Real-Welt contra Geld-Welt
Es gibt eine reale Welt, die kein Mensch kennt.
Und es gibt die Geld-Welt, die eine reine Illusion ist.
Die Real-Welt
Was 99,999 % aller Menschen als Realität betrachten, ist nur der Status
quo oder der Alltag.
Die reale Welt wird nicht bestimmt vom täglichen Leben der Massen,
sondern von Systemen, mit Spätwirkung des Todes und des Wahnsinns.
Massgeblich sind Natur, Tiere, Klima, Wasser, Machbarkeiten, Kipppunkte,
Spätreaktionen, unlösbar Wirkungen in der Zukunft, fehlende Ressourcen, kaputte
Städte und bald einbrechende Infrastrukturen.
Es ist nun so, dass weit über 99 % aller Menschen keine Ahnung haben,
was auf sie zukommen wird – denn das finale Ende noch in diesem Jahrhundert ist
für beinahe alle Menschen nicht vorstellbar.
Die Geld-Welt
Beinahe kein Mensch weiss, was Finanzen und Börsen sind.
Geld, Gold, Aktien, Bonds, Treasury Bonds, Zertifikate, Hypotheken, Derivative,
Futures, strukturierter Mist, Versicherungen etc. sind wie Crypto reine
Fantasien der Juden.
Es ist eine Scheinwelt, ein Buff, ein Skandal, wenn mit Nullwerten der
Illusion «Mehr»-Werte geschaffen werden sollen.
Alle Banker, Regierungen, Politiker, Juden, Zentralräte und ihre
Zentralbanken sind eine MAFIA – und sie zerstören unsere Zukunft.
Die 36 Billionen Schulden der USA würden mit Tausenderscheinen zweimal
das World Trade Center füllen, was sich keine Sau vorstellen kann.
Geld und Gott und Wertpapiere und Verträge sind Illusionen, Absichten
ohne Wert, die wie Seifenblasen zerplatzen, wenn die Real-Welt kollabiert –
nächstens.
Der Umstand, dass Angebot und Nachfrage von Gangstern die Billionen-Idiotien an Börsen schaffen, weit weg von Realwerten, und Geld nur Nullen und Einsen in Computern sind, so ist dies ein Skandal des Gigantischen – ein Umstand, den nur Jäger und Sammler vor 10'000 Jahren begreifen könnten.
FAZIT
Es ist kein Wunder, sondern eine Tatsache, dass gerade jetzt sowohl die
Real-Welt wie auch die Geld-Welt am Zerkrachen sind.
Etwas retten wollen von dieser Misere?
Unmöglich!
René
Delavy – Côte d’Azur
written
on April 12, 2025
Abhängigkeit
Ist man auf Menschen angewiesen?
Es ist möglich in der Einsamkeit zu überleben – allein?
Aber normalerweise kann man nur im Kollektiv und in Staaten ein normales
Leben führen.
Was mich interessiert: Kann Literatur – ohne Leser – überhaupt einen
Sinn erbringen und eine Wirkung entfalten?
Die wichtigsten Denker aller Zeiten hatten zu Lebzeiten keine Chance und
keine Leser:
- Rousseau – Nietzsche – Kant – Kafka – Plato – Sokrates – Shakespeare – Dante – Konfuzius – Adam Smith – Darwin – Marx – Delavy….
Der Grund sind die «8 Stufen des Denkens»:
Die grosse Massen - weit über 90 % - sind Stufen 4 und 5 und alle diese
Mönschen haben keine Ahnung, in welcher Welt sie leben. Sind 100'000 von ihnen
in einer Arena und ein Stufe 1 Mensch kommt hinzu, erhöht sich die
Intelligenzgrenze um den Faktor 3.
Viel Wissen nützt gar nichts.
Die Welt wird gemacht von dummen Regierungen und Machthabern, die die Masse
steuern wie es ihnen gerade passt, zum Vorteil der Reichen und Juden.
Ganz fatal: die Stufe 8 Menschen oder VIPs, die mit Macht den Planeten
und das Klima und die Menschheit vernichten ohne Grund und ohne einen Sinn für
ihre Verbrechen – sie sind auszurotten.
Denker in Ehren – aber viele von diesen Berühmtheiten NACH ihrem Tod
haben meist auch falsch gedacht.
Will heissen – sie machten auf Fortschritt und Wachstum des Todes für
die Massen und schufen die Voraussetzungen zur endgültigen Zerstörung der
Umwelt, der Meere, Landschaften, der Tiere, des Klimas und somit zuletzt auch
der Menschen.
Unter Jägern und Sammlern konnte der Mensch dank Zusammenarbeit
irgendwie überleben, wenn auch nur knapp.
In einer Welt nach 2000 mit 10 Milliarden Idioten bleibt nur noch der
Kollektiv-Tod, und der kommt rascher als die 99 % glauben…
René Delavy – April 2025