenberge, weltweite Armut ohne Lösungen, einen tödlichen Klimakollaps, ein Finanzcrash wird kommen und wir sehen nur Chaos-Kontrollen ohne Wirkung.
Es geht einem Absturz weltweit entgegen.
Und auf das Titelblatt schrieb ich:
Der Kerl ist selbst ein naiver Kapitalist. Er will nur noch mehr davon. Und er macht sich lustig über jene Berater, die eigentlich erfassten, wie tödlich der Kapitalismus ist.
Eines Tages wird das ganze Modell in sich zusammenbrechen und der Tag ist nicht fern.
Er glaubt an Reformen und Rettung?
Jede Aktion ist längst sinnlos und wertlos und führt noch mehr in die Misere und den totalen Niedergang.
Und nun die Einzelkritiken:
Funktioniert ein «Nicht-Kapitalismus»?
John Cassidy im Buch «Der Kapitalismus und seine Kritiker» lässt über 700 Seiten alle Kritiker zum weltweit verbreiteten Kapitalismus von 1750 bis 2000 zu Wort kommen.
Richtig ist an seiner Theorie:
Kapitalismus bedeutet, dass mit fiktivem Geld als reine Illusion eine Weltwirtschaft betrieben wird, wo mit diesem «Kapital» alles betrieben wird mit Beschäftigung, Löhnen, Rohstoffen, Landwirtschaft – kurz aller menschlichen Tätigkeiten in allen Nationen, wobei die Privilegierten ihre Profite einstreichen aus ihren Unternehmen, wieder finanziert mit Fremdkapital des Vertrauens, dass alles zurückkommt –
- und zwar geschieht alles auf der Versklavung der Massen des Nicht-Kapitalismus oder mit anderen Worten: Von Arbeitern und Angestellten.
Und da stelle ich mir als jemand der ALLES weiss über Rechnungswesen, dem Zahlenspiegel der alles unter Kontrolle hält, ob ein System von Sozialismus, also der Machtkontrolle durch die Versklavten als Kapital-besitzende Klasse, überhaupt funktionieren würde.
Mein Urteil auch in bezug auf Kommunismus: Niemals.
Wie im russischen und chinesischen Sozialismus oder Kommunismus geschehen, wäre es eine künstliche und unechte Konstruktion, eine Kunst die nicht gelingen kann, weil die falschen Leute bestimmen und Kontrolle ausüben.
Nicht einmal eine marktwirtschaftliche Gesellschaft wie von 1950 bis 1970 konnte auf die Länge bestehen, sonst hätte sie nicht in Europa und den USA per Neoliberalismus aufgegeben werden müssen.
Es wird immer ein Chaos existieren in Wellenlinien von Hochmut zu Depression, ohne jede Kontrolle durch die Schwätzer wie Keynes, Marx, Milton Friedman und wer auch immer, und es gibt auch die Schweine und Profiteure in den Demokratien, deren Gesetze nur den Reichsten zudienen.
Eigentum für wen? Selbstbestimmung und Freiheit als Illusion.
Und in allen Fällen wo Menschen handeln und konsumieren wird immer das Klima zerstört und auch die Meere, die Böden, das ganze Umfeld, Landschaften veröden durch Übernutzung – und es droht immer ein Crash der gesamten Finanzindustrie, die man niemals wird umgehen können, das System ist instabil wie ein Teller auf einer Messerspitze.
Alles MUSS enden in einer Katastrophe, wie sollen Staaten und Banken garantieren, dass die Illusion von Nullen und Einsen in Computern sich in echte Werte des Lebens umwandeln?
Warum dies alles so ist? Lest meine Bücher und begreift die Realität – und lest die nachfolgenden Kritiken von mir zum Buch von John Cassidy.
Weiss ich wie die ganze Misere zu verhüten gewesen wäre? Ja, aber dies ist für keinen Mensch dieser Kunstwelt je verständlich.
René Delavy – Côte d’Azur – written on May 9, 2026
Kapitalakkumulation und Profite
Marx und Luxemburg
Marx und Luxemburg und eigentlich alle Idioten der Ökonomie haben irgendwie das Ende im Kapitalismus voraus gesagt, wenn das Wachstum im Markt, die Zunahme im Konsum wegfallen würde.
Dies mag eine bestimmte Wahrheit enthalten, ist aber in Wirklichkeit totaler Unsinn.
Heute wird mit wertlosem Geld, also Geld was gar nicht existiert, immer mehr Geld gemacht und dabei ist der Umsatz oder BIP oder Konsum nur noch ein Nebengeräusch.
Zudem vernichtet Wachstum alles: Klima, Wasser, Städte, Geld, Urwälder, Meere – alles.
Und woher kommt der ungeheure Reichtum der Milliardäre?
Aus der Fantasie, das Wachstum würde immer noch gewaltiger und einem Beschiss mit Börsenwerten, die reine Fantasie sind.
Zudem wird alles finanziert über Billionen Schuldenberge, die bald nicht mehr verzinst werden können, und in Zukunft gehen die Ressourcen aus, das Wasser, das Klima spielt verrückt und die Armut explodiert in allen Staaten.
Merke: Aktien und Bonds samt Crypto sind Bullshit und um ein Vielfaches überbewertet.
Also, was folgt aus dieser Scheisse?
Dass wir vor einer finanziellen Apokalypse stehen – Arschlöcher.
Nur wann – ist noch eine Frage der Deppen.
Ich weiss, der TGV wird in die Mauer rasen.
Renée Delavie – House of the rising Sun
Angebot und Nachfrage – Regulierung durch Zinsen
John Money Keynes
Der gute Keynes meinte, man müsse nur die Nachfrage ankurbeln und tolle Angebote in die Welt setzen, und die Wirtschaft wachse toll und alle werden reich.
Zudem glaubte er, dass mit Neuschaffung ohne Sicherheit von Geld und mit Zinsregulierungen sowohl Inflation wie auch Deflation zu meistern wären auf ewig. Solchen Mist las ich, als ich etwa 30 Jahre alt war und angehender Wirtschaftsprüfer.
Beides ist völlig falsch:
Die Nachfrage von bald 10 Milliarden Idioten überfordert den ganzen Planeten und wird zu einem Totalcrash der Weltwirtschaft führen.
Geld ist nichts wert und so wird einfach eines Tages alles in sich zerfallen.
Die Schaffung von Geld (Einsen und Nullen in Computern) führt zu riesigen Schulden, die den Bankrott aller Staaten bewirken werden.
Die Zinsen sind ein Glückspiel und wenn gar nichts mehr geht, sind die Zinsen bald bei Null, damit Volkswirtschaften überhaupt noch existieren können. Da aber die Sicherheit der wertlosen Bonds immer weniger wird, müssten immer höhere Zinsen gestellt werden und der Konkurs der Staaten und Banken wäre die normale Folge und wird so sogar vorangetrieben.
Der Keynes war wie Marx und Luxemburg und alle Theoretiker der Welt ein Idiot, wie ich in 600 Kritiken im Buch «Philosophie der Realität – Alltag des Wahns» auf 2000 Seiten nachweisen durfte.
Diese Welt spinnt und alle sind nur noch saudumme Trumps.
René Delavy
Eine Gleichung der Idiotie
Alles was mit Weltwirtschaft zu tun hat, fusst auf Angebot und Nachfrage und Wachstum und dem Erhalt der Geldwerte und Währungen – sowie Vollbeschäftigung bei besten Löhnen.
Dies ist eines der dümmsten Systeme, die die Welt je gesehen hat.
Einerseits sind die Ziele nie erreichbar.
Zudem fehlt das wichtigste Element: Die Überlebensfähigkeit von Planet und der Menschenmassen der Blödheit.
Kurz gesagt, wird mit diesem Modell sowohl das wertlose Geld in sich zerfallen plus die Weltwirtschaft.
Und zum zweiten – viel wichtiger – gehen kaputt:
Das Klima, die Meere, die Landschaften, die Urwälder, das Wasser, die Luft, die Tiere und der saublöde Mönsch - ohne Hirn und Verstand.
Verstanden – Idiot*Innen?
Nötig gewesen wären:
- Limitierung der Weltbevölkerung bei 1 Milliarde.
- Einschränkung von Konsum und Technik.
- Keine Kriege nirgends.
- Schutz der Natur und von Wasser als allerhöchste Priorität.
Der Mensch als Fehlkonstruktion eines Idioten-Gottes – was für eine Misere!
Ein Staat muss funktionieren OHNE Vollbeschäftigung und ohne Wachstum
Die Vollbeschäftigung wird den ganzen Planeten zerstören auf immer.
Was schon immer möglich war:
1. Die Ernährung und Wohnen und Gesundheit sicherstellen mit Staatausgaben, vor allem für die Elenden des tiefsten Bereiches.
2. Reiche gibt es nicht, sie geben ihre Mittel unrechtmässig erworbener Vorteile her.
3. Keine Ausgaben für Militär und für unnützes Zeug und Blödsinn, wie es heute geschieht.
4. Oberstes Gebot ist Schutz der Natur.
5. Die Eliten sind zu 100 % den unteren Volksteilen verpflichtet und sonst werden sie ausgerotttet wie die Juden.
Es ist völlig klar, dass nichts von all diesem geschehen wird.
Die Menschheit ist TOT - was denn sonst?
Die Profitinteressen der Reichen
Und die ungeheure Blödheit der Linken
Dass die Reichen immer noch reicher werden wollen und alle Gesetze der Demokratien allein ihren Zwecken dienen und die Elenden verrecken lassen, ist Allgemeingut und bestens bekannt – egal was Marx oder Keynes und andere Idioten schreiben.
Was sehr erstaunlich ist, die Idiotie der Sozialisten, dass der Staat für Vollbeschäftigung und Arbeitsplätze sorgen kann – immer und wann er will.
Deshalb verlangen sie überall riesige Überschuldungen der Staaten und gewaltige Defizite. Plötzlich sind die Rechten und Populisten die Gescheiteren.
Diese Arschlöcher sehen nicht, dass längst die USA, Japan, Europa und eigentlich alle Länder im Konkurs sind, denn eine Rückzahlung und Deckung und Verzinsung der Billionen ist längst unmöglich geworden.
Der Finanz-Crash wird kommen und die Börsen ins Bodenlose stürzen.
Finanztechnisches Ideal – und
Frauen- und Freiwilligen-Arbeit entlöhnen
Das finanztechnische Ideal
wäre, wenn nie Überschüsse und Defizite in den Staatsfinanzen geschehen würden. Und die Banken immer nur sinnvolle Dinge finanzieren würden. Also niemals riesige Schuldenberge in Billionen.
So wie es heute steht, werden Staaten und Banken in sich zusammenbrechen.
Frauen- und Freizeitarbeiten entlöhnen
Seit 100 Jahren schon gehen die Bemühungen von Frauen dahin, dass Hausfrauarbeit, aber auch jede Arbeit von allen Menschen freiwillig in der Freizeit oder im Alter - im Interesse der Menschen – gerecht zu bezahlen sind.
Wenn dies geschehen würde - natürlich über den Staat - würden riesige Defizite zusätzlich entstehen, es ist also gar nicht möglich.
Die einzige Lösung wäre, Militärausgaben und anderen Blödsinn zu streichen, was nie in die Tat umgesetzt werden kann. Auch hohe Steuern bei den Reichsten würden das Problem nicht lösen können.
Auch dies Beispiel zeigt, wie unsinnig alle Forderungen aller Menschen gegenüber dem Staat und den Banken in Wahrheit sind.
Kein einziger Philosoph der Finanzen hat bisher ein System beschreiben können, für die Illusion von Geld, das nicht in die Katastrophe führen wird.
Thatcherism und Reaganomics
Nach dem Zusammenbruch der sozialen Marktwirtschaft: Hatten Thatcher und Reagan eine andere Möglichkeit als den grauenvollen Neoliberalismus der Drecksjuden?
Ganz klar: Man hätte mit Arbeitern und im Finanzsystem normal reden und handeln sollen und der Riesencrash im 21. Jahrhundert wäre ausgeblieben.
Wer immer das Falsche tut mit Vollidioten wie TRUMP, ist am Chaos und Crash aller Empires selber schuld.
Totaler Blödsinn über Thomas Piketty
Jede Sau weiss, dass seit 1990 die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer. Und wenn nicht, sind die Zukunftskosten gigantisch.
Aber hier einige meine Randbemerkungen zum Blödsinn von Piketty:
1. Reiche werden reicher, weil sie und ihre Konzerne riesig mit Steuern bescheissen können und keine Kapitalgewinn-Steuern bezahlen.
2. Sie investieren in immer höher steigende Bodenpreise, also Immobilien und die Aktienwerte stiegen ins Wahnsinnige und in die totale Überbewertung.
3. Die Armut der Arbeitenden und tiefe Löhne finanzieren die Fantasien der Super-Reichen.
4. Die Demokratie hat Gesetze, die allein den Interessen der Reichsten zudienen.
5. Alle Staatchefs und Regierungen sind Gangster wie Trump, die allein die Lage der Reichen exponentiell in den Himmel schiessen lassen.
6. Der Tickle down Effekt ist eine gigantische Lüge.
7. Der Kerl sammelte Daten wie verrückt, was nur Unsinn ist. Es sind die Systeme die den Wahnsinn beschleunigen, bis es zum finalen CRASH kommt.
8.Viele Vermögen bestehen aus Geld und keine Sau weiss, das Geld völlig wertlos ist.
9. Aktienwerte sind künstlich um ein Vielfaches überteuert und der Zusammenbruch wird kommen.
Und dabei habe ich die Denkfehler von Piketty und Konsorten lediglich gestreift. In Wahrheit ist es zehnmal schlimmer.
Ein Zusammentreffen, das ein neues Paradigma hervorbringen könnte
Das Schlusskapitel beweist wie in allen Büchern, dass man am Ende des Kapitalismus angelangt ist.
Was er auch immer von 20 Experten vorschlagen lässt, löst den Wahnsinn mit 10 Milliarden, Tod durch Wachstum, Geld als wertlose Idee, dass Malthus schon immer recht hatte, dass KI die pure Pest ist, dass ein verdoppelter BIP den Crash verdoppelt, dass die Banken global abzuschaffen sind und alle Juden nach Auschwitz gehören, - naja, man sieht, es wird lustig.
Jedes System was auch immer, wird sofort an ihre Grenzen stossen - wegen Masse, Zerstörung, Klimakollaps, Wassermangel und dem Ende aller Machbarkeiten seit ewigen Zeiten.
Es gibt keine Lösungen - sie sind inexistent.
Weltbilder des Grauens
Der Mensch hatte schon immer Weltbilder einer unerhörten Blödsinnigkeit, aber so schlimm wie heute war es noch nie.
In der Steinzeit glaubte man an nichts ausser das Überleben der Sippe. Und etwas Esoterik und Verschwörungen.
Später kamen die Götter und die Religionen und man glaubte sich als Mittelpunkt der Welt und am Schluss die Reise in ein Paradies oder in die Hölle. Das war nicht besser.
Dann kam die Technik und Aufklärung und nun glaubte man an Wunder und bessere Leben und tolle Events und der Tod war gar kein Thema mehr.
Der Höhepunkt der absoluten Unsinnigkeit war das Zeitalter nach 1970 des Neoliberalismus und der Fakt, dass alle Völker nur noch ans Geld glaubten.
Alles was existiert wurde in Geldeinheiten ausgedrückt und jeder wollte so viel davon wie möglich.
Keine Sau erkannte, dass das Geld eine Illusion ist, gar nicht existiert - wie die Götter – und jederzeit sich in ein Nichts auflösen würde, wenn Staaten und Banken in den Bankrott mit riesigen Schuldenbergen reisen.
Wahre Werte waren noch Gold, Edelsteine, Kohle, Oil, Metalle, Boden, Quellen – also die Natur, aber die gehörte nur noch ganz wenigen Juden und anderen Sauen des Geldes.
Es ist klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wenn das gesamte Gedankengebäude in sich zerkracht und das Chaos ausbricht.
Bei 10 Milliarden Idioten ist dies eine Garantie und ein Graus und eine Katastrophe.
Man wollte dieses System und man hat es heute und wird daran verrecken.
Vorausgesagt von den Elders of Zion.