Gibt es eine Welt wo sich leben lohnt?
Eine solche hat es nie gegeben. Alles ist eine Reise in ein finales
Unglück, eine Weltkatastrophe des Absturzes des Kollektivs.
Was noch kommt - wird schrecklich sein.
So hätte unsere Welt sein müssen:
1. Nie mehr als eine Milliarde auf dem Planeten.
2. Totaler Schutz von Natur, den Tieren und vor allem des Wassers.
3. Kein Kapitalismus oder Neoliberalismus – und kein Geld.
4. Verzicht auf Technik und Industrie – auf Fortschritt und Wachstum.
5. Niemals Megastädte – keine Wahnsinns-Infrastrukturen.
6. Kein Schlachttiere und Tierverachtung bis runter zu Insekten und
Bienen.
7. Keine Leerfischung von Meeren.
8. Keine Kriege, Waffen, Morden, Ungleichheiten.
9. Idiotie wie Weltraumforschung, CERN, Atombomben - alles ohne Sinn.
10. Kein Götter, keine Religionen, keine Selbstverblödung.
Naja, man sieht schon, dass dies alles seit den Alten Griechen eine
Unmöglichkeit war – einfach nie durchzusetzen von hirnlosen Schweinen des
Nichts.
Man wollte was man heute hat.
Jetzt kommt nur noch der Kollektiv-Tod.
René Delavy
Schweiz – der EU in den Arsch kriechen
Die Schweiz hat 6 Millionen Eidgenossen und 3 Millionen Juden und
Migranten.
Die EU hat 300 Millionen Nazi und Faschisten und 50 Millionen Türken,
Algerier und Neger.
Grauenvoller nur noch die Trump-USA:
Die Schweiz wollte weiterhin Rosinen picken, doch Anti-woke und Pro-Jews
Trump hatte was dagegen und so ging die Schweiz in den Keller-Suter.
Die Swissness der SVP kotzte auf EU-Verträge und wollte lieber die Hamas
Gebiete in Israel samt Hamas.
Lustig ist, dass sich jetzt jede Art von Politik in USA, EU und Schweiz
ohne Interesse sein.
Wir haben nun den Crash der Börsen, China, Uhren, Schoggi, Käse, VW,
BMW, von das Laien, Merz, Weiber, Juden, Wetter, Steuern, Schulden, Hirne,
Pride, Woke, ESC, WEF, Zentralrat, Israel.
Und die Schweiz? Sie ziehen sich mit Hellebarden auf den Bürgenstock
oder das Rütli zurück und verserbeln in der Hohlen Gasse.
René Delavy – April 2025
Geschichtsbücher – Tony Judt
Die Vergangenheit aufarbeiten
Nach Erhalt des Buches von Tony Judt «POSTWAR – A History of Europe
since 1945» - endend per 2005 – frage ich mich, was Geschichtsbücher überhaupt
für einen Sinn und Wert haben.
Meine Konklusionen:
1. Man lernt nie etwas aus der Vergangenheit.
2. Das Buch ignoriert 90 % der Welt um Europa.
3. Vergangenheit ist unwiderruflich und zum Kotzen.
4. Jeder Kommentar ist voller Lügen und Fake und Dummheit und
Parteilichkeit.
5. Jedes Werk verkehrt oft die Täter und die Opfer – wie heute NATO und
Putin oder Israelis und Araber.
6. Ich habe in »Philosophie der Realität» nachgewiesen, dass Philosophen,
Historiker, Experten, Soziologen unglaublich dumm und irrgläubig sind.
7. Provozieren von Kriegen in der Ukraine und Israel durch die USA, Zollkriege
zum Spass, Milliardäre bewundern beim Scheissen – und die mörderischen Konsequenzen
als Spiel betrachten, alles neue Spleens von hirnkranken Idioten.
8. Die Zukunft wird und muss schrecklich sein. Freiwillig haben USA und
Europa «dank» des Wahnsinns alle Industrien ins Billiglohnland China verlagert.
Jetzt wundern sie sich über die kommende Katastrophe.
9. Die Spielchen von Trump und Musk werden Wahnsinn nicht korrigieren –
sondern USA, China und Europa in den Ruin treiben.
10. Der alle Länder vernichtende Klimakollaps wird die ganze Welt ausrotten über fehlende Ernährung und so – es geschieht noch vor dem 2099 – mit oder ohne Geschichtsbücher des Grauens.
FAZIT
Bücher von jenen Sauen wie Judt oder Münkler oder Snyder sind sinn- und
wertlos.
Die Mächtigen und die Massen lernen niemals die Lektion –
In Zukunft wird alles schlechter wie Pinker sagte und das Ende wartet
auf uns per Kollektiv-Tod.
René Delavy – Côte d’Azur
written on April 12, 2025