Buch: Eine unwahrscheinliche Geschichte
Die Biographie eines Philosophenlebens
René Delavy
Inhalt
Eine Biographie
Erstes Kapitel
Jugendzeiten (1941 bis 1959)
Zweites Kapitel
Start in eine erstaunliche Karriere (1960 bis 1970)
Drittes Kapitel
Das Leben geht über - in eine Schlangenlinie (1971 bis 1980)
Viertes Kapitel
Die geistige Rakete geht los (1981 bis 1990)
Fünftes Kapitel
Der Zustand dieser Erde - Problem meines Lebens (1991 bis 2000)
Sechstes Kapitel
Kreis schliesst sich, die Zukunft stösst an ihr Ende (2001 bis 2007)
Siebentes Kapitel
Die Zukunft erfüllt sich - im Sinne meiner Literatur (2008 bis 2011)
Achtes Kapitel
Erwachen in der Menschengesellschaft (2012 bis 2015)
Weitere Lebenserfahrungen:
Vorläufige Rekapitulation eines Lebens - eine Kurzfassung
Intelligenz nach oben und nach unten
Grande Italianità
Unfehlbarkeit in der Wahrheitsfindung
Idiotie des Menschen
Gigantischer Unterschied vom Fundamental - zum Pragmatik-Denker
Die letzte Chance
Orakel 2099
Einstein and his deadly error about E = mc2
Zahlen "lügen" immer
8 Stufen des Denkens
Unsere 3 Welten
Gibt es die "Welt"? - in 8 Stufen
ANHANG
Literatur-Tätigkeit
Weitere Publikationen
Das Leben zweier Frauen
Über mein Leben habe ich eine Autobiographie in Buchform verfasst mit Titel «Eine unwahrscheinliche Geschichte» - und dann festgestellt, dass ich viel zu wenig Abenteuer und Persönliches darin erfasst hatte.
Insbesondere über die Leben meiner zwei Lebenspartnerinnen Ruth und Rita, war nicht viel zu erfahren. Und dies wird nun nachgeholt.
Ruth
Ruth war die erste Hälfte meines Lebens meine Ehefrau.
Ihre Jugend musste ziemlich schlimm gewesen sein und sie verbrachte manche Jahre im Kinderheim, nachdem ihr Vater sich im Auto in der Garage das Leben genommen hatte – offenbar hatte er genug von Armut und einer fremdgehenden Frau.
Als ich sie auf einem Jahrmarkt in Zürich kennenlernte war sie Kindermädchen in einem Heim und ich nach der RS auf dem Sprung nach Genf als Angestellter einer Plastikfabrik. Ruth brachte es fertig in kurzer Zeit eine Anstellung als Kindermädchen in einer Redaktionsfamilie in Genf zu ergattern und so lebten wir dort in Zweisamkeit, schon bald in einer eigenen kleinen Wohnung.
Doch nach zwei Jahren fuhr ich per Vespa nach Bournemouth um daselbst das Proficiency of Cambridge zu machen. Ich hatte da mehrere Liebschaften und Ruth in Genève offenbar auch und es war die Frage, ob ich sie wiedersehen würde nach meiner Rückkunft.
Offenbar war ihre Verbindung nicht so toll und so blieben wir zusammen und sie wurde Sekretärin in einer Treuhandfirma und ich Buchhalter ebenfalls in einer solchen Firma und nach 5 Jahren entschied ich mich, zurück nach Zürich zu wechseln in eine Anstellung einer internationalen Accounting Firm und das Diplom zum Wirtschaftsprüfer anzustreben.
Ruth wurde nun das Opfer meiner Heirat und gebar zwei Mädchen und machte den Haushalt sehr gewissenhaft. Schnell stieg ich in der Hierarchie und so wurde es möglich in Wollerau über dem See ein Haus mit Garten in Auftrag zu geben mit herrlicher Aussicht und nun im Wohlstand und mit viel Reisen die Welt zu geniessen – viel Rad und Ski zu fahren über Jahre.
Die Mädchen Sandra und Diana gedeihten hervorragend und machten einen beglückenden Lebensweg, eine eigene Story wert, und sind mit mir in bestem Kontakt bis heute.
Mit der Zeit und meinen Diplomen als Bester der Schweiz, hatte die gute Ruth sogar ein Cabriolet und ein Pferd, aber sonst fiel ihr die Decke allein zu Hause auf den Kopf und sie machte schliesslich dem Elend ein Ende mit Freizeitarbeit in Möbelfirmen, aber die Sache entwickelte sich bis gar nichts mehr ging - die Scheidung wurde unvermeidlich und war, wie die Zukunft zeigte, die beste Lösung. Allerdings hatte ich danach ein tolles Verhältnis mit ihr, bis zu ihrem frühen Tod mit 69 Jahren.
So schwer die Sache mit der Trennung war, sie gab die Chance frei, eine tolle Frau, Rita, kennenzulernen, die ich bis auf den heutigen Tag bewundere und liebe.
Rita
Wie bereits erwähnt, wurde Rita zu meinem Glück in der zweiten Lebensphase. Ich lernte sie kennen während einer Einweihung des Geschäftes eines meiner zahlreichen Kunden, als ich bereits als unabhängiger Unternehmungsberater arbeitete und allein im Haus über Wollerau lebte.
Schon sehr bald waren wir ein Liebespaar und sie blieb mit ihren zwei Söhnen in Birmensdorf in ihrer kleinen Wohnung, aber sie organisierte eine Reise nach der anderen: Paradores-Tour in Portugal und Andalusien, Wohnboot mieten im Elsass und bei Carcassonne, Veloreise Wien nach Budapest, während ich die Skiferien im Winter vor allem in Schruns Österreich und im Herbst in Merano oder Salzkammergut - immer tolle Abenteuer - organisierte.
Rita machte eine Karriere als Chefsekretärin bei der Migros-Zentralverwaltung und grossartig waren immer unsere Freitagabende mit Citroen-Maserati mit Baden in Wellness in Zurzach und dann ein tolles feines Essen auf den Heimweg zu mir nach Wollerau - für ein erlebnisreiches Wochenende - mit Wanderungen begleitet von einem unsere 5 Hunde während eines Lebens - und auch Katzen.
Sie hatte auch eine Scheidung hinter sich und verzichtete auf Vermögen und Unterstützung. Mit minimalsten Geldmitteln schaffte sich es, aus ihren zwei Söhnen echte Kaderleute heranzuziehen, was ich selbst noch erleben durfte. Und nie eine Klage, immer gute Stimmung, immer ein feines Essen mit Wein. Auch wenn sie beschiss mit Merlot in Bordeau Flaschen….
Rita hatte zuvor eine sehr schwere Jugend, mit einer Mutter von adligem Geschlecht aus Sant’Ambrogio di Valpolicella bei Verona die früh starb, und einem Vater der dauernd in einen Konkurs schlitterte.
Später in Châtillon sur Indre in Frankreich bei Tours mit einem unerträglichen Onkel aus der Fremdenlegion, vorher auch viele Kinderheime und sogar während Monaten eine Wohnung in einem Haus, wo die Familie meiner Ruth gleich nebenan wohnte. Ich vermutete, dass Ruth und Rita den gleichen Vater hatten, so hurenhaft war die Mutter der Ruth….
Schliesslich konnte ich eine kleine Wohnung kaufen in Roquebrune mit Sicht auf Monaco und Mittelmeer. Dieses Bijou wurde herrlich umgebaut und machte während über 20 Jahre Freude, denn wir hatten jahrelang phantastische Wochen an der Côte d’Azur und immer unsere 5 Hunde dabei, die wir abgöttisch liebten und die hintereinander bei uns lebten.
Irgendwann zog Rita ohne Söhne, die nun erwachsen waren und tolle Karrieren hinlegten, und nun ihr Eigenleben hatten, zu mir nach Wollerau und machte den Haushalt als Rentnerin und die Harmonie wurde nie gestört. Sie hatte ihre Bekanntschaften, spielte als tolle Schauspielerin an der Spielbühne in Urdorf schon seit vielen Jahren - und war stets zufrieden und machte auch aus meinem Leben ein Glücksfall. Auch mit meinen Eltern hatte sie ein hervorragendes Verhältnis.
Eben kehrte ich von meinem Geburtstag aus ihrem Rustico über dem Lago d’Orta zurück, wo wir wie Gott in Frankreich im Giardinetto bei Pettenasco assen und uns freuten, wie es uns gut geht, schon längst in Rente seit 20 Jahren. Eben rief sie mir an und meinte, sie sei unten im Piemont absolut glücklich allein und alles funktioniere im Haus und Umgebung wie gewollt.
Nur ist es heute so weit, dass ich dreimal pro Woche in die Dialyse muss, während auch sie immer mehr an Altersbeschwerden leidet.
Naja, das Alter schlägt zu und wir wundern uns, wie es noch weitergehen kann.
Doch das Leben war nicht nur ein Würfelspiel, sondern ich denke ein totaler Erfolg, vor allem der Umstand, dass ich 20 Bücher schreiben konnte und geistig immer auf höchster Ebene bleiben konnte, wie es auch Rita bestens schaffte.
Nun, dies musste mal geschrieben sein – wie gesagt, es gab bisher keine Story über diese beiden Leben von Frauen. Es wurde Zeit wenigstens das Wesentliche aufs Papier zu bringen.
René Delavy – in der Villa im Rheintal - May 25, 2026
Man soll den Abend nicht vor der Sonnenwende loben
Die meisten Idioten der Welt, die Idioten wie Trump oder Merz oder Modi oder Thatcher wählen, loben ihre Leben bevor sie verrecken an diesen Typen.
Es ist erstaunlich wie viele die VIPs loben, die sie ins Grab bringen.
Ich hatte Glück:
Die Katastrophen geschehen nach meinem Tod und zwar gigantisch.
Erst kommt der Ruin durch die Juden mit ihrer verlotterten Finanzindustrie.
Dann kommen die Staatsbankrotte.
Dann die Hitzewellen und der Tod aller Megastädte und kein Meeressand mehr.
Dann kein Wasser mehr und Dürren und alle verrecken, die schlechte Länder bewohnen.
Und dann verblöden auch die noch wenigen Nichtidioten und dann wird es eng und ernst.
Und dann kommen das Tod und der Messias und eröffnet neu den Gasofen in Auschwitz.
Also, die Aussichten sind nicht rosig und die Abende noch vor der Sonnenwende sind jetzt schon im Eimer.
Hob ig zvuii versprochen?
Arschlöcher, Ihr habt ein Hirn aus Scheisse.
Delavy
Ich besass die schönsten Autos der Welt
Die blödesten Karren weltweit sind der TESLA und der e-Ferrari.
Zwei furchtbare Scheissen und schlimmer als jeder Verbrenner.
Meine Autos, die ich zum Teil gleichzeitig ownte, waren:
Citroen DS
Natürlich immer wieder Nachbesserungen an der Hydro-Hydraulik, aber ein Wunder von Sanftheit. Und als erster hatte ich olivgrün, was zu meiner Zeit kein anderer Idiot je wagte. Heute fahren alle mit solchen Farben herum – oder gar militärgrau
Citroen CX Turbo
Eine Rakete und ich für den Sportautos um die Ohren. Ging die Autobahn leicht nach unten, beschleunigte das Auto endlos über 250 km/h. Und die Superkarren-Fahrer staunten Bauklötze.
Citroen 2 CV
Klar doch , hatte ich ihn während vieler Jahre und fuhr wie eine Sau, man konnte mit höchster Geschwindigkeit in die Kurven, und er hielt einfach – und bei schönem Wetter mit offenem Dach und Hund im Wind.
Und vor allem auf Passtrassen eine Wucht….
Citroen-Maserati
Er war zu seiner Zeit der schnellste Frontantriebler und wirklich eine Schau fürs Auge. Wenn ich irgendwo hinkam, sofort wurde das Auto bestaunt, denn es gab weltweit sehr wenige davon. Am Schluss musste ich den Karren gratis meine Garagisten verschenken, ein Oldtimer draus zu machen mit Originalteilen hätte SFR 150'000 gekostet….
Und jetzt fahre ich praktisch ein Pferdefuhrwerk, bin aber sehr zufrieden damit, bei diesen Strassen in den Abgrund im Piemont.
René Delavy – Mar-a-Lago im Golfcart
«Luegeten»
Was für ein Gschiss um die «Luegeten»
Eines Tages kam Architekt Otto Senn zu mir und sagte: «Ich habe die «Luegeten» gekauft, ich wandle sie um in ein Bijou und hoffe, dich zu sehen als Gast.» Zu Gast waren wir dann nur an der Côte d’Azur.
Zu Beginn wollte ich oft die tolle Bar am Vorabend erleben, schaffte es aber nie, es fehlte die Überzeugung.
Mehrmals ging ich hin, es war entweder zu überlaufen, oder an Werktagen total leer.
Mit einem anspruchsvollen Kunden ging ich essen und er sagte: «Mein Gott ich bin underdresst» - als wir ins Restaurant marschierten – es war leer.
Eine Stunde später beklagte er sich, das Essen, der Service und überhaupt seien unterirdisch – dies war vor etwa 20 Jahren.
Später erfuhr ich, dass das Restaurant verkauft worden ist, lange im Leerstand dahinvegetierte, bei dieser Wahnsinns-Sicht und heute wieder bestürmt wird mit Bürgerkrach wegen Parking, vielen Autos und Helikopter für die VIPs.
Und die Kritiken seien grauenhaft.
Nun, ich bin weitergezogen und diese «Luegeten» kommt kaum mehr in Frage – man hat andere Möglichkeiten.
Wollte nur mal Ordnung schaffen.
René Delavy
Wer ist echter – ein Wurm oder ein Mönsch?
Seltsame Frage – indeed.
99,999 % aller Mönschen und Idioten werden das Problem nicht begreifen.
Darum eine kurze Erklärung (früher wäre sie 20 Seiten lang geworden, heute einige Sätze):
Der Wurm lebt unter der Erde und macht das Beste draus. Ihr Leben ist kurz und sie hat kein Bewusstsein, weiss nicht eigentlich, wo sie ist, weder Nation noch Planet.
Der Mensch ist etwas komplizierter:
Er wohnt in Wohnungen oder Häusern die alle haben:
Einen Wohnraum, Schlafzimmer, Küche, WC und der Rest ist überflüssig und Angeberei (ich wohne in solchem Luxus).
Der Mönsch ist grauenvoll dumm und paranoid, macht Kriege, wählt Trump und wird in 100 Jahren nicht mehr existieren.
Seit 3000 Jahren unternimmt der Idiot alles, um sich überflüssig zu machen, die Natur zu zerstören, an Geld und Gott zu glauben, einen tödlichen Klimakollaps zu provozieren und bald haben wir kein Wasser mehr nirgends.
Und was macht diese blöde Sau?
Flugzeug fliegen, Auto fahren, Energien vergeuden, 10 Milliarden an Idioten in die Welt setzen und mit Juden das Silicon Valley verblöden und dann verrecken.
War dies nun kurz genug – Schweineköpfe?
Ganz vergessen, die Schweine die wir fressen, sind auch intelligenter als die Mönschen.
Renée Gender Delavie – Mar-a-Lago – Bannhoff
NB. Heute eine Schönheit mit Hund dahergetrottelt.
Ich sagte: «Hund - du hast hier eine Schönheit.»
Die Frau drehte sich um auf dem einsamen Spazier und meinte: «Was soll das?»
Ich meinte: «Vor Zeiten hätte eine Frau sich bedankt. Heute provoziert sie, ist woke - Und eine Gegenreaktion wird kommen – dann haben Sie nichts mehr zu lachen.»
Bevor sie begriff, bin ich weiter spaziert – ohne meinen Hund – er ist tot.
Und die Weiber auch bald.
Proffesionalittät
Es war um das Jahr 1980 herum, als ich meinen Vater besuchte.
Er arbeitete nach der Verabschiedung in die Rente als Aushilfe in einer Eisenhandlung am Kreuzplatz.
Ich - ehemaliges Verdingkind auf dem Lande, hatte etwas zu kaufen und er führte mich eine Stunde im Geschäft herum und erklärte mir im Detail die gesamten Auslagen und Produkte seines Berufes. Heute gibt es keine Eisenhandlungen mehr – Idiot*Innen.
Ich hörte respektvoll zu und gratulierte ihm für seine Profession-ali-Tät und dabei war die Situation:
Ich wurde soeben als Bester des Landes in Wirtschaftsprüfung ausgezeichnet und keine Sau, kein Rechtsanwalt, kein Experte, kein Professor konnte mich übertreffen – weltweit – in den Kenntnissen von Rechnungswesen, Steuerexpertise und auch in Philosophie, respektive der Kritik von dem grauenhaften Blödsinn, der von allen Philosophen seit 3000 Jahren verzapft worden war.
Davon hatte mein Vater keine Ahnung und war einfach etwas stolz auf einen seiner Söhne.
Nun, daraus resultiert, dass ich nachweisen konnte, dass diese Welt dem Abgrund zusteuert und keine Chance besteht, diesen je zu vermeiden.
Sind wir tot?
Klar doch, mein Vater und meine Mutter und bald ich selbst.
Und dann kommt die Menschheit hinterher – in Panik.
Soll dies zu vermeiden sein?
Seid ihr alle so verblödet? Es ist AUS.
René Delavy – Côte Mar-a-Lago – June 2026
Ich beklage mich – als Schweizer
Heute wollte ich in der Mühle mampfen gehen aber wieder weg, die Beiz war vollgestopft mit irgendeiner Vereinigung. Also wieder Lasagne aus Eigenproduktion.
Aber es geht mir um was Anderes.
Ich lebe sozusagen auf einem Felshügel – im Osten ein deutsches Paar mit grossem Sohn, offenbar ein Genie im Reparieren von Töffs und Mopeds.
Im Westen in der Ferne die Chur-Fürsten.
Im Süden die Wiese mit den Kühen und im Norden das gesamte Rheintal und direkt unter mir etwa 10 EFH mit lieben Schweizern.
Eine Familie davon hat kleine Buben und die schreien seit 5 Jahren täglich selbst wenn sie reden – ohrenbetäubend. Der Alte sagt nichts und sie als Lehrerin noch weniger - und ich auch nicht, weil man ja Freunde haben will ums Haus.
Die Deutschen haben ständig eine Schweizer Fahne am Mast und am 1. August und Silvester ist der Teifel los mit Böller und Lichtraketen, dass sich unser Hund unter dem Bett versteckt.
Es ist kurios: Es sind die Ausländer die feiern und Lärm machen, während die Schweizer sich auf 11 Millionen erweitern.
Man muss es sehen: Die Schwizer sind insgesamt Arschlöcher, was die Dok über die Credit Suisse ofen-bahrte aber die Ausländer sind die pure Pest.
Vor allem wenn sie mich vor dem eigenen Tod bewahren – 15 Pfleger und 5 Ärzte und keiner ist Swiss. Die meisten Patienten auch nicht.
Nun, wenn ich nach Italien gehe zu meiner - ahem- Frau, bin ich der Clown und sprech kein Wort itolanisch oder so, aber einfach eine Katastrophe und in Beizen erwarte ich Vorzugsbehandlung.
Ein Schwizer eben.
Nun, es gibt zum Glück ein Dauerrauschen von der Autobahn.
Aber da habe ich Glück, mit den Hörgeräten kann ich alles ausklammern in totale Stille - sogar das nerventötende Geschrei der Buben eines Idiot*In.
Nun, einmal war ich in Zürich, etwa 20 Jahre lang und wenn ich daselbst zuruckkehre, erkenne ich nichts mehr. Alles ist an Ausländer vermietet und besoffen stehen sie rum und erschiessen jeden, der so aussieht, als käme er direkt vom Alpenstall.
Nun ja, jeder hat so seine Erfahrungen, sogar in Monaco schrie ich die Leute so an, dass es einen Volksauflauf gab – sie hätten beinahe meinen Hund überfahren mit ihren Scheisskarren, das kann ich nicht dulden.
War es Hamilton oder die neue Italienersau mit Babyspeck?
So, jetzt reichts aber.
René Delavy – June 2026 – in der Nähe vom Mont Blanc
Das Wesentliche
Weil du mein Getöchter bist, muss ich mal präzisieren:
Übrigens: Sandra begreift noch weniger……
Die ganzen Erinnerungen und Lebensgeschichten schrieb ich nur als Transportmittel für das Wesentliche:
Was ist die Realität, was verstehen wir falsch, was sind Leben und Existenz, wo sind wir eigentlich im Universum, was macht in Wahrheit aus:
Die Politik, die Wirtschaft, die Finanzen, die Epochen, die Art wie die modernen Menschen leben, was sind die USA nicht für Touristen, sondern in Wahrheit und wo befinden wir uns im Kosmos und haben wir eine Zukunft?
Mein Misserfolg in der Literatur fusst eben darauf, dass keine Sau dies interessiert und versteht.
Ich aber hatte ein tolles Leben – und auch darauf kommt es an.
Die einzige Person die mich je begriffen hatte, war ausgerechnet die gute RITA.
Na ja, dies ist das Wesentliche, wenn überhaupt.
Ich wünsche dir nur das Beste - ganz klar. Mehr als den Alltag haben die meisten Menschen ohnehin niemals. Philosophie? Zum Wegwerfen. Und dann kommt das Ende für jeden und die Menschheit.
Papulchen
Menschen sind Affen – und sie sind Zufälle
Die Menschen sind keine Affen, sie sind das dümmste Tier, was das Universum je gesehen hatte. Und sie erstreben eine Apokalypse, die noch kommt.
Aber nun zu den Zufällen:
Unsere Leben bestehen aus Millionen von Zufällen. Aber die Kotzhirne der Massen glauben, dass alles ganz normal geschehen sei bis zum Tod, wo sie nie wissen können, wo dieser stattfinden wird.
Nun, ich kann nicht für die blöden Anderen urteilen, also rede ich von mir selbst.
Per Zufall wurde ich in Zürich geboren von einem ehemaligen Deutschen und einer ehemaligen Französin. Ich hätte in Tausenden von anderen Städten geboren worden sein.
Per Zufall wurde mein Vater versorgt und so machte ich Bekanntschaft mit dem Schauenberg im Turbenthal als Verdingkind und lernte diese Bauernfamilie kennen.
Zurück in Züri wurde mein Bruder aus Zufall Rheinschiffer und dann Matrose und dann starb er an einem Sarkom mit 19 Jahren.
Ich suchte nach dem KV - ein anderer Zufall aus 1000 Möglichkeiten und dass ich Bester wurde auch Zufall - etwas Französisches und landete in einer Uhrenfabrik in La Chaux-de-Fonds für ein Jahr.
Dann musste ich in die RS und wurde eingeteilt bei der welschen Truppe in Sion als Kanonier.
Wieder suchte ich irgendwo und wurde Angestellter einer Plastikfabrik in Genf. Zuvor lernte ich an einem Fest in einem Park an der Langstrasse meine zukünftige Frau kennen, die auch nach Genf zog und so wurden wir ein Paar.
Nach zwei Jahren wollte ich English lernen und raste per Vespa nach Bournemouth und wurde in 6 Monaten Bester am Proficiency of Cambridge, nachdem ich zuvor bestens abschnitt an der Chambre de Commerce in Genève.
Beinahe wurde ich engagiert in Genf dann bei IOS von Bernie Cornfeld, aber ein Treuhänder überschnorrte mich, dieses Gewerbe zu erlernen.
Um wirklich etwas zu können, zurück nach Zürich, Heiraten, Kinder haben und Accountant werden in einer «BIG 8» Company.
Man endet als Bester des Lands im Diplom zum Wirtschaftsprüfer und findet sehr per Zufall eine Wohnung in Pfäffikon SZ. Weil die Karriere steigt und ein Architekt mich einlud, wurde ein tolles Haus in Wollerau mit Garten und Teich und Pergola gebaut und ich stieg immer höher von Firma zu Firma und endlich hatte ich genug, baute meine eigene Firma und schon bald wurde ich Berater von Rechtsanwälten und Banken.
Viel Rad fahren und auf Skis und Musike und was auch immer – auch Frauen.
Einmal wurde ich in einen neueröffneten Schuppen geladen und machte Bekanntschaft mit einer Perle, die im Theater immer das Sexi-Häschen spielen durfte und sie ist seither meine Begleiterin durch dünn und sogar dick.
Aber es wurde immer verrückter und ich schrieb Bücher und WorldNews und Pravda übernahmen meine Texte im Netz weltweit – 8 Mio Leser.
Schliesslich der Erwerb als Rentner einer Villa aufgrund eines grossen Liegenschaftsgewinnes und nun an die Freiheit, bevor erkannt wurde, dass die Niere im Eimer ist und ich in die Dialyse muss.
Und heute wandert man zwischen einem Rustico im Piemont und Wohnung in Monaco hin und her und unsere Villa mit grossem Garten und Sicht auf das Rheinland und man wartet auf das Tod – ich und Frau. Und leider: Alle Hunde auch schon tot.
Mit Absicht habe ich 1'088'351 Zufälle nicht erwähnt, weil ich sonst ein Buch von 10'000 Seiten hätte vorweisen müssen.
Sind Menschen Arschlöcher?
Schlimmer, viel, viel schlimmer, sie haben nicht mal einen Bart.
René Delavy – Côte d’Azur – June 2026
Ich bin um 100 % intelligenter – als alle Anderen
Haben etwas Wein gehabt und meine Neuerfindung:
Rondfrittes, Käse, Lambrusco und Kerzenlight.
Nun, meine Madame weilt in das Piemont.
Und da kommt mir in das Sinn, dass ich 10 x so indeligend bin als jeder andere Pesonn oder nicht?
Man muss etwas ausholen, wie bim Fuessball:
Ich hob 5 Doktoren der Medizin und sage: Sie wissen nichts, nicht mal kumulativ.
Nun sie haben alle etwa das gleiche Wissen- also Medizin in einer bestümden Richtung.
Das gleich Phemonmän bei 9 Milliarden Idioten – alle wissen nichts und dies lässt sich nöt kumularen.
Wie kann ich 10 x so gescheiter sein?
Weil ich 10 x so gescheit bin wie Trump und seine Wähler.
How come?
Nun ich weiss alles – würkli alles über:
- Weltwirtschaft
- Finanzen und Steuern- international
- Konzerne und Banken und alle Firmen der Welt
- Die Blödheit aller Politiker und Wissenschufter
- Das Ende der Mönschheit
- Habe die Irrheit aller Philosophen erkannt und Bücher verfasst über diese Arschlöcher und Huren.
- Das Universum geboren nicht aus einem Big Bang sondern weil ich – Gaad - es schuffte.
Nun, da staunst du Juden-Dreck der Wall Street und Davos?
Dieser Satz (Kaffee) allein beweist das Genie.
Und sonst?
Ja, alles war nit guet und überhaupt hätte man mich vorzeitig – aber die Weiber wollten vögeln – wirklich – und da viele es mir leicht…
Jawasdenschonwiederichkannmirnichtvorstellenwasmansoallgemeinhin- meint.
Nun denn.
Wenn die Medien und alle Affen des Sozialen Netzes nicht erkennen die Irreblödheit von:
- Trump - Netanjahu – Musk - Bezos – AI - Fortschritt - Wachstum – Wassermangel und Apokalypse - wo waren wir - ja was denn - wo wir waren?
Ende
Arschlöcher.
Geringverdiener und Elendspersonen.
Renée Delavie – Mar-a-Lago bei Trumpy – June 2026
Dialyse – der Herr Markus
Der Herr Markus:
Er sitzt mir vis-a-vis als Patient in der Dialyse und wäscht seine Niere.
Er ist Topbanker und redet mit allen Ärzten und Pflegern über Stunden - ist doch sehr beliebt und beleibt.
Er hat eine wunderschöne Frau, sehr schlank, sehr blond und reizende Kinderchen. Sie kommen aber sehr selten.
Er grüsst mich, wenn er muss, sonst schweigt er, was gut ist, ich schweige och.
Er wartet wohl auf eine Niere, denn er ist um die 40 und kann noch leben.
Allerdings hat eine Pflegerin-Frau mir gesagt. «Ihr kommt alle freiwillig, nicht per Polizei». Klar doch, kein Zwang beim Entscheid über Tod oder lebendig.
Die Orzte also machen jedes Mal Halt bei jedem Patienten und reden über – nicht das Wetter - sondern über den kritischen Fall – im wahrsten Sinne. Manchmal geht einer und man kann vermuten.
Meist weiss ich nachher nichts vom Gegröle, aber dies ist mein Problem, ich höre schlecht und was ich höre kapiere ich nicht.
Natürlich ist die Nierenstation in Schaan FL die beste der Welt und keine Sau soll das Gegenteil behaupten, schon um 8 Uhr gibt es Gipfeli mit Kaffee….
Ich schreibe nur mit einem Finger, weil der Arm im SHUNT liegt, also angestochen und alles Blut läuft aus mir, was mich einhändig Laptop schreiben lässt, meine beliebten Texte für die Sauhunde der Medien als Empfänger ohne Hirn und Verstand.
Natürlich sind meine Bücher 10 x besser als jene des Vollaffen KAFKA, aber dies sagt man keiner Sau, sonst glaubt es noch eine Sau.
Weil ich auch noch eine Freizeit habe, schau ich im Moment die WM von Einfaltino und schreie wie verrückt, wenn Deutschland und Holland und die Andren eingebildeten Dreckstypen rasch nach Hause müssen, die vorher schwuren, WM zu werden.
Nun ja, ich weiss, dass 99,9999 % aller Mönschen Arschlöcher sind, aber dies kann mir nichts bedeuten, denn ich sagte heute zum besten Pfleger:
«Meine Gleichgültigkeit im Charakter ist Weltrekord!»
Verreckt endlich – Arschhallen.
René Delavy – Côte d’Azur – June 2026
Die Maximierung der Blödheit
Ich kenne einen Typen wie Tausende, der sagt: « Herr Delavy, Sie sind ein trauriger Pessimist. Wir gehen doch einer blendenden Zukunft entgegen und alles wird immer besser und besser.»
Und dann präsentiert er mir etwa 20 Beispiele, wo es überall besser geht in der Welt.
Ich sage ihm, dass er ein Idiot sei und ein Repräsentant der 99,9999 % der Menschen, die total verblödet sind und ein Hirn voller Scheisse haben.
Sage ich nicht, kann ich nicht, ich bin abhängig gesundheitlich von dieser im übrigen äusserst netten Personne.
Aber nun muss man einfach mal die Relationen sehen.
- Ich war der Beste im KV aus 960.
- Bester Wirtschaftsprüfer des Landes von 175.
- Bester aus Tausenden am Proficiency of Cambridge und
- ebenso an der Chambre der Commerce de Genève
Und WorldNews und Pravda haben 4 Jahre lang meine Texte veröffentlicht.
Kann als ich also blöde sein?
Und in bezug auf Klimakollaps, Wassermangel weltweit, Weltwirtschaft im Eimer, Geld wertlos, Schuldenberge gigantisch, Börsen vor dem Crash, Trump und Musk - alles repräsentativ für die 99,9999 %?
Null Probleme -sagen diese Hirnlosen - es geht aufwärts mit Fortschritt und Wachstum sind toll – 10 Milliarden geht es immer besser und besser.
Dies – Freunde - ist pure Paranoia.
Wir sind heute schon im Freien Fall und bald wird das ganze Gebäude zusammenkrachen innert Monaten - oder – wenn es ganz schlecht läuft - über Jahre im Sinne von:
- Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Warum Hirne mit Scheiss inside und Weiber die sowieso nicht denken können, sie seien fähig, Zukunft und Gefahren richtig zu beurteilen?
Weil sie zu den 99,9999 % der dümmsten Tiere im Weltall gehören – deshalb.
René Delavy- Mar-a-Lago (ich mache die Betten ) – June 2026
Der Letzte Mensch ist Fukuyama
Wahrscheinlich ist Francis der dümmste Mensch der je existierte.
Er meinte mal, wir stünden vor «Dem Ende der Geschichte», also alles werde wie das Trump USA und es werde immer noch besser, immer demokratischer, immer reicher, immer konsumierer und immer technischer.
Tatsache sein.
Man arbeitete seit 300 Jahren am finalen Absturz der Zivilisation.
Die Demokratie ist ein Riesenbeschiss für die Reichen und eine Todesfalle für die unteren 90 %.
Die Technologie wird den ganzen Planeten vernichten.
Die Massen die explodierten und stehen nun vor dem Abgrund und einer Apokalypse.
Die sogenannte Bekämpfung der Armut, vor allem in China und Indien wird enden mit dem Verrecken von Milliarden, weil der Klimakollaps zuschlägt und Wassermangel total ein Fakt ist.
Zudem machen Wahlen und Waffen und KI den Rest, mit dem Resultat, dass diese Affen mit oder ohne Putin wie die GAZA-Israeliten verrecken und davon wie alle Weiber keine Ahnung haben wollen.
Es gab schon Idioten in der Philosophie:
- Nietzsche – Derrida - Milton Friedman – Ronald Reagan – Maggi - Albi Einstein – Kant und sein Blödsinn vom Imperativ – aber diese Sau Francis übertrifft alle.
Delavy
ZIZEK ist der Antichrist
Zizek sagt: «Peter Thiel ist der Antichrist».
Damit hat er nur halb recht.
Die Antichristen und Apokalypse-Bringer heissen:
- Thiel - Musk – Trump - Netanjahu und alle Juden der Welt.
Würde es etwas bringen, alle Juden und alle diese KI-Idioten und alle aus dem Silicon Valley und Israel nach Auschwitz ins Gas zu befördern?
Niet: Sie wären weg, aber der Rest macht weiter und dann verreckt die gesamte Menschheit ohnehin – der Freie Fall ist JETZT.
Ein zweiter Fehler von ZIZEK:
Er glaubt immer noch an Fortschritt und an Gerechtigkeit. Er ist ein Idiot. Keine Macht der Welt kann verhindern, dass der Neoliberalismus in ein schreckliches CHAOS führt und zwar schon sehr bald.
Zudem gibt es keine Mittel den Tod durch Klimakollaps, Wassermangel, Crash von Wirtschaft und Finanzen zu vermeiden.
Wenn unser aller ZIZEK dieses nicht weiss, ist er eben auch ein Antichrist und gehört nach Auschwitz.
Leider ist es so, dass wir 90 % aller Menschen vergasen könnten, und immer noch einer Apokalypse entgegenrasen, weil schon 1750 die Weichen falsch gestellt waren und wir jetzt 10 Milliarden Hohlköpfe haben, die alle die Natur, die Menschen, die Tiere und den Rest kaputtmachen und gar nicht mehr dies Verhalten ändern könnten, ohne dass eine noch grössere Katastrophe daraus entstünde.
Also dies alles ist sehr lustig.