Lebensstationen

 Was ist Lebensqualität? 

 

Die meisten Menschen haben keine Ahnung oder meinen das Falsche: 

Reichtum, Besitz, Sex, Macht – Blödheit. 

Es stimmt, Blödheit macht glücklich, aber ist eine Affenschande. 

Glück ist, was man in jeder Situation aus dem Leben macht.

Ich denke, man ist glücklich, wenn man Lebensqualität organisiert und dafür ist man selbst verantwortlich. 

Hier eine endlose Liste (sie wird am Schluss einfach endlos weil ich mich erinnern will) von Momenten der Lebensqualität. 

1. Zwischen Menton und Sospel gab es bei einer kleinen Kapelle eine Beiz, die immer vernachlässigt war. Auf eine Empore mit Blick über die ganze Küste der Côte d’Azur wurden wir empfangen, ich, Rita und Hund, von einem ganz jungen Kellner und der Koch war begeistert. Wir assen wie Gott in Frankreich mit bestem Wein und ich erinnere mich nur deshalb, weil ich dachte: «Jetzt bin ich absolut glücklich – merke es dir.» 

2. Es war am Geburi von Rita in San Pellegrino. Wir waren umher gewandert an leeren Hotels vorbei und dem Fluss entlang und erblickten den Bahnhof. Davor einige Tischchen und Sonnenschirme. Wir bestellten etwas Sonderbares, was sehr gut war - dachten zurück an unsere Reise nach und in Bergamo - und es blieb haften, weil kurz darauf der geliebte Clochy Hund starb. 

3. In Portugal die Paradores Tour und überhaupt auch die Tour in Andalusien. Jede Station war ein Märchen aus 1000 und eine Nacht. Besonders in Estremoz oder Marvao ganz hoch in den Bergen an der Grenze zu Spanien mit Blick über 200 Meilen ins Land. Einfach losgelöst von der Welt, für nichts verantwortlich. 

4. Als ich Rita kennenlernte lud ich sie in ein prachtvolles Schlosshotel ein im Aargauischen unter freiem Himmel bei einer Mühle und es lag etwas in der Luft und es war der Beginn eines gewaltigen Abenteuers zu zweit. 

5. Hocke still unter 1000 Leuten und höre wie von Ferne meinen Namen. In der Aula zur Universität Züri wurde soeben der Beste der Diplomprüfung ausgerufen. Ich war gelähmt und holte erst Minuten später das Diplom ab bei meinem Chef, er hatte mehrere Lehrbücher über Wirtschaftslehre geschrieben und war entzückt. Und sofort kündigte ich meine Stelle, denn wenn Chefs weit unter ihren Angestellten figurieren, geht nichts mehr. 

6. Eigentlich wollte ich Suizid begehen in Sri Lanka bei einem riesigen World End Wasserfall. Stattdessen lud ich in Nuwara Elia meinen Taxidriver zum hervorragenden Essen ein, auf unserer Fahrt rund um Sri Lanka, was zu jener Zeit noch ein Wunder war. 

7. In Bournemouth um etwas English zu lernen: Oben auf den Cliffs mit Blick in die unendliche Weite des Meeres und ein Buch von Bertrand Russell zum Lesen – und JFK soeben erschossen. Und hin und wieder ein Sexabenteuer von besonderer Qualität, einfach so, und ein Konzert mit den Beatles als sie noch ganz klein waren und die Dame in roten Schuhen wollte nachher mit mir in eine Bar und schrie ihren Liebhaber am Telefon an, er solle sich zum Teufel scheren, sie habe einen Neuen. Welch ein Irrtum! 

8. Mit den Eltern in Berlingen, wo sie im Altersheim herrlich lebten und gleich gegenüber - ein tolles Hotel, wo die ganze Verwandtschaft jeweils speiste und meine Mutter erzählt mir Lebensgeheimnisse, die verrückter nicht sein konnten. Nicht mal alle Söhne waren von Papa…. 

9. Sehr früh am Morgen, die Skipiste in Flums ist frei von Verkehr und nun mit hohem Tempo und tollen Kurven runter zum Tal und man weiss schon, auf welcher Terrasse man Mittagessen würde und am Abend ein tolles Rendez-vous mit einer Schönen, was soll da noch besser sein? 

10. Im Hinterland der Côte d’Azur nach einer Passfahrt, tief unten eine Steinbrücke und ein Bach. Es hat sogar einen Weg nach unten. Sofort mit Picknick und Hund aufs Sandbänklein, geniessen den Wein und die Wurst und Irish Coffee von Rita und der Hund tobt im Wasser und schliesslich schlafen wir im Schatten der Ufersteine. 

11. Am Ende der Reise von Narbonne im Flussboot und in der Nähe Carcassonne. Ein Taxi bringt uns hin und wird uns wieder abholen. Die ganze Anlage ist ein unwirkliches Märchen und irgendwie nicht von dieser Welt. Auf dem Trottoir vor einem teuren Restaurant einen Fisch und Weisswein und Rita kauft vom Markt einen Bibliothekarstuhl und ist einfach hin und weg. 

12. Es ist 4 Uhr und mein Bruder weckt mich. Wir haben in einem Boot der Bootsvermietung geschlafen. Rein in das schnellste Boot vom Zürisee und langsam Richtung Zollikon und dann Vollgas auf etwa 100, was jenseits ist im Wasser. Er 15 und ich 13 Jahre alt. Ein Abenteuer des Wahns und dann wird er Rheinschiffer und Matrose zur See -- und stirbt mit 19 Jahren. 

13. Hüte die Schafe und das Abendrot ist unwirklich. Ich schaue, kaum 8 Jahre alt, gegen Westen und denke: Wenn ich jetzt losmarschiere gegen Westen, werde ich in einigen Jahr vom Osten wieder hier landen. Den Schafen war es egal. 

14. In Paris auf dem Weg per Vespa nach Bournemouth in die Schule. Die Hure am Montmartre hatte einen Spiegel an der Decke. Aber interessanter der Besuch in Versailles: Das Schloss liess ich links liegen und wanderte durch den Park. Dann ein grosses Wasserbecken und ich konnte ein Ruderboot mieten und fuhr ganz allein, weit und breit keine Seele, auf dem Wasser in Versailles und fühlte mich wie ein König Louis 14. 

15. Mit einer Familie vor 40 Jahren in Cap Ferret bei Arcachon zum Zelten. Wir waren mitten im Wald auf der Halbinsel Cap Ferret und ich stellte mir vor, wie es einst hier brennen würde. Im Juli 2026 brannte es von hier bis nach Bordeaux. Solche «Zukunftserinnerungen» hatte ich immer wieder und sie trafen immer ein. Ein Wunder. 

16. Zu Fuss von Berninapass bis nach Poschiavo und dann einen berühmten Künstler (ich machte seine Buchhaltung und er bezahlte mit Kunstwerken) besuchen mit seiner Ausstellung. Am Abend eingeladen in seine Scheune, seine Frau machte etwas zu essen und wir philosophierten bis 3 Uhr am Morgen bei Kerzenlicht und es war alles nicht so ganz real. 

17. Ein Spazier bei dem See ob Pfäfers und der kleine Clochy rannte voraus auf die Schuhe eines Mannes. Bei näherem Schauen erkannte ich Dürrenmatt mit seiner Frau Kerr. Wir schwatzten etwas und gingen unserer Wege. Ich staunte, wie klein und still der Mann war, der kurz nachher starb. Hätte gerne mit ihm philosophiert, aber es hätte wieder mal nichts gebracht. 

18. Viele Abenteuer sind mir als Kind nicht mehr in Erinnerung. Aber wie meine welsche Mutter mit uns drei Söhnen jeweils bis nach Zollikon wackelte, um bei einem Privatgrundstück Beeren von einem Gestrüpp zu sammeln, es ist mir als wäre es gestern geschehen. Sie nannte es immer: «Gehn wir in die Peerli». 

19. 5 Jahre Genève. Da bleibt etwas hängen: Der Kauf eines Citroen DS, der auf der ersten Fahrt einbrach im Jura. Oder die Skiausflüge nach Savoyen in 5 verschiedene Skigebiete. Mit der Vespa zur Arbeit – auch mit Schnee - und nach Bournemouth. Der Autounfall während der Fahrprüfung. Der Ausflug mit Ruth per Gondel auf den Salève mit Zukunftserinnerungen – eine wundersame Gschicht. 

20. Der Lehrer kam herein in der Proficiency Class und sagte nicht sein fröhliches «Hello class!», sondern setzte sich und las leise: «It was a dark and stormy night». Er hatte meinen Aufsatz gewählt. Da wusste ich, dass ich in Zukunft Bücher schreiben würde. 

21. Frau Egg, meine Verdingmutter und ehemals Bäuerin, inzwischen Witwe, freute sich, dass ich sie mit Rita abholte, um mein neues Haus über dem See zu zeigen. Als ich meinte, ihre Kinder könnte ich auch einladen, meinte sie: «Besser nicht, sie könnten eifersüchtig sein.» Wenn ich bedenke wie es war als ich 10 Jahre alt war im Schümberg – mein Gott! 

22. 30 Jahre lang waren wir Freunde, der Rechtsanwalt und ich und arbeiteten auf vielen Mandaten gemeinsam. Im Albisgüetli sprach er den Satz aus: «Suche doch endlich eine rechte Frau, Rita ist doch nichts. Und deine Literatur, gib sie einfach auf. Und dein Haus, der Architekt hätte etwas Rechtes bauen sollen.» Ich sah ihn nie mehr. Und die Frau meines Bruders sagte: «Aber der Dr. Vogel hat doch recht!»- Ich sah auch diese Beiden nie mehr bis zu deren Tod. 

23. Ich kroch auf allen Vieren im Haus rum mit 40 Kilo Gewicht am Körper und schaffte es mit Mühe per Auto bis zur Nierenstation. Die untersuchende Ärztin fragte mich: «Wie haben Sie es eigentlich hierher geschafft? Sie sind am Ende.» Sofort ins Spital und dann in die Dialyse. Mein Leben war gerettet und vorher noch eine Pankreasoperation mit Verletzung einer Arterie und ein Magengeschwür mit Blutverlust während Monaten. Dass ich lebe, ist ein Wunder! 

24. Man lese meine Geschichte von Zufällen des Lebens. Ich kam mit einigen der wichtigsten Menschen des Planeten in Kontakt per reinem Zufall. Es war wie ein Magnet – aber auch geschuldet durch den Beruf: Wenn man in drei der BIG 8 Accounting Firms arbeitete, muss man wichtigen Leuten begegnen. Aber der Schah von Persien, Frisch und Dürrenmatt, Sibylle Berg, Hitler-Betreuer am Obersalzberg, Carl Popper, Cornfeld, Erfinder des Containers, Waldheim, Trump per Mail lange vor 2000, Marc Rich, Franz Weber, Cipollini und Breu, Gaddafi, Köbi Kuhn etc. Einfach komisch. 

 

Fortsetzung folgt….. 

 

Woher kommt Konzentration? 

Ihr Idioten: Es kommt von Konzentrationslager, eine Erfindung von Hitler und Netanjahu. Wir konzentrieren uns auf das Falsche und werden von konzentren Dingen erschlagen und dann haben wir die Traktion des Cons. 

Also ist dies Ihr Ernst? Man sollte nicht ernsthaft glauben, dass Ernst so was glaubt. Der Ernst der Dinge ist eine ernste Sache und für Ernsthaftigkeit nicht geeignet, ernst zu werden. Als ich jung war und ernst, da wurde mir der Ernst der Lage so klar wie nie zuvor im Alter. 

Man kann auch blöde tun und die Blödheit steigern bis sie so blöde ist, wie die Juden des Silicon Valley und KI. Die Verblödung der 99,9999 % der Mönschheit ist eine so blöde Theorie, dass die Blöden der Welt sie gar nicht verstehen können, auch wenn sie wie blöde nachdenken, was eine blöde Annahme ist. 

Wie woke Weiber sind woke bis aufs Mark oder die Fotze, sie wollen Schleck das fotz und geben sich als Leimütter aus, die vögeln in der Pride hinter jedem Wagen voller Woke Sauen. Da 99 % aller Zeiten heute woke sind, heisst nicht nur, dass sie ernsthaft verblödet sind, sondern dass keine blöde Sau sie mehr kaufen will - die Medien. 

Da haben wir ein ernsthaftes Problem, welches mehr problematisch ist als Challenge. Die Irrgeber dieser Menschen, sie sind auch die Trump Dümmsten, wollen mir weismachen, dass Weisheit nicht existiert, wo doch die Weisen von Zion schuld sind am Debakel der Debakelness der Mönschheit in ihrer Ernsthaftigkeit und Blödheit, was an Konzentration alles abfordert, was Sie in Ihrem blöden Hirn nicht vorfinden. 

Die Vordringlichkeit, der gefundenen Blödheit der Juden, ist in ihrer Judenhaftigkeit nicht zu übertreffen, sonst treffen sie die Blöden Trump und Musk und Netanjahu und verblöden dies Massenwelt der Massen.  

Eifersucht ist eine Sucht die mit Eifer sucht was Leiden schafft: Dies gilt vor für alle Huren. Je mehr Schwänze in der Fotze umso mehr Geld. Und dies erzeugt den Eifer der Süchtigen, die aus Versehen eine Fotze ihr eigen nennen. Nun kommen neben der Rauchsucht, die Drogensucht und die OPS de Lächerlichkeit und zur Trunksucht noch die Fotzensucht dazu und ein Zählrahmen von abgeschossenen Spermien für Leihmütter. Ich denke es wird eng in der Enge der Weiber, die ein Gehirn aus äusserster Enge besitzen, was das Schacksil der Weiber insgesamt sein. Es fehlt an Logik. 

Ich denke, man hat begriffen die Begrifflichkeit des Unbegriffenen und aller Verblödeten – 99,999 %. 

Renée Delavie – Tel Aviv – ich bin Jude – mein Gott und Jesu