Die Hölle von TOPOL

Kritik an Jachym Topol – «Die Hölle gibt es nicht»

 

Doch die Hölle gibt es, und es ist das saublöde Buch von Topol. 

Topol im Buch ist seine Hauptperson, der Journalist Tomas, der grösste Füdlibürger aller Zeiten. 

Man muss Tomas und Topol sofort aufhängen und zum Verrecken bringen.

Erstaunlich was er andere sagen lässt, an Wahrheit über die Verlogenheit des Westens, über Freiheit von Hirnlosen, Kunst ohne Wert, Literetur der Blödheit, Irrglauben des Westens und vor allem die Dreckspolitik der USA und der NATO gegen Russland und - Wahrscheinlich kriecht diese Sau jedem Drecksjuden in den Arsch von Israel, Wall Street, Silicon Valley und was weiss ich. 

Diese Dreckssau applaudiert, wenn die Ukrainer grundlos Europa überlaufen und alle Sozialsysteme ausnehmen und fluchen, wenn sie kein EFH mit Swimmingpool bekommen und einen Cadillac. 

Es ist zum Kotzen diese Odyssee des Tomas zu lesen, als mittelmässigen Chronisten und Autoren, ebenso blöd und dumm wie dieser ekelerregende TOPOL .

Und dann sei toll der paranoide Havel und der fantasielose Kafka und all das Gejammer über Prag im Jahr 1968, wo doch die USA mIllionenfach mordete, wenn die Völker nicht absolut so wollen wie die dreckigen US Präsidenten - im Vietnam, Iran, Irak, Chile, Argentinien etc. 

Der schwachsinnige Topol gehört wie Trump und Musk und Netanjahu sofort unter den Boden und zu Tode gemartert. 

Was soll dieser Topol mit seinem Schrumpfhirn? 

Die Scheissredaktoren der Verlage verblüffen, damit ich sein Scheiss unnötig kaufte.

 

Geht alle zum Teufel. 

Ihr begreift nicht mal, dass der Wahnsinn in Frankreich von den Juden und Neoliberalisten kommt, die die Reichen reicher machten und die Elenden noch elender – ihr dummen Schweine. 

Verreckt endlich! 

René Delavy – Côte de Prag – October 2026 

 

Warum Franz KAFKA nutzlos ist 

Wie Karl Popper, Nietzsche, Descartes, Voltaire etc. – ist Kafka völlig nutzlos. 

TALEB rühmt Kafka über den grünen Klee wegen «Schloss» und «Prozess» und meint, dies sei beste Aufklärung über die Demokratie. Es ist doch viel schlimmer – Affe. 

Taleb meint, Kafka hätte die moderne Zeit der unglaublichen juristischen Freiheit der Trumps, Netanjahu, OJ Simpson und andere Drecks-Verbrecher vorweggenommen – und ohnehin sei alles nur Zufall. Man verreckt per Richter, wenn man einfach nur dumm und arm ist. 

Wir könnten alle ohne Grund verhaftet und hingerichtet werden, was eben Netanjahu macht und Trump machen will – er versucht die Demokratie – die ohnehin ein Scheiss ist – woke-mässig zu eliminieren. 

Es ist in Wahrheit so: 

Heute sind 99,999 % aller Massen verblödet. 

Wer reich ist und Macht hat, kann sich juristisch ALLES erlauben ohne Strafe – siehe Trump. 

Richter und Rechtsanwälte sind Schweine und sie meinen, die Masse der Armen sollen endlich verrecken. 

Deshalb sind die von Laien und die Kallas irre und vertreten nur jene, die schon Macht haben – wie Trump, Merz, Macron, Meloni, Bundesrat Schweiz, alle Finanzjuden, CEO, Milliardäre, Wall Street Bankers und Silicon Valley Juden und Idioten der Förderung einer tödlichen AI etc. etc. 

Alle diese Schweine sind zu verhaften und hinzurichten – und die Juden gehören nach Auschwitz. 

Kafka war kein Seher – sondern nur ein Spekulant des Zufalls und ziemlich dumm – Schule Pinochet oder WEF Davos. 

René Delavy – Côte d’Azur 

written on October 27, 2025 

 

Kritik an Fjodor Dostojewski (1821 bis 1881) 

Ich schäme mich beinahe, nun auch noch eine Kritik über diesen Dichter aufnehmen zu sollen. 

Weil mir alle Bücher verleidet sind von modernen amerikanischen, SS deitschen und schweizerischen Schein-Autoren des Nichts, habe ich "Der Idiot" von Dostojewski und sein "Erniedrigte und Beleidigte" wegen des Titels gekauft. 

Nach nur 50 Seiten der Lesbarkeit komme ich bereits zu einem vorläufigen Schluss. Meine Erfahrung weiss: Wenn ich die Kritik erweitere, wird der Sturz dieses Autors nur noch gewaltiger. 

 

Es ist so wie mit allen Schriftstellern der Welt: 

Sie beschreiben nie die Welt an sich, die Lage der Menschheit, den Wahnsinn des Fortschritts, der Technologien, des Wachstums, des Kaputtmachens eines Planeten durch den Idioten, sondern immer nur deren Befindlichkeit, eine Erzählung von Alltag, etwas zugespitzt auf Dramaturgie und Komik und die Kunst liegt in den Sätzen, eine Situation der jeweiligen Gegenwart in eine Kunstwelt zu versetzen. 

Diese Art von Literatur ist sehr im Sinne alle Weiber, die nur interessiert sind an konkreten Gefühlen und dem Gesellschaftsleben in einer Epoche, während die Männer sich ergötzen an den Spitzfindigkeiten der Charaktere, deren Gemeinheiten, ihren Kriegen, ihren Machtspielchen und der Frage, wohin dies alles führt. 

 

Genau dies ist das Schema von allen Dichtern wie Dostojewski: 

Er beschreibt Szenen in Dialogen über Seiten und Seiten, streut ein, dass ein Drama in Sichtweite ist, der Tod eines Dichters, der Spielerwahn eines Idioten, die irren Blödheiten der Schichten der Macht und des Adels im Alten Russland, die erklärt, warum die Putin-Blöden immer noch in jeden Trump-Arsch der Amis kriechen, den die Masse hier in Russland oder in den USA oder in Deutschland oder der Schweiz finden kann. 

Es ist für einen denkenden Menschen wie mich beinahe unerträglich und bringt mich in die Nähe von Suizid, so wie sich dieser Fjodor, Nietzsche, Kafka, Joseph Roth und die meisten anderen Idioten von Schriftstellern beinahe künstlich in den Tod brachten, weil sie nie etwas begriffen hatten vom Sein des Menschen - 

- während ich so viel begreife, dass es kaum zum Aushalten ist, denn die Verblödung der Eliten, des Establishments, der widerwärtigen Juden, der gierigen und korrupten Boni-Banker, die ungeheure Anmassungen der idiotischen Politiker in Frankreich, Deutschland, USA und der Schweiz sind von solch bodenloser Frechheit, zugunsten dann noch allein der Reichsten und Mächtigsten, dieser jetzt verödenden Welt einer katastrophalen Umweltzerstörung, dass es sehr viel Mut und Durchhaltewillen braucht, einfach zuzuschauen, wie jetzt dieser Planet vernichtet wird. 

Und dann muss man den eleganten Blödsinn von Hirnforschern lesen, die jedem Mörder Unschuld beweisen wollen, weil sie nicht wissen, was  sie tun, wenn sie im Namen von Pinochet oder Videla Tausende grauenhaft zu Tode foltern, wie Hitler nicht wissen konnte, wie es im Gedränge einer Gaskammer wohl aussehen wird beim 20 minütigen Verrecken der Idioten, die später den tödlichen Neoliberalismus, Chicago School, WEF Davos, die Verbrechen der Wall Street und City of London, die Staatsbankrotte und die Steuerbetrugsfreiheit der Unternehmen, Konzerne und Banken und der Rich Class erfanden, statt einfach zu verrecken in Auschwitz. 

Man sieht also, dass die Wahrheit ungeheuerlich ist und wer es nicht aushält in der Hitze des Ofens, soll gelegentlich die seichte Kultur von den Dichtern von Romanen und den Mist des "Fräuleinwunders" zu sich führen - und dann an seiner eigenen Dummheit verrecken. 

Noch Fragen - Dostojewski? Wage es nicht - nicht einmal aus deinem Grab. 

 

René Delavy - Berlin and Bournemouth 

written on May 1, 2017 

Ich habe jetzt am 5. Mai 2017 beide Bücher bis etwa Seite 100 gelesen und beide danach zugeklappt, denn mein erster Eindruck wurde immer mehr bestätigt - ich werde diese dicken Bücher wohl kaum zu Ende lesen. 

Es ist mir absolut unverständlich, warum dieser Dostojewski so berühmt geworden ist. 

Alles was ihn interessiert, in sehr ausführlicher und bildstarken Sprache geschrieben, ist das kuriose Gesellschaftsleben im Alten Russland vor der Revolution. 

Es geht nur um die Stellung von Leuten, wo alle irgendwie adlig, also Fürsten oder verwandt mit Adligen oder Generälen sein wollen, alle schneiden auf, reden in unendlichen Dialogen über kleinste Dinger menschlichen Verhaltens, ohne je eine Tiefe über die wahren Zustände im Land und in der Welt erahnen zu lassen. 

Alle leben von und mit Menschen, allein zum Zweck etwas zu erreichen, irgendeinen Vorteil: Stellung, Geld, Ansehen und sich durchs Leben schlängeln, ohne je den tiefen Sinn des Seins in dieser Welt auch nur zu erahnen. 

Die besten literarischen Werke der Welt, auch heute noch, lassen immer erahnen: Die Vielfalt der Schicksale, die Ausgesetztheit von Individuen, von irgendwie seit Geburt zugehörigen Schichten der Völker zu einem unabänderlichen Schicksal von Reichtum oder Elend, die Wahrheit, dass man nicht nur abhängig ist vom guten und schlechten Willen der Menschen um sich herum, sondern auch von Systemen, von gegebenen natürlichen und menschlichen Katastrophen, dass ein Krieg nicht einfach ist, sondern gemacht wird durch die Entscheide von Massen, die Frechheit und Dummheit der Eliten, die unglaubliche Ungerechtigkeit des Schicksals und auch die Relativität von Leben und Tod. 

Bei Dostojewski kommen diese Dinge auch vor, aber immer nur als einfache humane Tatsache, so wie eben ein Hund seinen Haufen macht. 

Die Weiber zu umwerben und umgekehrt deren Intrigenspielchen, die eigentlich nur dumm sind, genau so wie alles an Gesellschaftsleben welcher der Dichter in Worte und Sätze fasst, kommen daher wie ein ewig gleicher Brei des Faktischen. Man ist einzig interessiert am Fortgang der Erzählung, weil ständig irgendein Blödsinn geschieht. Die Schicksale sind nicht tragisch, sondern auf Tragik oder Komik getrimmt. Ein anspruchsvoll denkender Mensch muss sich ständig fragen: "Ja und? - Und jetzt? Was soll das Gequatsche? So, so, die Absicht hat also geklappt und die Hauptperson hat es ja vorhergesagt" - und so weiter und so fort. 

Es ist klar, dass vor allem oberflächlich denkende Weiber und Literaturkritiker auf diesen Blödsinn reinfallen, aber ich denke es geht in Literatur und Philosophie um die Erkenntnis, in welcher Welt wir wirklich leben, nicht um das ganze Theater darum herum. 

Das Schlimme am Ganzen ist, dass man diesen Vorwurf beinahe weit über 90 Prozenten aller Schriftsteller machen kann - aber leider erkennt die verblödende Branche und die Medien und die Masse einer unglaublichen Oberflächlichkeit im Denken niemals, was ich hier überhaupt gemeint habe und was der tiefere Sinn dieser Kritik soll. 

Sie ist geschrieben - und dies muss mir genügen. 

 

'Menschsein an sich' - am Beispiel von Leon Tolstoi 

Literatur und Philosophie - Anlass zu höherem Denken? 

Es jährt sich wieder einmal ein Jahrestag zu einem grossen Dichter und Denker. Dieses Mal ist es Leon Tolstoi. 

Sein Werk wird gelobt in höchsten Tönen: Am Fernsehen kommen seine Filme aus Hollywood und Taviani - und Dokumentationen zu seinem Leben sollen uns dieses Genie näherbringen. 

Es wird erklärt, welche geistige Blüte gerade dieser Dichter über die Welt gebracht habe. Keiner konnte so sehr das Elend, die Macht und die Gründe des Menschseins in Kriegen und im Frieden, die Lebensgeschichte und Misere von Frauen, die Auferstehung vom Elend der eigenen Niedertracht so sehr in Worte und Bilder fassen, wie gerade dieser Russe, dieser Leon Tolstoi. 

Man könnte diese Tatsachen einfach so stehen lassen, mit offenem Munde vor so grosser Kunst  über das Schreiben und Denken. Man könnte sich verneigen vor der geistigen Reife dieses Mannes, der es doch verstanden hatte, das ewig Menschliche in Worte zu fassen und uns zum Denken zu bringen. Ob Leon Tolstoi die Menschen JE zum Denken brachte, ist einer der Hintergründe, die in dieser Schrift hier zu erklären und analysieren sein werden. 

Denn ich behaupte, Leon Tolstoi hat nichts, absolut nichts, beigetragen zum Menschsein. Nicht dass die Kriege, das Foltern, die Umweltvernichtung und der Fall des Kommunismus und jetzt des Kapitalismus ihm, diesem glorreichen Dichter, in die Schuhe zu schieben wäre. Doch allein diese Frage genügt schon: Was hat es gebracht? Oder hat der Mann das Wesen der Ursachen über den Niedergang des "Menschseins an sich" erklärt oder gar die Leute auf diesem Planeten wirklich zum Denken gebracht? 

Dies ist eben der Irrtum bezüglich der hohen Kunst aller Schreiber von Literatur und Philosophie, dass diese "Genies" alle nur um den heissen Brei geschrieben haben. 

Kein einziger Literat oder Philosoph hat je die Ursachen-Wirkungs-Ketten über das "Menschsein an sich", erklären können. Alle blieben sie an der Oberfläche. Nichts wird sich je ändern an der Niedertracht der Eliten und der Dummheit ihrer Massen, wenn nicht mit abstraktem Denken die wahren Beweggründe des Menschseins an sich erklärt werden können. 

Über die Denkfehler in Philosophie und Wirtschaftstheorie habe ich andernorts alles geschrieben, was zu schreiben war und deshalb lasse ich diese Seite des Problems des Menschseins an sich nicht näher erörtert stehen, eben, weil es schon geschehen ist und weil der Einbezug jener Schriften, die noch zu erwähnen sind, an den Schlussfolgerungen nichts ändern werden. 

Andere Beispiele vom Versagen zum Denken - über Tolstoi hinaus 

Nehmen wir doch einmal den Roman "Ulysses" von James Joyce. Man könnte auch "Das Schloss" von Kafka erwähnen oder "Die Stoffe" von Dürrenmatt oder irgendeinen anderen Schreiber "höheren" Denkens der Vergangenheit. 

--- Es wandert also ein Mensch durch Dublin, reflektiert über das Dasein, erlebt einfache Dinge, die das Ganze erklären sollten, und dies bringt die Leser dann "Zum Denken"… - Oder Dürrenmatt oder Frisch oder irgendein Schreiber-Genie aus Frankreich, Italien, Deutschland, England, USA oder welchem Land auch immer, es geht immer um dasselbe: 

Es wird geschrieben von Menschenschicksalen, von Lebensläufen, von Gesellschaften, von Gefühlen - und nie, absolut nie, werden irgendwelche Ursachen und Wirkungen oder abstrakte Gedanken eingeflochten. Dies gilt als "unliterarisch", öde, dem Gegenstand nicht angemessen. Also Einfachheit im Denken wird zur höchsten Zier in der geschriebenen Kunst erklärt. 

Nicht von Bedeutung ist immer: WARUM dies alles geschieht, was die Wirkungen sein könnten und welche abstrakten Beweggründe, ausserhalb des einfachen Menschentums, alle Dinge auch noch bewegen mochten. 

Diese Literatur von "Genies" ist also nichts Anderes, als höheres Infotainment. Man kann die Art dieses Infotainments als "hohe Kunst des Dichtens" bezeichnen, dies kann jeder Feuilletonist tun und damit die Massen verblüffen - aber im Grund genommen, wurde NIE etwas geschrieben, was zu hohem Denken und zur reellen Aufklärung gedient hätte. 

Es ist übertrieben zu sagen, dass in jenem Falle die Kriege und Staatsverbrechen des 20. und 21. Jahrhunderts ausgeblieben wären, oder die Menschen frühzeitig die Unumkehrbarkeit ihres totalen Niedergangs auf dem Planeten Erde hätten vermeiden können. Es ist einfach so, dass diese "hohen Geister" niemals so hoch waren, wie die Vertreter der Kunst und der Philosophie es sehen wollten und genau dies einer der hohen Gründe ist, warum die Massen der Völker auch auf diese leichte Weise verdummen durften. 

 

Was ist "höheres Denken" überhaupt und was bringt es? 

Ich denke, dass die Menschheit noch nie höheres Denken zur Kenntnis genommen hat. In Literatur wird gar nichts Höheres erklärt, ausser kleine Dinge, etwa wie es doch für den Durchschnitt so schön im Alltag ist, ein Mensch zu sein, ein Mensch von Wichtigkeit und Macht und Reichtum, oder aber auch von Menschen die einfach so, aus "undurchsichtigen" Gründen, allen Schicksalen ausgeliefert werden. Aber von dieser Art von Literatur lernt man lediglich etwas "Erbauung" - und sonst gar nichts. 

Ein Einstein erklärt die Physik und dieser kleine Mann steht für alle Wissenschafter. Man lernt etwas über Energie, das Weltall und die Relativität und was bleibt ist die Atombombe in den Händen von politischen Verbrechern, die ihre Volksmasse vorführen und belügen vom Morgen bis am Abend und seit Adam und Eva bis in alle Ewigkeit. Und die Massen lassen sich diesen Wahnsinn gefallen, einfach deshalb, weil ihre Aufklärung über das Denken noch nicht mal bis zu den Knien reicht. 

"Höheres Denken" wäre eigentlich schon immer gewesen, was die Menschen niemals zur Kenntnis nehmen wollten: 

Es wurde das "ORAKEL 1995" geschrieben und auf dem Bundeshausplatz zu Bern an die anströmenden Nationalräte und Ständeräte verteilt und die Bundespolizei verhaftet den Verteiler. Nicht schlecht. Etwas besser war, wie beinahe alle dieser stupiden Geister das Pamphlet in den nächsten Korb schmissen. Doch wenn sie es gelesen haben, verstanden sie kein Wort, weil ihre Hirne dermassen verblödet waren und immer noch sind, auch infolge gefühliger "höherer Literatur", dass sie den Sinn schon gar nicht erfassen konnten. 

Deshalb wurde mit "CHAOS" nachgedoppelt. In diesem Buch sind fein säuberlich alle Denkfallen und Irrtümer in Politik, Geopolitik, die Welt des Geldes, der Wahn der Religionen und der Philosophien und der Unmöglichkeit, die Realität einer Masse und ihren verblödeten Eliten beibringen zu wollen, bevor die ganze Sache den Orkus runter stürzen wird, aufgelistet. 

Eigentlich waren schon die Erzählungen "Gedanken in Turin" oder "Linien zum Himmel ziehen" total ausreichend, um wenigstens begreiflich zu machen, warum das "Menschsein an sich" es niemals schaffen wird, auf höherer Ebene zu begreifen, was auf diesem Planeten im Fundamentalen eigentlich vor sich geht. 

Die "10 Maximen zur Weiterexistenz" waren genau dies, was der Titel besagt: Eine Anweisung, welche Fehler und Denkirrtümer niemals weiter zu führen sind, wenn wir den Kollaps aller Systeme innerhalb der kommenden 100 Jahre vermeiden wollten. Diese Sache wurde mit der Kritik an Philosophien und den Theorien der Wirtschaft in "Macht x Dummheit = Selbstzerstörung" und im Roman "John Demaster" auf eine sublime Höhe geschraubt - und nun gab es keine Entschuldigung mehr für DIESE Menschheit, das Debakel alles Menschlichen nicht endlich begreifen zu sollen. 

Es geht hier nicht um Selbstbespiegelung und wer will, kann die Sache unter "Chaos Gazette" im Internet jederzeit nachprüfen. Es geht allein um die Frage, ob diese Menschheit JE die Chance bekommen wird, weit jenseits des Geschreibsels von Tolstoi, Kafka, Frisch, Joyce und anderen "Genies", etwas zu lernen über die gelebte Wirklichkeit, des Menschseins an sich. 

 

Die Resultate von höherem Denken für das Menschsein 

Eigentlich kann das Resultat von höherem Denken, dem wirklichen höheren Denken, immer nur für die Menschheit gewesen sein: 

- Selbsterkenntnis, Wissen um die Zusammenhänge, Warum-Denken und nicht "Es ist so wie es ist" Denken zum Durchbruch zu verhelfen, die Denkfehler von Politikern, Wissenschaftern, Bankern und CEOs, von Gutmenschentum, keine Literatur an der Oberfläche des Seins rein menschlichen Geschreibsel zur Labsal der Weiber, die wahren Dinge im Hintergrund, die zwar abstrakt aber wirklich von Bedeutung sind für die Existenz des Menschen - zum Durchbruch zu bringen. 

Mir war schon immer klar, dass ab einer gewissen Stufe des Denkens die Masse niemals mehr mitkommen kann und will. Die Enttäuschung ist das Verhalten von der Elite und der sogenannten Intelligenzija, die offenbar noch weniger zum Denken verpflichtet und befähigt ist, als ihre Masse, hätte mir schon viel früher klar werden sollen. Als ich es endlich begriff, habe ich im Buch "CHAOS" das Kapitel "Die 8 Stufen des Denkens" verfasst, um zu zeigen, dass es wirkliche Abstufungen im Denken der Menschen gibt, und dass es so ist, dass tiefere Stufe eigentlich gar nicht interessiert sind an höheren, weil der Denkprozess dermassen schmerzhaft sein würde, das Erwachen so gigantisch, dass der Versuch zu höherem Denken über das Menschsein an sich, schon gar nicht versucht wird, weder von der Elite noch ihrer von dieser abhängigen Massen. 

Es ist eigentlich noch schlimmer: 

Das hier immer wieder zitierte "Menschsein an sich" ist lediglich eine kleine, beinahe winzige Facette des gesamten Seins. Der Mensch - und dies wird immer wieder vergessen - ist nur deshalb "wichtig", weil wir als höchstentwickeltes Säugetier uns verbreitet haben mit Gewalt und Wahn, auf einem kleinen Planeten, hinauf auf die Zahl von heute 7 Milliarden, alle in kleinsten Denkfenstern denkend, selbst die Idioten wie Obama, Putin, Greenspan und 1000 andere Namen von totalen Spinnern und VIPs, sowie ihre Wissenschafter und sogar die Philosophen, von den Literaten ganz zu schweigen. 

Also ist aus der Sicht der Menschen nur das Menschsein an sich von Bedeutung. Ganz besonders gilt dieser Grundsatz für alle Weiber der Welt, deren Hirnstrukturen irgendwelche Abstraktheit im Sein niemals erfassen können und wollen. 

Dass bei den Männern weit über 99 Prozent aller grössenwahnsinnigen Hirne zwar jeder die strukturierten Produkte der Juden an der Wall Street kapieren können, was sie irrtümlich tatsächlich glauben - aber niemals die Abstraktheit der Realität eines Universums, oder nur schon des Lebens eines einzigen Planeten, also inklusive Tiere, Pflanzen, Ozeane, Wälder, Städte - und die Gründe zum Totalkollaps, nicht nur vom Marxismus, sondern von der Wirtschaft, der Finanzsysteme, der Politik, der Wissenschaft, der Umwelt und der niemals mehr unumkehrbaren Sache mit dem Klima- und Wetterkollaps auf einem zu Tode gerichteten und verurteilten Globus. 

 

Schlussfolgerungen

 Was bis hierher geschrieben worden ist, sollte genügen. 

Es hilft keinem Menschen zu sagen, dass Tolstoi und alle Anderen schöne Texte geschrieben hatten, die zwar keinem Menschen wirklich einen Nutzen bringen konnten, ausser einiger Stunden wohliger und verlogener Gefühligkeiten des Dummen - denn dies will kein Mensch hören, der sich für intelligent hält. 

Und genau dies ist der Beweis für die maximale Blödheit des Menschseins an sich, eigentlich nicht nur in der Post-Moderne, sondern natürlich schon zu allen Zeiten. 

Vor der Aufklärung war eigentlich keine Chance gegeben, den Endpunkt des Menschlichen, Allzu-Menschlichen, schon vorauszusehen. Es war trotz aller Evidenz einfach noch keine geistige Basis hier, trotz Plato, Descartes, Machiavelli, Smith, und all den berühmten Philosophen und Wissenschafter und  Schriftsteller, die schon vor dieser Zeit gewirkt hatten. 

Mit der Aufklärung hätte eine leise Chance bestanden, die Wirkung im Denken in Richtung von Ursachen-Wirkung (also: diese Sache geschieht aus diesem und jenem Grunde und führt logischerweise zu folgender Wirkung), also in Richtung eines ECHTEN höheren Denkens und Wissens zu steuern. 

Dann wäre es schon bei der Erfindung von Autos, Flugzeugen und Containern und dem Internet und der Atombombe und der strukturierten Produkte der Juden an der Wall Street glasklar geworden, was die späteren Auswirkungen des Wahns und deren Wirkung hinsichtlich Selbstvernichtung des Menschen durch den Menschen sein würden. Niemals hätte ein Einstein seinen Mist dermassen mit Bewunderung durch die Eliten und deren Massen bringen können, wenn nur ein einziger Denker gesagt hätte: "Und was bringt diese Scheisse den späteren Generationen ausser einen früheren Verbrennungstod?" 

Am schlimmsten die wundersame Vermehrung von kopflosen Hühnern, sprich Edel-Menschen, von einer Milliarde auf 10 Milliarden in nur 200 Jahren, begleitet von Wachstum, Gier, Vernichtung aller Lebensgrundlagen, aller Ressourcen, Energiestoffe, Meere und Landschaften zugunsten von Vollbeschäftigung in China, Indien, USA und Grönland. 

Diese Welt hat sich entwickelt hin zu einer echten "Wegwerf-Gesellschaft" die das eigene Gift entwickelte, an welchem jetzt wirklich die gesamte Spezies verrecken darf und mit sich zieht: Alle Tiere, die Natur, die Meere, den Verstand, die hohe Literatur, Kunst, Wissenschaft, Ethik, Politik, Bankenwesen und Steuerfreiheit für die reichsten Verbrecher eines Menschheit, die in grenzenlose Verblödung erstarrt ist ---- und kein einziger Mensch konnte es sehen - mit Ausnahme meiner bescheidenen Person, die wenigstens diesem verkrachten Menschentum zuletzt nochmals den Spiegel vorhalten durfte. 

Klar bringt dies mir nicht allzu viel - schon gar nicht etwas Kohle. Und wenn je Ruhm auftreten sollte, käme er dermassen spät, dass die Denkmäler im Wüstensand einer verreckten Erde in die Ewigkeiten der Zeiten und die Unendlichkeiten des Raumes dahindämmern würden, immer noch, nach dem Ende der Menschheit, in der Hoffnung Gottes, dass es eine SOLCHE Menschheit niemals mehr geben würde auf irgendeinem Planeten im Weltall - sonst müsste sich sofort der liebe Gott selbst abschaffen, denn wenn ER so mächtig war, wie die Dummheit der Masse es will, dann haben wir am Ende aller Menschen-Zeiten wenigstens EINEN Schuldigen gefunden.

 

René Delavy - geschrieben am 22. November 2010