Grenzen von Intellekt und Verstand
Bald 10 Milliarden an Massen ohne jede Hoffnung und keiner begreift in welchem Zustand unsere Welt ist.
Für Billionen messen vertrottelte Wissenschafter und Experten den Niedergang des Planeten und können kein Promille daran ändern.
Immer seit 300 Jahren idiotisches Denken – bis vor einer unabwendbaren Katastrophe von Hirntoten:
1. Weltkriege – keiner sah ihre Ausmasse kommen
2. Staatspleiten – sind garantiert und potenziell schon da
3. Crash Weltwirtschaft – längst im Gange und nicht rückgangbar
4. Tödlicher Klimakollaps – steigert sich noch um 500 Prozent
5. Weltweiter Wassermangel – schon heute Fakt und immer schlimmer
Und überall der Glaube an die Allmacht der mächtigen Idioten:
1. Fortschritt und Wachstum sind Todesprogramme
2. KI und Machbarkeitswahn beschleunigen den Niedergang ungemein
3. Es wird alles immer verreckter – Bluff mit Solar und e-Autos etc.
4. Technologien des Todes – als letzte Rettung und Fake
5. Optimismus von Hirnlosen – Ursprung des ganzen Wahnsinns
Die Wahrheit
Ein Kollaps im Chaos aller Verhältnisse wird unvermeidlich – nennen wir sie eine Apokalypse noch vor 2099. Und eine Verbesserung durch Verzichte ist unmöglich – alles wird forciert zu einer Steigerung und Wachstum des BIP, sonst zerfällt alles.
Das Resultat
99,9999 Prozent sind inzwischen verblödet und paranoid.
Man will Events und babylonische Unterhaltungs- und Amüsierindustrien, ein lustiges Leben, Vergnügen, Wellness, Reisen, Geld, weibische Befindlichkeiten, Huren, Sex.
FAZIT
Die Vergangenheit diente nur zwecks Totalverlust aller Chancen in der Zukunft. Wir erlebten seit 300 Jahren eine Fahrt in die Hölle. Wir sind theoretisch tot – und wissen es nicht.
Korrektur oder Rückkehr? Nur möglich mit Totalverzicht und einer Weltbevölkerung unter 2 Milliarden. Und man hätte es mit der ersten Dampfmaschine wissen sollen.
René Delavy – auf dem Forschungsschiff – Sept. 2026
Banalität des Guten
Es war nie etwas Gutes
Es gab nie einen guten Menschen
Es gab nie ein VIP
Es ist leider wahr: die Affen waren nie gut. Die Steinzeitmenschen noch weniger. Das Altertum sah nur Idioten. Das Mittelalter der Gottesgläubigen war eine Zeit der Paranoia. Der moderne Mensch entwickelte ein Gehirn voller Scheisse und der postmoderne Mensch – eine Kröte – wurde grössenwahnsinnig.
Es gibt noch Männer und Frauen und beide wollen schwul werden und brauchen Leihmütter und Fremdsperma.
Der paranoide Mann bewundert Technologie und Fortschritt.
Die paranoide Frau bewundert dumme Menschen und Befindlichkeiten.
Es gab immer sehr dumme und sehr intelligente Menschen – und die Dummen wollen ihre Events, Sex, Fleisch, McDonalds, Disney Parks, und vor allem eine Scheisse wie Hitler, Trump, Mao etc. und Juden zur Illusion in einem Casino zu leben.
Die intelligenten Affen der Korruptheit wollen Macht, Reichtum, Besitz, Geld, Einfluss, Profite, Kriege, Huren als Eheweiber und KI als Ersatz ihrer Schrumpfhirne.
Zusammen wollen alle ihre VIPs voller Verblödung und einem kaputten Planeten, kaputte Systeme, kaputte Götter, kaputte Menschen.
Als es ihnen gelang, verreckte die ganze Zivilisation an ihrer Banalität – und das Universum blieb ein Chaos.
René Delavy – Mar-a-Lago – September 15, 2026
Auf der Fahrt ins Piemont
Wieder mal geht’s ins Rustico ins nahe Piemont am Lago d’Orta.
Bernardino Tunnel gerade hinter mir und Bellinzona vor mir und da weiss ich, Rita erwartet mich und Hund Alexis in etwa 3 Stunden – vorher noch die Fahrt am Lago Maggiore in allen Jahreszeiten entlang.
Von Kurve zu Kurve geht’s gemütlich, ganz allein auf der Strasse am Morgen früh, die Gedanken schweifen in alle Richtungen, Träumereien von Schumann.
Früher mal ging die Fahrt noch über den Gotthard in extremen Randstunden – und auch an die Côte d’Azur – Mittagessen im Ticino und gegen Abend über Monaco ins kleine Appartement mit Blick auf den Tennisplatz – der Hund will in der Altstadt spazieren.
1000 Erinnerungen an Reisen, Erlebnisse, Beizen, Silvester im Süden und der Wahnsinn im Fernen Osten.
Auch Autopannen und Unwetter, irgendwann kam das Piemont hinzu und somit kennt man bald alles von Domodossola über Varese bis Varallo – und gar Bellagio, Milano, Bergamo, Verona, Venedig.
Viele Italiener wurden zu Freunden und auch die «Migranten» - also Schweizer und Deutsche. Velofahrten, Schifffahrten, in die Berge – ein ganzes Buch über Besuche in Turin und Venedig und die Zeit rast weiter, der Vollendung entgegen.
Im Alter werden die Fahrten immer mühsamer und der Verkehr immer dichter, man fährt schliesslich in die Nacht hinein oder hinaus, doch bald geht nichts mehr – man spricht von uns zwei wie auch von der Menschheit.
Uff – beinahe in den LKW gekracht – es wird Zeit aufzuwachen.
René Delavy – Mesocco – September 15, 2026