Alle Frauen sind -
Eva ILLOUZ
Es
wird für Frauen schwierig werden, diesen Text hier zu verstehen. Sie können es
nicht.
Und
Männer sind ohnehin blind und paranoid, da helfen auch solche Texte nicht viel.
Es
geht um die Natur der Frauen und um ihr Weltbild vollkommener Blödheit bezüglich
der realen Verhältnisse. Sie begreifen nur die Welt der Gefühle und des gesellschaftlichen
Ansehens und niemals das Wesen des Lebens an sich.
Die
liebe Eva Illouz
Diese Jüdin aus Israel ist genau dies: Eine Jüdin aus Israel.
Daneben
ist sie Soziologin und Autorin und könnte jederzeit auch eine Judenbankerin der
Wall Street sein.
Sie
schreibt Romane und kürzlich eine Serie über humane Gefühlsduselei-Begriffe,
also Studien über einige grosse Gefühle wie Liebe, Treue, Mitleid, Verachtung
und eben als letztes den Begriff des "Entliebens". Ich habe ihre
Artikel immer mit viel Interesse gelesen und geglaubt, alles sei einfach
richtig, unglaublich intelligent und wahr, doch eine innere Stimme sagte bei
jedem Beitrag immerzu:
"Da
stimmt was nicht, da spielt alles an der Oberfläche, keine Tiefe, keine
Philosophie, kein Lebenssinn - nur Verhaltensregeln, wie man ein dummes Leben
in Frieden führen soll, und natürlich so ziemlich oder immer im Interesse der
holden Weiblichkeit."
Erst
beim Kapitel "Entlieben" hielt ich stets inne, bei der Lektüre und
fand, dass alles Lug und Trug ist, was diese Person, eben Jüdin und Frau, so
zusammenphantasiert.
"Entlieben"
- Moravia - Verachtung - Molteni - Emilia
Also
- es geht los:
Die
Vorgänge über das Entstehen von Liebe oder am Schluss des Entliebens, stellt
die Frau so dar wie im Roman "Die Verachtung" von Alberto Moravia,
dargestellt am Künstler Molteni, der nicht begreifen mag, warum seine schöne
Frau Emilia ihn verachtet und dann verlassen hat.
Anstatt
zu entlarven, welcher Bluff das Getue um Liebe, Verachtung, Entlieben und hohe
Werte der Gefühle sind, fällt diese blöde Kuh von Eva Illias in sämtliche Denkfallen:
Der
Eigenwert von Molteni, dem Skriptenschreiber, sei zusammengefallen, in sich
selbst und in den Augen der Frau - und erst noch aus eigenem Verschulden.
Zum
Ersten ist dies keinesfalls bewiesen, denn jeder Mensch ist das Produkt seiner
Möglichkeiten und diese werden selten erkannt von anderen Idioten. Zum Zweiten
ist es ein Recht, sowohl des Künstlers wie seiner schönen Frau, zu leben wie
sie wollen, ohne darauf zu schliessen, die Emilia sei ein Genie gewesen und
Molteni nur ein dummer aufgeblasener August der Szene.
Es
kommt noch schlimmer:
Was
ist Molteni als Erfindung von Alberto Moravia wert? Ungefähr so viel wie die
Intelligenz und das Leben von Moravia selbst. Ich schrieb einmal eine Kritik
über diesen Alberto und fand, dass er sämtliche Komplikationen des Seins im
Leben der Menschheit auf unglaublich dämliche Weise vereinfacht, etwa so wie
Habermas den Wert der Demokratie und der Freiheit vereinfacht, ohne deren
Gefahren zu sehen.
Und
wenn dann noch so simple Naturen wie Jean-Paul Sartre oder Kierkegaard ins Spiel
kommen, um den Wert eines Romans, eines Lebens, eines Mannes oder einer Frau zu
beurteilen, dann kann nur noch folgerichtig erwartet werden, dass man geistig
in der Scheisse landet.
Leben
ist kompliziert, Liebe ist erlaubt und mehr nicht - und dass alle Lieben enden
in der Misere ist einfach nur normal. Wer hier hohe Gefühle einbringen will,
hat nichts wie Scheisse im Hirn.
Die
Geisteswelt der Eva Illouz und aller anderen Frauen der Welt
Ich
behauptete schon immer, dass einer der Gründe für den totalen Crash, nicht nur
der Finanzwelt der Juden, sondern des Planeten selbst, mit dem Technologiewahn
der Männer und der totalen Unfähigkeit der Frauen abstrakt zu denken zu tun
hat.
Diese
Eva Illouz ist absolut unfähig, einen systemischen Gedanken als Fundament des
Seins zu erhaschen. Ich mache jede Wette, eine Million Dollars, dass diese Frau
- wie sämtliche Frauen der Welt - einen Shit schreiben würde, wenn sie nur zum
Beispiel das Wesen des Kapitalismus oder des Neoliberalismus beschreiben und
analysieren müsste. Es wäre auf dem Denkniveau von Draghi oder Greenspan -
höchstens - wenn ich nett sein will.
Es
käme eine Orgie der Gemeinplätze zustande und keine einzige Begründung des
gegenwärtigen Welt-Crashs dieser beiden Systeme infolge der Idioten-Gedanken
von Friedman, Popper, Keynes, Habermas und anderen schwulen Juden.
Frauen
leben in einer Puppenwelt, und darin sind alle anderen Personen auch Puppen:
-
Die Männer, die Kinder, die Chefs, die VIPs, die Zuhälter, die Juden, die
Banker und sogar sie selbst. Das Eigenurteil einer Frau ist eine Katastrophe,
wenn vorhanden, und das Fremdurteil über andere Frauen einfach nur höherer
Blödsinn.
Wenn
Frauen die Weltfaktoren ins Bild setzen wollten, können sie nur Szenen (einer
Ehe, einer Freundschaft, einer Gesellschaft, eines Buches oder Films, des
eigenen Lebens) beschreiben und sonst gar NICHTS.
Frauen
sind von Natur aus niemals denkfähig, wenn es um Sein oder Schein im
Fundamentalen geht, und deshalb crashen jetzt Finanzen, Wirtschaft, Kulturen,
Literaturen und Philosophien und die Ökologie des Ganzen - und kein Schwein, vor
allem nicht die Frauen, kapiert auch nur in Ansätzen, zu 10 Prozenten, was
gerade jetzt am Geschehen ist in unserer zerfallenden Welt.
Was
ist ein wertvoller Mensch und ein gelungenes Leben?
Ein
Mann, der von einer Frau verlassen wird, ist ein Mann, der von einer Frau
verlassen worden ist. Wer Gründe sucht, findet entweder Tausende oder einen,
aber keiner davon ist wahr, alles ist Konstruktion.
Zum
ersten gibt es keine wertvolle Menschen: Alle Menschen rennen dem Geld nach,
den Gewinnen, dem Wachstum, dem Sex und dem Blödsinn, der Anerkennung durch
geistig minderbemittelte Nichts-Denker und suchen "die Frau des
Lebens", die es nicht geben kann.
Ich
habe sie zwar gefunden "die Frau des Lebens" - aber die Sache beruht
auf gegenseitigem Respekt bei totaler Andersartigkeit des Denkens der
Geschlechter und der Zwischenstufen zwischen den 7 Milliarden an Idioten, die
diesen Planeten bevölkern und nächstens verrecken.
Ein
wertvoller Mensch - mit oder ohne Ehefrau oder Freundin - ist ein Mensch, der
vor dem Tode zum Schluss kommt:
"Mein
Leben hat gelohnt, indem ich die Welt begreifen konnte und versuchte, den
Schaden im Leben an mir selbst und an Anderen zu vermindern oder gar zu
vermeiden."
Ob
dies gelingen kann, ist absolut unbeeinflussbar, denn die Idioten der Denkwelten
entscheiden darüber, dass die Macht in Kulturen, Kunst, Politik, Wirtschaft und
Technik immer die blödesten Geister von allen erhalten, Nichtsnutze die einfach
mehr scheinen als sie sind. Es gibt keinen VIP auf der Welt, den ich nicht
innert Sekunden als totalen Idioten und Niete entlarven könnte.
Ergo
ist ein wertvoller Mensch so selten, wie ein geschliffener Diamant im Sand am
Meer.
Frauen
zum Abschreiben
Die
Frauen haben uns alle, egal ob Männer oder Weiber, auf die Welt gebracht.
Dazu
war nicht Liebe nötig, sondern dass ein Schwanz in einer Vagina so lange reibt,
bis das Sperma fliesst und Gott entscheidet, dass ein Ei des Weibes aus diesem
Mist einen mistigen Menschen fabrizieren soll, der, wenn erwachsen, den
Planeten Erde vernichten soll.
Die
Gefühle sind das Begleittheater im gesellschaftlichen Zusammenleben und nicht
mehr.
Kein
Mensch kennt den Wert der Gefühle. Man foltert mit gleicher Lust wie man
vögelt, und in dieser Kunst sind die Weiber von Israel und die Juden der Wall
Street die grössten Genies.
Man
kann nicht eine Philosophie, die bei mir 10 Bücher füllte, reduzieren auf
einige Sätze zu Eva Illouz und ihr Judentum.
Wenn
sie vergast worden wäre in Auschwitz, hätten wir einen philosophischen
Hintergrund und ein Drama, das kein Mensch je kapierte, aber es geht nicht um
Hitler oder Auschwitz, sondern um das Bestehen einer Art, die an Paranoia genau
heute auf der Höhe ist, von Adolf und seinem niedrigen geistigen Horizont, zur
Zeit als er meinte, sich von den Juden "entlieben" zu müssen.
Ähnliches sahen wir bei Stalin, JFK, Bush, Obama und anderen geisteskranken
Typen, die doch alle Frauen "so sehr" liebten.
Es
war ein Verbrechen, alle diese Szenen, nicht mehr, genau so wie sämtliche
Literaturen und Philosophien die nach dem Jahr 1945 je entstanden sind. Und
entsprechend sieht heute unsere Welt aus.
René
Delavy - Berlin and Bournemouth
written
on July 27, 2013