Idiotie der Macht –
Die Welt unter Kontrolle?
Als ich jung war vor unermesslichen Zeiten, glaubte ich, die Welt würde unter Kontrolle gehalten von Genies, Professoren, Nobelidioten, Elite, hochgeistige Regierungen, VIPs - alles Skunks von höchster Intelligenz.
Heute weiss ich, dass diese Welt seit 300 Jahren kaputtgemacht wird von dummen und geisteskranken Machtmenschen wie Trump, Reagan, Thatcher, Milton Friedman, Greenspan, Netanjahu, Musk, Thiel, Nato, Bush, Kissinger, Einstein, Habermus und noch schlimmeren Verbrechern des Geistes.
Man lese «Philosophie der Realität – Alltag des Wahns».
Sie alle machten, dass uns die Welt der ungeheuer dummen Massen, die 100 Jahre lang explodierte, jetzt gerade zerfällt in allen Richtungen:
- Ökologie – Ökonomie – Finanzen – Geopolitik – Natur – Klima – Wasser – Kriege – Bildung – Erfolg – Wachstum – alles unter dem Diktat von Elders of Zion, Juden, Monstern, Trumps, Machtmenschen der Gier und Blödheit.
Eine verlogene Volkserziehung und Überwachung durch die Amis, stupide Medien voller Fake und Lügen, falsche Täter, und keine Sau begreift noch, was am Geschehen ist und warum und Ursachen und Wirkung.
Wenn es heute noch 10 normale Mönschen gäbe zwecks Volkserziehung, was den Massen auch nicht mehr dient – sie wollen Geld als Gott.
Dieser Planet ist ein Wunder im Weltall mit seiner Natur – leider der Mensch eine Fehlgeburt des Zufalls.
Es ging seit 1850 so weit, dass 99,999 % aller Idiot*Innen niemals bemerken könnten infolge Paranoia der Massen, dass die Zivilisation am Krachen ist – das Ende allen Wahnsinns kommt rasch näher.
Um 1960 glaubte ich, dass nun eine Zukunft der Mässigung, der Vernunft, höherer Intelligenz käme. In Wahrheit explodiert danach der Wahnsinn und seit 1990 ist die Hälfte der Schädigung des Klimas und Zerstörung des Planeten erfolgt, was wirklich ein Erfolg ist, denn nun kommt die Untergangs-Katastrophe.
Es ist AUS – Freunde. Die Zukunft kann kommen.
René Delavy – Feb. 2026
Amusement des Masses
Il faut peu – et nous sommes 10 milliards, de masses inutiles.
Et tout qu’ils font, est le grand amusement en route et des milliards d’animaux pour la bouffe totale.
Ont voit des millions de restaurants, des bars, des hôtels, de la wellness, en route par autos, avions, bateaux, trains, en directions de night clubs et des millions de bordelles.
Ils font du sport, ils achètent toutes les idiocies par Amazon, ils crient dans des arénas gigantesques et cherchent tous les events pour imbéciles.
Les hôpitaux sont pleins des victimes de leur train de vie.
Pour ainsi dire, on ne voit guerre des ouvriers, des paysans, des travailleurs – tous se trouvent dans les casinos pour trouver leur nouveau Dieu – la money.
Ce que monte today, c’est les services, les psychiatres, la mode des femmes stupides, tourisme pour tuer le climat, wellness, construction de bâtiments s’effondrant dans l’avenir, et finalement la IA qui mène dans les guerres finales.
En fait, les masses veulent la misère du future:
- Destruction des Mega-villes – climat en merde – la mort des océans, nature, animaux, humains – soit de l’univers autours de nous.
Combien de temps que cela continue? Cette merde?
Même avant 2099 tout sera fini et mort. Adieu les cons.
René Delavy – Vouvry et Annecy de Rousseau
Hot-Dog – being in between
You didn’t it notice so far: Humans have become Hot Dogs.
Outside hot girls – inside some stupid Epstein VIPs.
It’s about like with sexual life: Outside vagina, inside some penis.
This had produced masses, somehow la raison d’être of MeToo and Woke, when women want sex on their conditions.
Women do all to appear beautiful and handsome and sexy, always half-naked in society – and men do as they were rich and would have a huge penis for female folks.
The result is Trump and some sort of girls full of stupidity and eager for money.
You didn’t notice yet some truth:
All masses have become crazy and eager for cash, amusement, bullshit, events, wellness, sex, homos – and in the meantime, our planet falls in decay, youth got crazy by Silicon Valley and the future is just one big apocalypse – all falling on our heads.
We are so the dog inside and hot, and on both sides covered by nice catastrophes.
We can see end of time sceneries.
Getting out of here in time?
Forget it: you are eaten – hot – fellow and whore.
The times of folks have got on without mercy and return to normal life.
René Delavy – Feb. 2026
Die Riesenkatze
Eines Tages in recent Vergangenheit stand sie vor unserem Wintergarten, die riesige Katze eines der Nachbarn. Wir nannten sie MERLIN.
Wir brachten unseren Hund und Katze in Sicherheit und liessen sie ins Haus. Sofort drehte sie sich am Boden und wollte gestreichelt werden und schnurrte laut vor sich hin.
Manchmal war Madame ein Monat in Italien mit Tieren und ich freute mich auf den Besuch von Merlin und gab ihr einige Kügelchen zum Fressen.
Eines Tages – aus dem Nichts – drehte sich Merlin zu mir und war ein fürchterlicher Anblick, sie biss in meinen Ellbogen und zerkratzte meine Hand. Ich bewegte mich nicht, damit sie ihren Angriff unterbrechen würde, was gelang.
Die Rettung kam im letzten Moment – ein Puma ist ein Dreck dagegen – man weiss um das Schicksal von Idioten mit Tigern und Giftschlangen.
Danach entschieden wir uns, ab jetzt des Riesending zu ignorieren, aber sie schlich rund ums Haus, schaute mit lauten Miau in alle Fenster, stieg hoch und verdreckte die Glastüren – und so ging es wochenlang.
Unsere Haushalthilfe meinte gestern: «Lasst mich machen, ich löse das Problem.» (sie meinte Challenge)-
Sie füllte ein grosses Glas mit Wasser, und schmiss das Zeug nach Merlin.
Nun – gestern war sie wieder da, schaute zu wie wir am Morgenessen waren und machte den üblichen Krach.
Die Lehre: Man sei nie freundlich zu fremden Katzen oder Hunden – die Folgen könnten verheerend sein.
Viel schlimmer ist es mit Menschen auf Besuch - siehe nachfolgenden Text:
René Delavy – Feb. 2026
Schmarotzer Schweizer zu Besuch in Cefalù
(oder «Chömed doch mou verby»)
Komödie in drei Akten
Letztes Jahr lernten wir in einem Fahrradgeschäft in Palermo ein Schweizer Paar kennen, zwei Abenteurer namens R & S. Man fand sich gegenseitig sympathisch, ging gemeinsam einen Kaffee trinken, tauschte Kontaktdaten aus und verabschiedete sich wieder. Einige Zeit später trafen wir uns erneut in Cefalù und luden die beiden zu uns nach Hause zum Essen ein. Wir holten sie am Hafen ab – sie kamen mit leeren Händen. In Süditalien ist es seit Jahrhunderten üblich, bei einer Einladung zumindest Dolci oder eine kleine Aufmerksamkeit mitzubringen. Wir nahmen das damals nicht weiter zur Kenntnis, sollten aber später merken, dass R & S grundsätzlich anders ticken. Catia hatte ein üppiges Essen aufgetischt, danach fuhren wir sie wieder zu ihrem Camper.
Monate später, im Frühling, waren Catia und ich mit unserem Van in der Schweiz unterwegs. Auf einem Campingplatz in Morgarten trafen wir die beiden wieder. Es war ein lustiges Treffen, sie servierten uns ein süsses Gebäck, das ihnen ein Nachbar geschenkt hatte. Danach setzten wir unsere Reise fort und der Kontakt schlief ein.
Im Winter 2025/2026 waren Catia und ich auf einem längeren Vanlife-Trip, während R & S mit dem Fahrrad von der Schweiz Richtung Sizilien unterwegs waren. Über eine Plattform tauschten wir sporadisch Reiseberichte und Fotos aus. Als sie Palermo erreichten, waren wir bereits wieder zu Hause in Cefalù. So entstand die Idee, sich erneut zu treffen. Wir luden sie zum Essen und für eine Übernachtung zu uns ein. Kurz darauf fragten sie nach einer zweiten Nacht, was wir gutmütig akzeptierten.
Sie wollten mit dem Zug von Palermo nach Cefalù reisen. Ich bot an, sie am Bahnhof abzuholen. Das gefiel ihnen – so mussten sie nur einen kostenlosen Unterstand für ihre Fahrräder finden, da ihnen die Preise der Velohändler dafür zu hoch waren. Fündig wurden sie bei einem Paar in Palermo, das sie auf ihrer Reise kennengelernt hatten.
Am Samstagabend holte ich sie am Bahnhof ab. Wir hatten ihnen ein separates Zimmer mit eigenem Bad vorbereitet, frische Bettwäsche, saubere Handtücher, das Haus gründlich geputzt. Catia zauberte erneut ein fantastisches Essen, dazu gab es einen Ripasso della Valpolicella, später hausgemachten Mandarinetto. Trotz minimalem Gepäck und ganztägigem Aufenthalt in Palermo erschienen sie erneut mit leeren Händen. Keine Blumen, kein Wein, nichts. Als wäre es selbstverständlich, dass man ihnen den roten Teppich ausrollt. Diese Unverfrorenheit war für uns neu.
Kaum angekommen, begann R uns pausenlos zu widersprechen und zu belehren – herablassend, besserwisserisch, ohne Punkt und Komma. Alles war falsch, alles wusste er besser. Er erklärte uns die Welt, als wären wir ahnungslose Kinder. Je länger er redete, desto mehr musste man glauben, er halte sich für unfehlbar. Selbst meine Fahrräder wusste er besser zu beurteilen, warnte mich vor angeblich gefährlichen Carbon Felgen meines neuen Rennrads – eines Modells, das weltweit bei Profirennen eingesetzt wird. Am Ende gab er immerhin zu: „Schon geile Felgen.“ Ein kleiner Moment Ehrlichkeit in einem Meer aus Arroganz. Der Abend war kaum auszuhalten. Catia und ich waren fassungslos, oft sprachlos.
Am nächsten Morgen servierten wir ein Frühstück, das keine Wünsche offenliess. R wünschte Rührei – ohne Speck, der „stinke fürchterlich “. Alles wurde restlos verzehrt.
Später fuhren wir nach Cefalù. R & S waren auf Schnäppchenjagd, ihr Lieblingsschuhladen hatte Rabatt. In einer Bar beschwerte sich R über die Preise, bestellte das billigste Getränk und erklärte uns seine persönliche Preisgrenze für Bier und Wein. Er trägt täglich ein T-Shirt mit der Aufschrift „Io non sono un Bancomat“. Ironisch, denn in Wahrheit sieht er in allen anderen einen Bancomaten. Sparsamkeit ist das eine – Geiz und Anspruchshaltung etwas anderes. Dieser Schmarotzer kann das Leben nicht geniessen. Alles ist überall zu teuer, alle wollen ihn über den Tisch ziehen. Er ist voller Groll auf alle und die ganze Welt. «Du gehst doch nicht in eine Bar und bestellst ein Bier, dass 10 Euro kostet», sagte R zu mir. «Sicher schon», erwiderte ich und R&S sahen mich sprachlos mit offenen Augen an.
Wir gönnten uns in der Nähe Arancini, R. verzichtete. Der Grund nannte er den Topf mit dem Öl. «Wer weiss wie alt dieses Öl ist». Die Arancini hier sind eine Wucht. Wir wissen das, da wir hier leben und die Touristen hier oft in einer langen Schlange stehen und Selfies vor dem Laden schiessen. R hatte sich generös gezeigt und auch die drei Arancini bezahlt. Alles in allem kostete dieser zweitägige Aufenthalt mit Unterkunft, Halbpension und Chauffeur die beiden keine 15 Euro. Eine Meisterleistung. Im Schuhladen zog R eine grosse Show ab, S kaufte schliesslich ein Paar Schuhe zum halben Preis. Im Supermarkt fragte R, ob er meinen Rasierer benutzen dürfe, um sich den Kauf zu sparen. An der Kasse warf er uns zwei Euro aufs Band – „für meinen Saft“. Mehr kam ihm nicht in den Sinn.
Auch am zweiten Abend dasselbe Spiel: reichhaltiges Essen, Belehrungen, Erschöpfung. Wir mussten sicherstellen, dass sie am nächsten Tag abreisen. Es schien, als hofften sie auf eine weitere Nacht. Das kam für uns nicht infrage. Als wir ins Bett gingen, konnten wir das Erlebte dieses Tages kaum glauben, wir waren völlig entsetzt. «Eher schwierig als angenehm dieser R», sagt ich zu Catia. «Reiss dich zusammen, Morgen reisen sie ab und wir sind sie los», meint Catia zu mir.
Am nächsten Morgen erneut pausenloses Gerede. Kein Raum, keine Ruhe, nicht einmal in der Küche. Beim Frühstück fielen dann auch noch abfällige Bemerkungen über Menschen in Afrika. Da wurde endgültig klar, mit welcher Geisteshaltung wir es zu tun hatten. Als R mir dann noch erklärte, dass ich mir eine Rolle kaufen und diese zusammen mit meinem Rennrad unter dem Vordach beim Pool aufstellen solle, platzte Catia der Kragen – völlig zu Recht: «Wenn Du nicht sofort mit solchen Ideen aufhörst, schlage ich Dich mit dem Besen». Ich war so unglaublich stolz und dankbar für diesen Einwand. Wir haben auf das weitere Geschwätz und Belehrungen nur genickt und gestaunt, dass die beiden diese Nummer bei uns zu Hause durchziehen. Wir waren geschockt in diesem leider realen Alptraum.
Endlich fuhren wir sie zum Bahnhof. Bis zuletzt belehrte R uns und sparte selbst beim Ticketkauf. Als wir mit dem Auto wegfuhren, fühlten wir eine enorme Erleichterung. Endlich frei.
Wir leben hier in einer schönen Villa, an einer der besten Lagen in Cefalù, Sicht aufs Meer und die äolischen Inseln. Wir haben uns ein Leben aufgebaut, geniessen es bewusst und dann kommen zwei Menschen mit leeren Händen, lassen sich bedienen und erklären uns unaufhörlich, was wir falsch machen. Diese Begegnung hat uns fassungslos zurückgelassen.
Beim Putzen fanden wir die letzte Erinnerung: R hatte meine neue Rasierklinge benutzt, die alte wieder eingesetzt und seine Barthaare im Abfluss hinterlassen. Vielen Dank dafür.
Warum ich das alles aufschreibe? Um diesen Horrorbesuch zu verarbeiten und hinter mir zu lassen. Eigentlich müssten wir eine Rechnung stellen – das „Wohlfühlpaket“ hatte einen Wert von über 1’000 Euro. Als Dank gab es ein lapidares „Danke für alles“.
R & S gönnten sich auf der Weiterreise eine Luxus-Suite auf dem Schiff nach Genua – das hätten sie sich „verdient“. Bezahlt mit dem, was sie sich auf Kosten anderer zusammengespart haben. -- Danke R & S. Wir wünschen euch weiterhin viele Schnäppchen. Glücklich werdet ihr so nie werden.
PS: Meine Mutter blickt auf eine lange und sehr erfolgreiche Theaterkarriere zurück. Als ich ihr von unserem Erlebnis berichtete, erwähnte sie eine Komödie in drei Akten, die sie mal spielten: «Chömed doch mou verby». Es geht um eine Ferienbekanntschaft und was folgt ist ein Abbild unserer Geschichte. Alles schon mal passiert, nichts Neues und eigentlich ist alles zum Todlachen.
Cefalù, 27. Januar 2026