Kritik Rosalinde Luxemburg
Wenn man Rosa heisst, die Lieblingsfarbe der Weiber – und Luxemburg – ein Steuerparadies wie Vaduz oder Zug oder Delaware, dann kann die NZZ schon etwas schimpfen über die Theorien betreffend einer vom Staat ermordeten Person.
Kunststück missfällt diese Dame dem jüdischen und neoliberalen Dampfblatt NZZ, die am liebsten Netanjahu und Trump zu den grössten Genies der Welt erklären möchte.
OK – leicht übertrieben, sie wollten Friedman, Hayek, Rand, WEF. Wall Street, Chicago School and Pelerin Society als Diktaturen und erreichten es per 1990 und nun staunen sie über das katastrophale Resultat.
Ich weiss wenig über die Luxemburg, viel mehr über Marx, auch die Arendt ist mir ein rotes Banalitäts-Tuch - aber so viel habe ich kapiert:
Sie muss eine total eingefuchste Fanatikerin des Sozialismus und der Kommunismus gewesen sein. Geht nicht in einem Staat, der wie alle Demokratien nur die Interessen der Rich Class in die Verfassung schreibt wie die USA und die EU und die Schweiz samt FL.
Aber – wie ich schon 1000 Mal schrieb, ist die Machtübernahme durch das Proletariat nicht besser, als wenn ein Trump ein Empire regiert.
Es ist wahr, dass die Elenden, die Arbeiter, die niedrigen Angestellten und die armen Weiber und Huren viel mehr Schutz vom Staat brauchten, weil es der Staat ist, der die Verelendung provoziert – immer und überall.
Deshalb sind die Eliten und die Regierungen weltweit von den 99 % zu massakrieren – aber bis Solchiges geschieht, vergehen noch einige Jahre.
Man musste die Luxemburg nicht gleich exekutieren, aber wie Eichmann hatte auch sie nicht alle Tassen im Geschränke in der Bar in Montana Crans. Ich denke, auch sie hätte die Decke in Brand gebracht.
René Delavy – Côte d’Azur
Written on January 15, 2026
Karl Marx
(15.5.1795 bis 17.5.1866)
Karl Marx gilt als wirtschaftstheoretisches Denkmal, das die Weltgeschichte prägte, aber am Schluss gehörig wackelte. Zum einen sehr zu Recht, weil Marx trotz hoher Intelligenz unerhört naiv war, zum anderen, weil das Triumphdenken der Kapitalisten falsche Schlüsse gezogen hat. Nicht nur sein Kommunismus, geboren aus der Kritik der politischen Ökonomie, und sein Kapitalismus, geboren aus dem "Kapital", tun im Nachhinein weh, nein, bei Lichte betrachtet auch die Heuchelei, die Menschenfreundlichkeit, die von seinen Thesen ausgeht. Konnte Karl Marx denn nicht vorausahnen, dass seine Lehren in die Hände eines Lenin, eines Mao oder gar eines Stalin geraten würden und schliesslich zu Leninismus, Maoismus, Stalinismus, Titoismus und anderen personifizierten Abarten des Sozialismus pervertieren mussten? Konnte er nicht wissen, dass mit seinen Lehren, mit der Idee der Verteilung von Geld zu Gunsten von allen so verfahren wird, wie wenn man Affen diktieren wollte, ihre Affenscheisse korrekt unter alle zu verteilen? Ich meine Folgendes: Es musste den Menschen doch schon sehr früh klar werden, dass Geld nicht nur ein Umverteilungsproblem darstellt, sondern auch die Gefahr in sich birgt, es zu verabsolutieren. Wo nur ist die Lehre vom Absoluten bei Marx?
Stattdessen entstanden schwer verständliche Gedankengebäude mit Begriffen wie dialektischer Materialismus, historischer Materialismus, wissenschaftlicher Sozialismus, Kritik der politischen Ökonomie, es wurde hantiert mit Worten wie Profit, Mehrwert, Produktionsmittel, Fortschrittsglaube, Lohnabhängigkeit, Unternehmensziele usw. und es wurde eine Theorie der Wirtschaft entwickelt, wie mehr Gerechtigkeit in der Verteilung von Arbeit, Geld und Profit erwirkt werden könnte. Dieses Gedankenmodell geht von einer Illusion aus, der irrigen Vorstellung nämlich, dass mit Geld und Arbeit allein schon Glück und Lebensqualität erreichbar seien. Die Idee ist nicht falsch, doch in ihrer Ausschliesslichkeit einfach hanebüchen. Wer die Welt als solche, die Plattform, die Erde ausklammert aus all seinem Denken, muss gezwungen sein, Gesellschaftsmodelle anzuregen, bei deren Verwirklichung kein Stein mehr auf dem anderen bleibt und am Schluss doch nur wieder die Cleversten und die Machtgierigsten obenauf schwimmen.
Wo bleibt hier die Psychologie, wo die Philosophie, wo die Naturlehre, wo die Evolution, wo die Massgeblichkeit von Geldeinheiten und deren Relativierung im Chaos, wo bleibt der Mensch, der neben Geld und Arbeit auch seine Ruhe und seine Kontemplation bewahren möchte? Mir kommen alle diese Theoretiker der Wirtschaft immer so vor, wie wenn sie in einem Elfenbeinturm verharren würden, umgeben von Büchern, die die Sicht auf das Meer und die Landschaften verstellen, wo der Bücherstaub in der Luft die Sinne vernebelt. Und deshalb schreiben die "Genies", diese Akademiker, diese Literaten, diese Philosophen des Schönen und Guten in ihren Denkgefängnissen solche Texte, die weder die Langfristigkeit der Verhältnisse noch die Machbarkeit in einer begrenzt nutzbaren Realität einbeziehen.
Ich will in diesem Buch nicht das tun, was alle tun. Ewiges Repetieren der Details aus den Lehren von Marx oder seinesgleichen. Dies kann jeder Idiot, Texte aus dem Internet herunterladen oder im Buchladen einkaufen. Dies ist nicht Denken, nicht Reflexion, sondern Nachvollzug unausgegorener Gedanken, übertriebene Vorstellung vom Nutzen von Lehren und Philosophie für die Menschen, nicht mehr, nicht weniger. Deshalb kollabieren alle Theorien früher oder später und deshalb ist dann jeder sehr gescheit, der die Irrtümer mit der Zeit entdeckt, so wie man nach dem Konkurs einer berühmten Fluglinie, der Swissair, das Bestehen einer Überschuldung von 18 Milliarden Schweizer Franken erst entdeckte, als die Swissair ihr Grounding abfeierte, die Flieger ohne Kerosin am Boden hockten, derweil keine Bank mehr bereit war, den Schuldenwahnsinn noch zu erhöhen. Die gescheiten Redaktoren von Wirtschaftszeitungen und die Wissenschafter aller Akademien erkannten dies bei der Swissair nicht und erkennen es auch heute bei Staaten nicht, erst recht nie zum Voraus. Sie vollziehen nur nach, was geschehen ist, lange nach dem Vorfall, und dann sind sie alle endlich unendlich gescheit im Beschreiben der Historie. Bei dieser Art von Intelligenz ist sogar mein Hund noch gescheiter, denn er antizipiert beim Spazieren immer, wohin ich als nächstes gehen würde und sucht eine Abkürzung des Weges. Gut, Leon ist ein Hirtenhund und hat gelerntes oder angeborenes Wissen. Nur komisch, dass diese Abkürzung des Geistes kein Mensch mehr schafft.
Gehen wir trotzdem von der Annahme aus, die Arbeitswelt, der Wert von Arbeit, von Ressourcen, von Geld, von einem System könnte geregelt werden, so dass es allen von Nutzen sei und dem Planeten nicht schade. Wie hätte so gesehen Karl Marx schreiben müssen und welche Effekte hätte er erzielt? Ich vermute, dass der Effekt gleich null hätte sein müssen, denn jedes zu umfassende Denkmodell prallt an der Realität der gedachten Alltagswelt der Menschen ab, und zwar an der Wahrnehmungskraft aller Menschen, den Arbeitern, den Angestellten, den Chefs, den Wirtschaftsmächtigen, den Wissenschaftern und den Genies. Es ist so, dass nur überschaubare Thesen von Machbarkeit berücksichtigt werden können in Ideologien, wie der Marxismus eine davon ist. Trotzdem hätte schon Marx schreiben können, dass Geld nur ein Schmiermittel ist, um Effekte, die ohnehin bestehen, zu beschleunigen oder aber, um das Getriebe zu blockieren. Er hätte seine Thesen ausdehnen können auf die Interessen in der Dritten Welt, auf die Interessen der Natur, der Tiere und der Pflanzen, er hätte sehen können, dass ein Sozialismus mit Herz, eine Idee der Umverteilung von Reichtum nicht ohne Grundprinzipien des Denkens vonstatten gehen darf, niemals. Er hätte wissen sollen, dass Denkmodelle, die neue Ungerechtigkeiten generieren werden, nie in die Tat umzusetzen sind.
War Karl Marx der beste aller Wirtschaftstheoretiker? Diese Frage ist aus meiner Sicht berechtigt, weil er so wie ich die Menschlichkeit als eines der Hauptanliegen in Rechnung stellen wollte. Sicher gibt es später modernere Sichtweisen. Vorher war schon Adam Smith gerade in seiner Einfachheit noch ein Vorbild, das man hätte vertiefen und verbessern können, so wie die alten Griechen immer noch die besten Philosophen sind, weil sie die Perversion des Denkens, die Machtansprüche einer einzigen Spezies noch nicht verinnerlicht hatten. Doch bei aller Sympathie für meinen Karl - ich bin zu alt geworden, um noch wie ein idealistischer Priester einfach nachzubeten, was dieser und andere Denker des Einfachen uns aufzwingen wollten. Es wäre zu einfach, wenn das Chaos der Welt dermassen billig zu erklären und zu bewältigen wäre.
Immerhin: Bei aller Kritik des Kommunismus, der den Ideen von Karl Marx folgte, stelle ich das Denkmodell dieser Art von Sozialismus weit über den Kapitalismus, die Regierbarkeit der Welt über das Geld, über das Besitztum, über die Gier, weil es menschlicher, wärmer, ausgleichender ist, weil das Raubtier im Menschen bei besserer Umsetzung des Modells hätte gezähmt werden können, weil beim Sozialismus nicht eine Casinowelt der schieren Gier nach Profit das oberste Ziel des Wirtschaftens ist. Beim Kapitalismus ist es dies auch nicht, doch die Mechanismen lassen keine andere Entwicklung zu, sie verselbständigen sich unter der Natur des Denkens dieser Spezies und stiften schliesslich nur noch Schaden. Man wird noch sehen, wohin Liberalismus, Individualisierung des Stärkeren, fehlende Sozialisierung der Völker und die Krönung des Ganzen, der Neoliberalismus, aufgrund der Macht der Konzerne statt der Staaten noch führen werden. Doch auch die nachfolgend zu besprechenden und anscheinend besseren Modelle sind ein Witz, denn auch sie sind im schlechten Sinne menschgemacht und nicht gottgemacht. Eine wertvolle Wirtschaftstheorie müsste einer höheren, ja, einer göttlichen Einsicht folgen in Bezug auf deren Denk- und Machbarkeiten, einer Einsicht, der offenbar nur ein ausserhalb aller Systeme denkender Mensch, unbeeinflusst von Akademien der Wissenschaft, gerecht werden kann.
Warum bei diesen Einschränkungen allerdings ein Marx diese Macht erhielt, zum Beispiel in der Sowjetunion und in China, wird wohl nie ganz klar werden, auch nicht, warum Sartre und andere "Denker" den Preis nicht bemerkten, der immer zu bezahlen ist für solche das Chaos vereinfachenden Ideologien. Auch sie waren eben Kinder der bestehenden Systeme und der vereinfachenden Denkschulen, wie sie bis auf den heutigen Tag in allen Universitäten dieser Welt gehegt und gepflegt werden. Selbst Habermas und Sloterdijk sind nur Opfer dieser Verzerrungsbrillen des Wirklichen. Ich jedoch versuche krampfhaft auszubrechen aus diesen Denkgefängnissen. Doch ob dies einigermassen mit Erfolg geschehen wird, scheint nicht einmal Gott zu wissen.
MARX - das kommunistische Manifest
Wer heute dieses Manifest liest, staunt ob ihrer Aktualität um 2020 und auch, dass dieses Manifest der letzte Quatsch war schon um 1890, der Erstpublikation durch Friedrich Engels, und schon gar nicht zur Zeit der ersten Niederschrift um 1848.
Ich komme zum Schluss, dass das berühmte Manifest um ganze 100 Jahre zu früh kam.
Es entspricht der Lage um 2000, nicht um 1900, weil der Liberalismus die Katastrophe des schizophrenen Fortschritts und des tödlichen Wachstums verschieben und erweitern konnte um volle 100 Jahre.
Man lese meine Einwürfe im Buch selbst:
Erste Innenseite:
Siehe meine Kritik an Karl Marx und meine Verdammnis vom Kommunismus und des Kapitalismus (z.B. "ORAKEL 2099").
Dieses Manifest (Fest der Hände = der Manipulation durch die Bourgeoisie?) taugt heute gar nichts mehr und führte zu 50 Mio. an Toten und Gefolterten (Bücher Delavy).
Im Gegensatz zu Delavy, meinte der pragmatische Denker MARX schon immer, die Arbeiter (und heute die 99 Prozente an Entrechteten) dürfen gemeinsam mit den Eliten und den Regierungen (zusammen mit den Grünen heute) sowohl die Menschheit wie auch den Planeten vernichten - wo sei hier das Problem?
Erstes Kapitel: Bourgeois und Proletarier
Bourgeois = heute die reichste Klasse der Globalisierung
Bourgeoisie = heute der jüdische Neoliberalismus
Proletarier = heute die 99 Prozente an Sklaven der reichsten Klasse und aller Regierungen, Sklaven der Geldmacht der Banken und Konzerne.
Seite 19: Marx wollte offenbar MEHR Planetenvernichtung, nicht weniger.
Seite 25: Es gibt keine Gewerkschaften mehr - nur noch eine gewollte Versklavung der 99 Prozente an Entrechteten.
Seite 26: Die Politik hat keine Macht mehr, auch nicht die Parteien oder die Demokratien. Allein die reichste Klasse bestimmt ihre Steuerbetrugsfreiheit und wohin die Gelder vor dem Crash noch hinziehen....
Seite 27: Die reiche Klasse und ihre Konzerne werden erst nach 2025 völlig vernichtet durch die Massen der Besitzlosen - nach dem Finanzcrash!
Seite 28: Die Mittelstände seien nicht revolutionär, sondern konservativ? Was denn sonst: Siehe 2018 - es gibt nur noch den Rechtspopulismus als Ausweg.
Seite 29: Welche Furzideen von Marx und Engels: Das Proletariat ist zu dumm für einen Fortschritt des Grauens - welcher die Affenheit heute vernichten wird.
Seite 30: Erhebung der Arbeiterschaft? Das Resultat war eine Explosion der Selbstvernichtung in China und der Sowjetunion.
DIE LÄNDER DER SOWJETUNION BRECHEN HEUTE UNTER DEM JÜDISCHEN NEOLIBERALISMUS ZUSAMMEN, UND CHINA VERSUCHT VOR IHREM CRASH DEN WESTEN MIT DEM GLEICHEN MODELL ZU VERNICHTEN.
Seite 31: Versklavung der Massen - erst per 1990 - die Theorie kam um 100 Jahre zu früh. China wird erst verrecken, zusammen mit den USA und Indien und dem Rest, unter dem Regime des jüdischen Neoliberalismus.
Seite 32: Alles falsch: Das Proletariat und die Reiche Klasse verrecken gemeinsam in den Jahren von 2000 bis 2050 - Idioten!
Zweites Kapitel: Proletarier und Kommunisten
Es gibt weder Arbeiter noch Kommunisten im Jahr 2018; alle sind entweder Abzocker der Konzerne oder aber gehören zu den 99 Prozenten der modernen Sklaven! (China z.B. ist heute neoliberal und war nie marxistisch).
Seite 35: Alles nur politisches Geschwätz statt Aufklärung über unsere Realität des Niedergangs.
Seite 37: Ein anderes System als dieser Feudalismus war gar nicht möglich um 1890. Es führte aber im 21. JH in die totale Katastrophe der Selbstvernichtung des Menschen durch das System.
Seite 39: Von welcher Freiheit redet da dieser Marx? Es kann nur jene in die globale Volksverblödung sein mit Massenkonsum und Geld als Gott.
Seite 42: Tolle Ideen zur Erziehung von Kindern? Was wir heute haben ist eine Verblödung der Kinder und der Erwachsenen weltweit. Es ist eine neue Realität von Fakten.
Seite 43: Ganz interessanter Text, denn heute machen die Weiber mit bei der Erschaffung eines Chaos, die Migration tut ein Weiteres und zudem werden ALLE zum Kapitalismus der Wall Street und des WEF hin erzogen und ausgebildet.
Seite 44: Vaterländer hat es nie gegeben. Es gab immer nur eine Ausbeutung der Nationen durch die Regierungen zugunsten der herrschenden, steuerfreien Klasse der Reichen und Juden und Konzerne.
Seite 46: Religionen ein Schaden? Richtig! Religionen waren schon immer ein FAKE, ermordeten Millionen und waren das beste Instrument zugunsten der Reichsten und Mächtigsten.
Seite 48: Tolle Massregeln zur Verbesserung der Lage für Mittelstand und die Armen, aber sie kommen heute viel zu spät, sind unmöglich geworden und nutzlos.
Seite 50: Zur Rettung brauchte es nicht das Manifest, sondern nur die Zielgesellschaft nach Delavy.
Das Proletariat war schon immer zu blöde für ein gutes System des langfristigen Überlebens!
Drittes Kapitel: Sozialistische und kommunistische Litaratir (sic!)
Es gibt keine Literatur; sondern nur noch höherer Blödsinn von Hirnamputierten in Belletristik und Sachbüchern (siehe mein "Vom Sinn und Unsinn der Literatur").
Seite 54: Marx verpasst die Wahrheit über die Moderne total: Es ist heute eine Erzählung eines Mega-Crashs in Finanzen, Handel, Verblödung, Ökologie und einer Endbarkeit der Ressourcen.
Seite 55: Lieber Marx: Er hat die Schädlichkeit des Christentums auch erkannt und man lasse die Lobreden auf das Christentum und die Religionen als Rückhalt der Massen. Alle Religionen sind Terror und Blödheit der Sklaven, zum Vorteil der Eliten - richtig mein Marx.
Seite 57: Verteilung des Reichtums? Man kann alles verteilen und nichts dabei gewinnen, denn Blödheit der Massen vernichtet nicht nur Eigentum, sondern gar den gesamten Planeten nach 2000.
Kapitel
Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien
Kommentar: Ob Chicago School oder Sozialismus: beides ist gleich blödsinnig.
Der Neoliberalismus hat gesiegt und die Menschheit verblödet - und ein anderes System wird nie mehr möglich sein...
Rechts oder links als Opposition?
Alles Unsinn: Alle Parteien der Welt der Jahre 2000 produzieren den totalen Niedergang der Idiotenheit - und sonst gar nichts!
So, das wär's - Idioten.
René Delavy - Berlin and Bournemouth
written on December 26, 2018