Lebensstationen

 Was ist Lebensqualität? 

 

Die meisten Menschen haben keine Ahnung oder meinen das Falsche: 

Reichtum, Besitz, Sex, Macht – Blödheit. 

Es stimmt, Blödheit macht glücklich, aber ist eine Affenschande. 

Glück ist, was man in jeder Situation aus dem Leben macht.

Ich denke, man ist glücklich, wenn man Lebensqualität organisiert und dafür ist man selbst verantwortlich. 

Hier eine endlose Liste (sie wird am Schluss einfach endlos weil ich mich erinnern will) von Momenten der Lebensqualität. 

1. Zwischen Menton und Sospel gab es bei einer kleinen Kapelle eine Beiz, die immer vernachlässigt war. Auf einer Empore mit Blick über die ganze Küste der Côte d’Azur wurden wir empfangen, ich, Rita und Hund, von einem ganz jungen Kellner und der Koch war begeistert. Wir assen wie Gott in Frankreich mit bestem Wein und ich erinnere mich nur deshalb, weil ich dachte: «Jetzt bin ich absolut glücklich – merke es dir.» 

2. Es war am Geburi von Rita in San Pellegrino. Wir waren umher gewandert an leeren Hotels vorbei und dem Fluss entlang und erblickten den Bahnhof. Davor einige Tischchen und Sonnenschirme. Wir bestellten etwas Sonderbares, was sehr gut war - dachten zurück an unsere Reise nach und in Bergamo - und es blieb haften, weil kurz darauf der geliebte Clochy Hund starb. 

3. In Portugal die Paradores Tour und überhaupt auch die Tour in Andalusien. Jede Station war ein Märchen aus 1000 und eine Nacht. Besonders in Estremoz oder Marvao ganz hoch in den Bergen an der Grenze zu Spanien mit Blick über 200 Meilen ins Land. Einfach losgelöst von der Welt, für nichts verantwortlich. 

4. Als ich Rita kennenlernte lud ich sie in ein prachtvolles Schlosshotel ein im Aargauischen unter freiem Himmel bei einer Mühle und es lag etwas in der Luft und es war der Beginn eines gewaltigen Abenteuers zu zweit. 

5. Hocke still unter 1000 Leuten und höre wie von Ferne meinen Namen. In der Aula zur Universität Züri wurde soeben der Beste der Diplomprüfung ausgerufen. Ich war gelähmt und holte erst Minuten später das Diplom ab bei meinem Chef, er hatte mehrere Lehrbücher über Wirtschaftslehre geschrieben und war entzückt. Und sofort kündigte ich meine Stelle, denn wenn Chefs weit unter ihren Angestellten figurieren, geht nichts mehr. 

6. Eigentlich wollte ich Suizid begehen in Sri Lanka bei einem riesigen World End Wasserfall. Stattdessen lud ich in Nuwara Elia meinen Taxidriver zum hervorragenden Essen ein, auf unserer Fahrt rund um Sri Lanka, was zu jener Zeit noch ein Wunder war. 

7. In Bournemouth um etwas English zu lernen: Oben auf den Cliffs mit Blick in die unendliche Weite des Meeres und ein Buch von Bertrand Russell zum Lesen – und JFK soeben erschossen. Und hin und wieder ein Sexabenteuer von besonderer Qualität, einfach so, und ein Konzert mit den Beatles als sie noch ganz klein waren und die Dame in roten Schuhen wollte nachher mit mir in eine Bar und schrie ihren Liebhaber am Telefon an, er solle sich zum Teufel scheren, sie habe einen Neuen. Welch ein Irrtum! 

8. Mit den Eltern in Berlingen, wo sie im Altersheim herrlich lebten und gleich gegenüber - ein tolles Hotel, wo die ganze Verwandtschaft jeweils speiste und meine Mutter erzählt mir Lebensgeheimnisse, die verrückter nicht sein konnten. Nicht mal alle Söhne waren von Papa…. 

9. Sehr früh am Morgen, die Skipiste in Flums ist frei von Verkehr und nun mit hohem Tempo und tollen Kurven runter zum Tal und man weiss schon, auf welcher Terrasse man Mittagessen würde und am Abend ein tolles Rendez-vous mit einer Schönen, was soll da noch besser sein? 

10. Im Hinterland der Côte d’Azur nach einer Passfahrt, tief unten eine Steinbrücke und ein Bach. Es hat sogar einen Weg nach unten. Sofort mit Picknick und Hund aufs Sandbänklein, geniessen den Wein und die Wurst und Irish Coffee von Rita und der Hund tobt im Wasser und schliesslich schlafen wir im Schatten der Ufersteine. 

11. Am Ende der Reise von Narbonne im Flussboot und in der Nähe Carcassonne. Ein Taxi bringt uns hin und wird uns wieder abholen. Die ganze Anlage ist ein unwirkliches Märchen und irgendwie nicht von dieser Welt. Auf dem Trottoir vor einem teuren Restaurant einen Fisch und Weisswein und Rita kauft vom Markt einen Bibliothekarstuhl und ist einfach hin und weg. 

12. Es ist 4 Uhr und mein Bruder weckt mich. Wir haben in einem Boot der Bootsvermietung geschlafen. Rein in das schnellste Boot vom Zürisee und langsam Richtung Zollikon und dann Vollgas auf etwa 100, was jenseits ist im Wasser. Er 15 und ich 13 Jahre alt. Ein Abenteuer des Wahns und dann wird er Rheinschiffer und Matrose zur See -- und stirbt mit 19 Jahren. 

13. Hüte die Schafe und das Abendrot ist unwirklich. Ich schaue, kaum 8 Jahre alt, gegen Westen und denke: Wenn ich jetzt losmarschiere gegen Westen, werde ich in einigen Jahr vom Osten wieder hier landen. Den Schafen war es egal. 

14. In Paris auf dem Weg per Vespa nach Bournemouth in die Schule. Die Hure am Montmartre hatte einen Spiegel an der Decke. Aber interessanter der Besuch in Versailles: Das Schloss liess ich links liegen und wanderte durch den Park. Dann ein grosses Wasserbecken und ich konnte ein Ruderboot mieten und fuhr ganz allein, weit und breit keine Seele, auf dem Wasser in Versailles und fühlte mich wie ein König Louis 14. 

15. Mit einer Familie vor 40 Jahren in Cap Ferret bei Arcachon zum Zelten. Wir waren mitten im Wald auf der Halbinsel Cap Ferret und ich stellte mir vor, wie es einst hier brennen würde. Im Juli 2026 brannte es von hier bis nach Bordeaux. Solche «Zukunftserinnerungen» hatte ich immer wieder und sie trafen immer ein. Ein Wunder. 

16. Zu Fuss von Berninapass bis nach Poschiavo und dann einen berühmten Künstler (ich machte seine Buchhaltung und er bezahlte mit Kunstwerken) besuchen mit seiner Ausstellung. Am Abend eingeladen in seine Scheune, seine Frau machte etwas zu essen und wir philosophierten bis 3 Uhr am Morgen bei Kerzenlicht und es war alles nicht so ganz real. 

17. Ein Spazier bei dem See ob Pfäfers und der kleine Clochy rannte voraus auf die Schuhe eines Mannes. Bei näherem Schauen erkannte ich Dürrenmatt mit seiner Frau Kerr. Wir schwatzten etwas und gingen unserer Wege. Ich staunte, wie klein und still der Mann war, der kurz nachher starb. Hätte gerne mit ihm philosophiert, aber es hätte wieder mal nichts gebracht. 

18. Viele Abenteuer sind mir als Kind nicht mehr in Erinnerung. Aber wie meine welsche Mutter mit uns drei Söhnen jeweils bis nach Zollikon wackelte, um bei einem Privatgrundstück Beeren von einem Gestrüpp zu sammeln, es ist mir als wäre es gestern geschehen. Sie nannte es immer: «Gehn wir in die Peerli». 

19. 5 Jahre Genève. Da bleibt etwas hängen: Der Kauf eines Citroen DS, der auf der ersten Fahrt einbrach im Jura. Oder die Skiausflüge nach Savoyen in 5 verschiedene Skigebiete. Mit der Vespa zur Arbeit – auch mit Schnee - und nach Bournemouth. Der Autounfall während der Fahrprüfung. Der Ausflug mit Ruth per Gondel auf den Salève mit Zukunftserinnerungen – eine wundersame Gschicht. 

20. Der Lehrer kam herein in der Proficiency Class und sagte nicht sein fröhliches «Hello class!», sondern setzte sich und las leise: «It was a dark and stormy night». Er hatte meinen Aufsatz gewählt. Da wusste ich, dass ich in Zukunft Bücher schreiben würde. 

21. Frau Egg, meine Verdingmutter und ehemals Bäuerin, inzwischen Witwe, freute sich, dass ich sie mit Rita abholte, um mein neues Haus über dem See zu zeigen. Als ich meinte, ihre Kinder könnte ich auch einladen, meinte sie: «Besser nicht, sie könnten eifersüchtig sein.» Wenn ich bedenke wie es war als ich 10 Jahre alt war im Schümberg – mein Gott! 

22. 30 Jahre lang waren wir Freunde, der Rechtsanwalt und ich und arbeiteten auf vielen Mandaten gemeinsam. Im Albisgüetli sprach er den Satz aus: «Suche doch endlich eine rechte Frau, Rita ist doch nichts. Und deine Literatur, gib sie einfach auf. Und dein Haus, der Architekt hätte etwas Rechtes bauen sollen.» Ich sah ihn nie mehr. Und die Frau meines Bruders sagte: «Aber der Dr. Vogel hat doch recht!»- Ich sah auch diese Beiden nie mehr bis zu deren Tod. 

23. Ich kroch auf allen Vieren im Haus rum mit 40 Kilo Gewicht am Körper und schaffte es mit Mühe per Auto bis zur Nierenstation. Die untersuchende Ärztin fragte mich: «Wie haben Sie es eigentlich hierher geschafft? Sie sind am Ende.» Sofort ins Spital und dann in die Dialyse. Mein Leben war gerettet und vorher noch eine Pankreasoperation mit Verletzung einer Arterie und ein Magengeschwür mit Blutverlust während Monaten. Dass ich lebe, ist ein Wunder! 

24. Man lese meine Geschichte von Zufällen des Lebens. Ich kam mit einigen der wichtigsten Menschen des Planeten in Kontakt per reinem Zufall. Es war wie ein Magnet – aber auch geschuldet durch den Beruf: Wenn man in drei der BIG 8 Accounting Firms arbeitete, muss man wichtigen Leuten begegnen. Aber der Schah von Persien, Frisch und Dürrenmatt, Sibylle Berg, Hitler-Betreuer am Obersalzberg, Carl Popper, Cornfeld, Erfinder des Containers, Waldheim, Trump per Mail lange vor 2000, Marc Rich, Franz Weber, Cipollini und Breu, Gaddafi, Köbi Kuhn etc. Einfach komisch.  

25. Gestern war’s. Überall in Europa brennen die Wälder und oben im Wald sehe ich ein rötliches Licht, das sich rasch verbreitet. Ich will schon ans Telefon zur Feuerwehr als ich merke, dass das Feuer einen runden Rand hat. Und schon kam ein roter Mond über die Baumwipfel und strahlte in die Gegend. Ein Glück? Kann man sehen wie man will. 

26. Die Lokalzeitung propagiert Sidney in Australien für einen Sommerferien-Tipp. Ich schrieb: «Liebe Lölizeitung – sie wollen also, dass eine Million jugendliche Schwizer nach Sydney fliegen? Total verrückt. Eine Million? Genau, dies sind die späteren Opfer dieser Vielfliegerei der heutigen Drecksjugend von Hirnlosen, verblödet durch das Silicon Valley.» 

 

Fortsetzung folgt….. 

27. Zeit im Piemont rund um das Rustico von Rita. Wir entdeckten - unter 50 anderen - das Restaurant bei einer Kapelle auf halbem Weg zum Mottarone - ein Berg über Stresa. Wir fragten nach einem Essen am Empfang, die Frau war etwas verlegen und sagte, kommt mit und stiess uns in ein kleines Zimmer mit 4 Tischen und dann musste sie wohl einen Koch suchen und wir tranken Aperitife. Schliesslich entdeckten wir einen riesigen Saal mit unglaublich seltenen Dingen wie Porzellan aus China und anderen Gegenden. Das Restaurant musste mal prächtig gelaufen sein mit tollen Partys. Und dann kam es, nach einer Stunde, mit Wein und hervorragendem Essen und nie mehr war es so fein, wie dieses erste Mal. Ein Traum. 

28. Ähnlicher Vorfall: In Baveno das Splendid-Hotel, wir fuhren ins Untergeschoss und in der sehr vornehmen Empfangshalle fragten wir nach Mittagessen. Wir wurden in einen riesigen Raum mit Kronleuchtern geleitet und sofort mit guten Dingen versorgt. Weit und breit keine anderen Gäste. Das Essen war unglaublich gut und wir sind mehrmals später auf der Aussenterrasse gehockt mit dem Lago Maggiore zu Füssen und genossen Essen, Hund im Wasser, Spazier zurück am Strand entlang - und überhaupt unsere Existenz. 

29. Ich muss etwas über das Montafon schreiben, weil wir so oft da waren in den Skiferien. Das Wellness-Hotel auf dem Bartholomäusberg war Klasse mit Schwimmbad und vielen Gästen und die Pisten über Schruns oder Tschagguns waren einfach toll - und Rita und meist einer meiner Hunde waren immer glücklich, weit weg von Job und später ohne Job im Alter. Man muss Momente geniessen können, wie sie da sind – abschalten. Rita sagt, ich könne dies nicht… 

30. Einst hatte ich gleichzeitig drei Autos: Citroen-Maserati, den 2CV und einen Citroen CX Turbo. Jeder hatte eine Funktion, aber am liebsten war mit der 2CV. Eines Tages fuhr ich auf der Autobahn um die 200 km/h mit dem SM bei ziemlich viel Verkehr, als direkt vor mir ein Auto ausscherte. Erstaunlicherweise wurde ich nicht mal nervös und fuhr einfach durch die Büsche in dritter Spur. Tragisch, dass ich das Auto verschenken musste am Schluss, weil eine Revision des Oldtimers 100'000 Franken gekostet hätte. Und der 2CV ging in den Thurgau für SFR 2000. Bald backte ich kleinere Brötchen und heute fahre ich seit 18 Jahren einen ganz normalen Nissan. 

31. Nicht untergehen darf meine Wochen mit Architekt Senn an der Côte d’Azur, wo er seine Wohnung über Monaco und meine kleine Bleibe umgestalte in ein Bijou mit einer ganzen Equipe. Ich war hier um ihm mit Französisch zu helfen. Wir erlebten jeden Tag neue Abenteuer mit tollen Restaurants, Ausflügen, Kontakten und es waren trotz seiner Arbeit, die verrücktesten Ferien, die ich je hatte. Leider hat man sich danach auseinandergelebt, es ging eigentlich nur um diese drei Wochen und das schöne Haus, das er mir zuvor über dem Zürisee gebaut hatte. 

32. Magnenat war sein Name: Er war ein Professor für das Franz-Diplom der Chambre de Commerce. Wegen Militär fragte ich ihn um Privatlektionen und er sagte sofort zu. Er brachte mir Franz bei - plus klassische Musik und Philosophie und ich lernte neu zu denken – und schloss als Bester ab. Nur einen Monat nach meinem Wegzug von Genf war er leider tot. 

33. Geburten gab es zu Hauff. Einerseits meine zwei Töchter, was mir immer unwirklich vorkam, und wiederum massenweise bei Kunden und in der Umgebung. Ich war überzeugt, dass die Bevölkerungsexplosion auf 10 Milliarden diesem Planeten verwüsten wird und so war es auch, nur dass die Idioten rund um Trump und EU dies niemals begreifen werden – noch weniger die Neger, Islamisten und Chinesen oder Inder, aber Dummheit ist international und unauslöschlich. 

34. Katzentisch – jeder weiss was ein Katzentisch ist. Zwei Wochen vor meinem Geburtstag reservierte ich im Panorama Spa Hotel in Feusisberg einen Tisch mit Aussicht. Früher hatte dieses Bluffer Hotel der Fussballer und Ferrari Fahrer mal einen anderen Namen. Kurz: Wir landeten beim WC am Katzentisch. Ich orderte den Chef und putzte ihm die Kappe – aber wie. Er rannte und fand uns einen Tisch in bester Lage und entschuldigte sich. Trotzdem ging ich nie mehr in diese Beiz. Übrigens: Heute gehen alle Hotels und Restaurants entweder pleite oder sind überfüllt von Vollaffen ohne Hirn - die auch noch pleite gehen. 

35. Dies erinnert mich an die Einladung der grössten Versicherungs-Gesellschaft der USA der gesamten Geschäftsleitung auf dem Bürgenstock mit Übernachtung. Als Chefrevisor und Prüfer war ich auch eingeladen und bekam eine Suite. Beim Nachtessen forderte mich die Gattin des Präsidenten auf, etwas zu sagen - dies war keine gute Idee. Aber mein Spazier mit dem alten Vontobel der Bank in Züri, war immerhin ein Gewinn. Der Mann strotzte vor Bescheidenheit.  

36. Wie man Millionär wird? Die Liegenschaft in Wollerau wuchs und wuchs an Wert von Jahr zu Jahr. Ein halber Milliardär, Freund von Andy Senn dem Sohn des Hausbauers, hatte ihn gefunden und er kam auf Besuch und lachte über meinen Citroen-Maserati SM, aber immerhin gab es einen Millionen-Check. Ich verliess das Haus sehr ungern, aber was folgte war eben so gut – gefunden im Netz durch meine Rita. 

37. Das neue Haus im Sarganserland war eine Perle. Der Erbauer rief eines Tages aus seinem Cabriolet hinauf zu meinem Balkon und ich lud ihn und seine Frau ein zu einem Kaffee. Der Kerl benahm sich in seinem früheren Haus dermassen blödsinnig und meinte, er sei beschissen worden beim Verkauf, dass ich ihn praktisch rauswarf und nie mehr sah. Aber seine Hütte mit Garten ist eine Pracht und verschönerte uns den Lebensabend. 

38. Welche Personen mein Leben verbesserten? Eigentlich sind es etwa 20 Personen. Vor allem Rita und meine Hunde. Auch die früh verstorbene Ehefrau war nicht schlecht und meine Töchter und die Söhne von Rita. Selbst die Verdingfamilie war toll, mein Architekt und dessen Sohn, der Rechtsanwalt, einige Freunde. Prof. Magnenat und ein Künstler und vor allem die etwa 20 Weiber, die Zugang zum Bett offerierten – also alles gar nicht so schlecht. Verdienste hatten auch der Verlag RG Fischer und der Verleger Krasemann und die FDZ Druckerei.

39. Kann diese Welt überleben? Das grösste Erlebnis war meine Literatur: Schon 1975 schrieb ich erste Texte und dann 20 Bücher, die leider nie ein Erfolg wurden. Aber ich habe mich Tausende von Stunden herrlich unterhalten und konnte nachweisen, dass diese Drecksmenschheit keine Überlebens-Chance mehr haben wird – niemals. Was es mir nützte? Ich war toll beschäftigt bis heute.  

40. Eine der bedeutendsten Freuden war jeweils, dass ich während Jahren am Freitag Abend Rita bei der Migros Zentralverwaltung abholte mit dem Citroen-Maserati. Die Mitarbeiter glotzten runter und wunderten sich über ihre kleine Angestellte. Dann ging es ins Bad zu Zurzach für Wasserspiele und Wellness in der anbrechenden Nacht zu allen Jahreszeiten und auf dem Heimweg immer in eine Knelle oder Luxusbeiz zum Essen – und so begann für uns über viele Jahre jeweils das schöne Wochenende mit Wanderungen mit-den Hunden oder Touren mit dem Rad oder Skifahren im Winter. 

41. Ein absolutes Highlight: Draussen tobt ein Wintersturm und es blitzt unaufhörlich. Aber innen im obersten Stock des Rusticos der Rita über dem Lago d’Orta brennen Kerzen auf dem Tisch und das Fondue steht bereit. Wir geniessen das Essen ganz allein und schwatzen über das Leben, dieser riesige Raum mit Balkendecke und den vielen Fenstern zum See und denken: «Paradiesischer kann es nicht mehr werden.»  

42. Ich fand das Getue über eine Sonnenfinsternis am 12. August 2026 einen Blödsinn. Als es allerdings um 20 Uhr abends dunkler wurde, wollte ich und Rita unbedingt dies Ding erleben. Wir standen auf dem Steintisch mit Blick auf die Churfirsten, die Sonne war schon untergegangen, aber die Berge im Norden wurden immer finsterer und die Katze LUNA kam gerannt und verstund nichts mehr. Muss schon sagen: Es war ein düsteres Ereignis. (unten: Finsteres Getue um helle Sonne). 

43. Die Asche von René, Bruder von Rita, liegt am Ufer des Lago d’Orta, wo wir einst badeten. Vor 20 Jahren etwa waren wir auf dem Heiligen Berg in Varallo und assen auf der Terrasse vor einem Hotel mit Park. Am Abend etwa assen wir bei Musik von Bob Dylan vor dem Rustico oder später spielte er auf seinem Akkordeon elegische Melodien per Improvisation im Zelt vor dem Haus, er wollte nicht gesehen werden. Es war ein Traum. 

44. Weil es wichtig ist die Jugend zu erinnern: Mit René, meinem früh verstorbenen Bruder, immer wieder im Niederdorf, da gab es einen Glace-Stand mit 50 verschiedenen Aromen. Da standen wir und studierten, was wir aufeinander beigen wollten und spazierten nachher durch die Altstadt und fühlten uns wie Herzöge. 

45. Rolf war mein Jugendfreund und er war ziemlich dick und hatte später eine Hure als Freundin und noch später eine ungemein schöne Frau. Kaum 16 hatte er die Reiseschecks seiner Mutter und lud mich ins Gourmet Restaurant am Bahnhof Züri ein und wir wussten nun, wie Milliardäre leben. Auch unser Ausflug nach Genua – unvergesslich. 

46. Sie wollen ein Wahnsinn erleben: Der Naturpark Taranto bei Pallanzo ist mehr als ein Paradies. Zuerst mit den Hunden jedesmal einen anderen Rundgang und am Schluss in die offene Beiz beim Eingang. Man glaubte zu träumen und die Fotos sind an Qualität nicht zu übertreffen, wohin man schaut Blumen, Teiche, seltene Pflanzen, Blick auf den fernen Lago Maggiore – und am Schluss nur über die Strasse und die Hunde badeten am Ufer voller Begeisterung.  

47. Unsere Putzfrau, sorry, Reinigungskraft; sorry, dipl. Raum-Inspektorinnen-Furzexpertinnenwitz – höher als mein Diplom zum Wirtschaftsprüfer, ist absolut in Ordnung. Es gab einen grauenhaften Hitzesommer mit Sonnenfinsternis. Ich erklärte ihr, dass ich ab 5 Uhr morgens das Haus gekühlt hätte. Sie kam und riss alle Fenster auf – es brauche Luft. Zurück aus der Dialyse um 12 Uhr war das Haus ein Ofen. All meine Erklärungen – 20 Mal - nützten einen Dreck. Die die unten sind, sind unten, weil sie unten sind. 

48. Und wer ist oben? Ich prüfte Firmen von etwa 50 CEO und stellte fest: Diese Typen haben pure Scheisse im Kopf. Sie können repräsentieren und sonst nix. Die Firma gedeiht per Zufall. Eine Ratte könnte den Job besser. Gierig die Juden als Besitzer und deshalb gehören diese wie Trump auf den elektrischen Stuhl, zusammen mit Netanjahu und Ben Gvir. 

49. Sekretärinnen hiessen sie früher oder zuständig für die Presse. Sie ahnen, wenn Macht erscheint in der Firma und der Revisor hatte höchste Macht. Zahlreich die auch verheirateten Weiber – meist Schönheiten - die zuerst mit mir essen wollten und dann ins Bett. Wäre ja schön blöd gewesen. 

50. Ferner Osten – Ocean Center – Swiss Chef vom Peninsula Hotel, bestes Hotel der Welt, machte unsere Aufwartung und mit Tragflächenbooten auf eine Insel vor Hongkong zu gegrilltem Fisch und Schämpis. Und ich nahm es als höchste Normalität, es war einfach so. Und dann auf die Philippinen, Thailand, Singapore, Sri Lanka für eine Woche – Basis für «Sex-Geschichten» - alle liebten das Buch.  

51. Über 30 Haarnadelkurven auf den Monte Rosso hinter Intra am Lago Maggiore. Diese Gschicht ist nur interessant, weil ich während des tollen Essens ganz allein mit Rita und Hund in der gedeckten Terrasse dachte: «Diese Welt spinnt. Alles ein Chaos. Die Katastrophe kommt und wir sitzen hier in der Stille und sind fern von Allem.» Es war später nie mehr so toll in dieser Beiz mit Tieren, die alle frei herumliefen. 

52. Revision in Prag oben beim Schloss in einem prächtigen Hotel. Viel Arbeit zwar, aber am Abend die alte Stadt, die berühmte Brücke, die Beizen und am Wochenende kam Rita und wir genossen die Moldau, kauften eine ungeheuer gute Strassenmalerei, per Boot auf dem Fluss, die Parkanlagen, die Laternen in einsamen Gassen und die Zigeuner mit ihrer melancholischen Musik. Ferne Welt - noch so wie vor Jahrhunderten. 

53. La Camargue und schon die Reise dahin - über Aix en Provence und Les Baux de Provence. Aber dann die Idee ein Motorbötchen zu mieten und da sahen wir die freien weissen Pferde überall am Ufer, dann ein Inselchen und wir assen den Picnic. Später die Flamingos im Abenduntergang auf den Böschungen in den riesigen Teichen. Gleich kommt van Gogh um die Ecke mit seiner Staffelei. Ja, dann ein Riesenbild vom legendären Phönix erworben in Ste Maries de la Mer. 

54. Fürchterliches bahnt sich an – der Militärdienst: Zuerst 17 Wochen RS in Sion bei den Schweren Minenwerfern, dann 8 WK irgendwo in den Alpen und noch etwa 6 EK ebenso und jährlich die Schiesspflicht im Schiessstand des Wohnortes. Ein Graus. Kalte Nächte. Hetzerei und Warten, irrwitzige Befehle, zuerst beim Geschütz und dann als Büroordonanz. Ich war der schlechteste Soldat des Landes und ich bin stolz drauf bis heute. 

55. Dagegen muss ich der beste Prüfer der Welt gewesen sein, in allen Positionen bei drei der Big Eight Accountants (Price Waterhouse, Coopers and Lybrand, Arthur Anderson, KMG, Peat Marwick, Deloitte, Touche Ross, Ernst and Whinney, Arthur Young), die später alle fusionierten. Ich wusste absolut alles über Konzerne, Banken, Rechnungswesen und internationale Steuern – Beste Diplomleistung - und dies wurde auch zur Basis meiner späteren Bücher. 

56. Suchte für mein erstes Buch «Gedanken in Turin» einen Verlag. 20 Absagen, bis sie mich an RG Fischer verwiesen. Frau Fischer schrieb einen euphorischen Brief über die ungeheuer gute Qualität des Buches und es wurde gedruckt wie später andere über meinen Verlag KAOS. Aber nie wollte irgendein Kritiker oder eine Zeitung etwas von den Büchern wissen. Lustig, dass jetzt die Menschheit verreckt am Klimakollaps, Niedergang der Finanzindustrie und Wassermangel weltweit etc. (siehe «10 Gebote des Todes»)…  

57. Nicht alles war so goldig: Als Verdingkind bei den Bauern Egg über Elgg gab es einige Sonderlichkeiten: Ein Harmonium wo ich spielte. Eine 8-Klassen-Schule mit einem Lehrer für alle Klassen. Schulweg durch steilen Wald - eine Stunde. Und einmal wurde ich ausgeliehen um Sägemehl zu stampfen und dabei erstickte ich beinahe. Da war es besser, die Schafe zu hüten mit der Tochter des Bauern. 

58. Über meine unglaublich vielen Sexualabenteuer in vielen Ländern möchte ich hier nicht schreiben, sondern verweise auf «Sexgeschichten eines Flegels», wo etwa 90 % der Wahrheit entspricht. Ich war Frauen gegenüber zuerst naiv, dann wissend und ich schätzte sie alle. Aber im Alter analysierte ich das weibliche Wesen und dann wurde es abgrundtief böse. Frauen sind nicht, was wir meinen - und grundlegend anders als Männer. Frauen sind eher wie Spiegel und sehr Geld orientiert.  

59. Mein ganzes Leben lang waren mir Juden irgendwie wichtig und zwar lange bevor die Sauereien in Israel von Netanjahu losgingen mit Trump und seiner dreckigen Judenhorde und Gaza und Iran. Schon immer waren Wall Street, Silicon Valley oder der Neoliberalismus jüdisch, bevor Thatcher und Reagan es in Politik umsetzten, für mich ein Rotes Tuch. Und dann entdeckte ich, dass so ziemlich alle Drecksgeschäfte der Welt verbunden waren mit den Elders of Zion – und somit wurden die Juden zur Zielscheibe meines Spottes und gewaltiger Kritik.  

60. Wenn man zwei Töchter hat - so ist es logisch darüber zu schreiben. Ihre Mutter und also meine Ex-Frau, verstarb mit 69. Als Beispiel - eine spätere Begegnung im hohen Alter: Mit der jüngeren Tochter ein Treffen im Rathaus Pfäffikon am See (ein früherer Wohnort) mit ihrem türkischen Freund und erfährt über ihre Eskapaden in Beruf des Rechnungswesens wie ihr Vater. Und die ältere Tochter mit ihrem Ehemann gleich etwas später im Seehof in Walenstadt bei Fisch und Fitnessteller mit Rita und mir und dann erfährt man einiges über ihre Probleme während einer kleinen Wanderung. Es sind so viele Schicksale verbunden mit solchen Treffen, dass ich hier ein Buch schreiben müsste. 

61. Ungemein viel bedeuteten mir meine Hunde, die mich über 40 Jahre begleiteten überall hin. Zuerst kam Nick, dann Clochard, dann Leon und auch Farina und Melody und schliesslich Alexis aus Kreta. Es war wundervoll mit ihnen spazieren und wandern zu gehen und die Ferien überall zu erleben. Andernorts habe ich ganze Bücher geschrieben über unsere Abenteuer. Was unerträglich ist, ist ihr frühes Sterben nach einem kurzen Leben. Es war höchste Lebensqualität für mich – auch für meine Partnerinnen.  

62. Wie lernt man die besten Beizen am Oberen Zürisee kennen? Man beauftragt den Architekten Andy Senn, Sohn von Otto Senn, mit dem Verkauf meiner Liegenschaft in Wollerau und er fand einen Käufer. Während eines Jahres hatten wir Besprechungen in den besten Beizen von Wädenswil bis Lachen, um die Kontakte zu besprechen. Unter anderem erfuhr ich, dass der Mann einmal pro Jahr in die Aleuten flog, dann auch mit Helikoptern, um Lachse zu fangen. Dies ist die moderne Zeit und Reisen.  

63. In Sachen Bücher könnte ich und habe auch, viele Kommentare geschrieben über die Akzeptanz. Als ich in die Dialyse kam, schenkte ich einer Ärztin und zwei mir wohlgesinnten Pflegern je eines meiner Bücher.  Wie immer bei ALLEN meinen Verwandten und Freunden, kam kein Echo oder positive Kommentare zustande. Meine Enttäuschung über die Reaktionen auf meine Literatur ist gigantisch - und dies wird sich rächen. 

64. Als ich einem Verlagsmenschen meine zwei Bände zu «Philosophie der Realität – Alltag des Wahns» übergab, zwei Bücher mit je 1000 Seiten und insgesamt 600 Kritiken zu Philosophen und Schreiberlingen, sagte der Mann: «Wie ist es möglich so viele Kritiken zu verfassen?» Ich erklärte ihm, dass es entstanden ist über 30 Jahre und ich zu jedem gelesenen Buch oder Theorie eine Kritik verfasste seit 1990. Dass es möglich wurde, überhaupt zu den wichtigsten VIPs der Geschichte solche Kritiken zu verfassen, spricht Bände über den Intellekt unserer Zivilisation. Alle schreiben einen gewaltigen Blödsinn und keiner erkannte den Ernst der Lage gegen das Ende der Menschheit oder gar des Planeten hin. 

65. Meinen ersten Text schrieb ich 1975, sitzend auf dem WC («ORAKEL 2099») und dann folgten 20 Bücher. Der Hauptinhalt war immer die ungeheure Dummheit aller Menschen, die blind und unwissend durch ein Universum stolpern und mit jeder neuen Erfindung oder Fortschritt, ihre eigene Lebensgrundlage vernichteten – immer schneller und immer radikaler. Wenn nun - wie von mir vorausgedacht, bald einmal die ganze Menschheit verreckt an ihren Crashs und Klimakollaps und Wassermangel und ihrer Verblödung, dann wird sich immerhin meiner Schreiberei und Kritiken gelohnt haben. Ich jedenfalls habe mich beim Schreiben maximal amüsiert und eine tolle Zeit gehabt.  

66. Jedes Leben ist wieder anders und diktiert von 1000 Zufällen. Bei der Geburt oder nur schon im Alter von 20 Jahren, kann kein Mensch sagen, was aus dem Leben wird und wo man einst sterben wird und wann. Für mich war mein Leben immer ein Abenteuer ins Ungewisse und ich machte es mir zum Prinzip, dass ich über die Lebensqualität SELBST verantwortlich war und mich in JEDER Situation wohl zu fühlen hätte und das Beste aus dem Leben zu machen hätte, was mir gelungen ist. 

67. Die meisten Menschen machen den riesigen Fehler, dass sie an einer unhaltbaren Situation nichts ändern. Ich hingegen trennte mich sofort von Personen oder Jobs oder Ideen, wenn ich merkte, dass sie negativ auf mein Leben einwirkten. Leute können tun und lassen, was sie wollen – aber sie sollen sich niemals beklagen, wenn sie eine Existenz voller Scheisse hatten bis zum Tod oder von Trumps in die Misere geleitet wurden.  

68. Reden wir von Zufällen: Die wichtigsten Zufälle waren meine Existenz als Verdingkind auf dem Lande, dann meine Eltern ein Ex-Deutscher und meine Mutter eine Ex-Französin, dann meine Sprachaufenthalte, die Berufswahl, die Begegnungen mit Frauen meines Lebens, den Orten für Ferien und Reisen, meine einsamen Entscheidungen wider jede Normalität und mein Entscheid zu schreiben. Und ein Beispiel von Zufall: Gestern Abend um 6,12 Uhr schaute ich aus Zufall auf meine Uhr, die durch Bewegungen aufgezogen wird und schon ein Weilchen auf der Kommode war und ich staunte: Sie lief immer noch und war auf 6,12 Uhr. Heute morgen wieder schaute ich ausgerechnet um 6,12 auf diese Uhr und staunte noch mehr… - 10 Minuten später entdeckte ich, dass die Uhr schon vor Tagen bei 6,12 stillgestanden sein muss…. 

69. Die Menschheit besteht aus zwei Geschlechtern. Als ich dies mit 16 entdeckte, war ich erschlagen. Verführt von einem Mädchen, das von ihrem Vater gevögelt wurde, erkannte ich, dass ich den Sex nie begreifen werde und so blieb es mit vielleicht 50 Partnerinnen. Heute bin ich alt und frage mich: Hat je ein Mensch den irrwitzigen Vorgang beim Sex begriffen? Ich bin überzeugt, keine Sau hat auch nur einen Schimmer von Realität… 

70. Menschen sind verschieden? Die Wahrheit: Jeder lebt ein anderes Leben. Aber eigentlich tun alle dasselbe und das Kollektive diktiert das Individuum. Nur einer aus einer Million kann sich als eigenständig in Geist und Tun verstehen. Ich war eines dieser seltenen Exemplare. 

71. Reden wir von Tieren: Milliarden Tiere und Billionen Fische werden gefressen und «verwertet» von uns Menschen, weil wir inzwischen 10 Milliarden Hohlköpfe sind. Billionen sterben einen grauenvollen Tod irgendwo oder bei Waldbränden verrecken sie - von uns unbemerkt – wieder per Milliarden. Nur wenn ein Mensch verreckt, wird ein Riesengeschiss gemacht, vor allem bei VIPs, die uns in unsere Kriege schickten, wo wir verrecken durften an den Fronten oder unter Bombenteppichen. Man muss den Menschen endlich abschaffen und er tut es gerade – JETZT! 

72. Einige Worte zu den zwei Söhnen von Rita. Als ich sie zum ersten Mal sah, waren sie noch Knaben, jetzt sind sie vor der Pensionierung. Sacha der ältere machte auf Treuhand und hat abstruse Ideen und immer denkt er das Gegenteil von mir. Er findet die Raumfahrt sehr wichtig und von KI erwartet er die Welt. Der Mensch löse alle Probleme easy. Mischa der jüngere schien nichts zu werden und dann dies: Sanierer der Spitzenklasse und mit 55 bereits mit seiner sizilianischen Frau als Rentner in Cefalu in einem tollen Haus mit Swimming Pool und Sicht bis in die Inseln. Ein interessanter und unterhaltsamer Typ. 

73. Freunde – ja wenn man jung ist, da war mal ein Jugendfreund, dann ein Econom-Club vereint zu 6 in den besten Beizen von Züri, später als Freund ein Professor, ein Immobilienhändler, ein Architekt, ein Künstler, ein Buchhalter der jahrelang mit mir arbeitete und und und. Irgendwann lebt man sich auseinander und heute bin ich froh, überhaupt keine Freunde und Weiber mehr zu haben. Am Schluss war ich ja happy mit Rita und einem meiner Hunde und unserer Katze - in einem wunderschönen Haus und ebenso Garten.  

74. Als ich 2014 mein Haus in Wangs kaufte, rechnete ich vor, dass ich nach 10 Jahren kein Barvermögen mehr haben sollte. 2026 erkannte ich, dass nur ein Viertel verbraucht war. Grund: Putin und Trump verhalfen mit Krieg in der Ukraine und Iran zu Gewinnen auf Palladium, Gold und Silber - in ungeahnter Höhe – zum Teil realisiert.  

75. Der Moser war seinerzeit recht berühmt mit Ausstellungen im Kunsthaus Züri und Helmhaus an der Limmat und Poschiavo. Ich machte seine Buchhaltung und bekam sehr bedeutende Werke als Zahlung. Im Kunsthaus vor einem seiner Bilder: «Was soll dies darstellen?» - Moser: «Das was du siehst.» Nachher nie mehr etwas von ihm gehört. 

76. Sehr bedeutend die 6 Monate in England bei Bournemouth. Ein Besuch in London natürlich. Aber vor allem der New Forest, Cornwall und Somerset und das monatliche Symphoniekonzert. Alles kam mir vor wie wenn das Mittelalter stehen geblieben wäre: Die Dörfer, die Küste, die Pubs, das Verhalten der Engländer, ihre Vornehmheit, ihr Tee. Ausflüge am Meer entlang, in die Sandebenen voller Liebespärchen in den Mulden, Waldbeizen voller Bierfeste – alles nur ein Fest des einfachen Lebens. Und später kam der totale Zerfall des Landes und als ich viel später wieder da war - kein Mittelalter mehr, alles war weg und öde geworden.  

77. Unterschied zwischen früher und heute: Als ich jung war, da dachte ich: «Ich weiss doch dies alles.» Egal was - und es war mir völlig gleichgültig und ich wollte nur das Notwendigste wissen. Heute glaube ich beinahe alles zu wissen, und doch irre ich mich in der Erinnerung an Orte, Zeiten und Namen und Gegebenheiten dauernd - und es ist mir nicht mehr egal. Was besser ist, weiss ich selbst nicht.  

78. Einer meiner erinnerten Dauergags ist sei vielen Jahren meine Vorlesungen in Monaco: Wir hatten eine winzige Wohnung in Roquebrune und oft spazierten wir beim Einnachten vom Schloss Monaco den Felsen entlang durch einen Park, wo es ein Amphitheater hatte. Da sassen dann Rita und die Hunde im Rund und ich tat so, als würde ich aus meiner Literatur zitieren und die Typen applaudierten in die Nacht hinein. Es war sehr amüsant und nutzlos. Die Welt hat etwas verpasst.  

79. Ich arbeitete als Top-Partner für drei der BIG 8 (heute BIG 4) und lernte 50 CEO und VR-Präsidenten kennen. Alle waren saudumm - sie kannten nicht mal ihr Rechnungswesen, die Finanzsituation, Steuersummen und Beschiss und alle Abteilungen ihrer Firmen. Ich musste alles wissen als Prüfer. Diese Schweine haben ein Riesen-EGO und Scheisse im Hirn – und so ist es auch mit allen Politikern, sie kann man alle wie Trump wegschmeissen.  

80. Reden wir von Medien: Früher waren SPIEGEL und der TAGI meine lieben Zeitungen. Aber wie alles verdummten die Redaktoren und vor allem liessen sie sich von Juden total verblöden und den Woke-Weibern. Heute stimmen in NYT, NZZ, Die Zeit, FAZ, TAGI und was auch immer, kein einziger Artikel. Alle sind dumm, irreführend, verwechseln Täter und Opfer, kriechen den Juden und Reichen und Trump in den Arsch und sind zum Kotzen. Mein Krieg gegen diese Sauen werde ich gewinnen – easy.  

81. Glaube ich an einen Crash der Weltwirtschaft und der Finanzwelt? Als einer der besten Wirtschaftsprüfer der Welt weiss ich alles über Banken, Finanzen und Rechnungswesen. Es ist offensichtlich, dass die Schuldentürme, das wertlose Geld, die Bonds und die Billionen an Aktienwerten etc. krachen werden und damit alles Gefüge in sich einbrechen MUSS. Wann dies sein wird, ist noch unbestimmt, aber wenn es kommt, dann total. 

82. Glaube ich, dass eine Apokalypse kommt? Seit 1975 wird glasklar, dass Milliarden verrecken an einem Klimakollaps, Wassermangel, Einbruch der Versorgung und gewaltige Dürren, Hitzewellen, Superstürme, Crashs, Überschwemmungen. Dies überlebt keine Sau. Wann dies kommt? Mit Bestimmtheit noch im 21. Jahrhundert. 2099 könnte es so weit sein, dass Milliarden tot sind oder mindestens diese Katastrophe offensichtlich wird. Dass die Menschheit dies niemals begreifen konnte, ist ein Wunder und zeigt, dass alle Menschen verblödet worden sind – hauptsächlich vom Silicon Valley und dem Glauben an Gott und Technik.  

83. Was ist das Universum? Kein Mensch hat auch nur eine Ahnung, auch nicht von Leben und Tod, was ein Hirn oder Auge ist und woher alles kommt auf dieser Erde. Ein Bruchteil einer Lichtsekunde ist unser Weltraum, wo alles zu Weltraumschrott wird. Lichtjahre oder Milliarden von Lichtjahren und was da draussen ist, begreift keine Sau. Auch die Lage unserer drehenden Kugel und dass allein DIES unsere Welt ist, begreift keine Sau – auch nicht Ewigkeit der Zeit und Unendlichkeit des Raumes. Der Mensch ist sau-dumm und meint doch, er sei ein Genie. Nicht mal Gott existiert, nur das total Unbekannte. 

84. Seit etwa 3 Jahren schreibe ich häufig, dass 99,9999 % aller Menschen völlig verblödet sind – meist durch das Silicon Valley und die Juden. Was ist gemeint? Nicht die Geschlechter im Alltag und im Allgemeinen. Da mag ich eigentlich die Leute. Ausschliesslich als philosophisches Gebäude: Kein Mensch begreift den Niedergang unserer Welt und der Zukunft - und vor allem die Weiber sind begriffsstutzig und die Juden die Täter. Warum dies so sei, erfährt man in meinen Büchern.  

85. Die kleine Katz LUNA hatte vor nichts Angst. Eines Tages brachte sie eine Schlange in allen Farben auf die Terrasse. Wir merkten es, als der Hund vor ihr tanzte und beide zum Angriff übergingen. Sofort zerrte ich den Hund weg und telefonierte der Polizei, die mich an einen Schlangenexperten verwies. Der meinte, wir sollten sie einfangen und in die Wiese bringen. Es blieb nur die kleine Rita für diese Aufgabe. Eine Glaspfanne drüber, ein Karton drunter, die Nachbarn stehen Spalier und sind weiss im Gesicht. Ich gehe mit Panamahut voran, hinter mir die Rita mit der Schlange, hinaus in die Wiese und hopp, im hohen Bogen raus und die Nachbarn applaudieren kreideweiss. 

86. Wir machten einen Spazier in Ventimiglia mit Leon dem riesigen Hirtenhund Bergamasker. Aus dem Nichts kommt eine Katze und geht auf Leon los. Italiener in der Nähe machen: Mai-mai zur Katze und Leon tut so, als gäb es gar nichts. Die Katze merkt das Desinteresse und verschwindet wieder im Garten. Etwas später im Menton wieder mit Panamahut sehe ich einen Strassenmaler und hocke auf den Stuhl. Etwa 50 Personen schauen zu, wie der Kerl eine Karikatur aus mir macht. Und später lasse ich Himbeereis auf meine Hut tropfen, der 2000 Euro kostete. Und dann fiel der JE eine Treppe runter. Rita und Hund sahen staunend zu und frugen sich, ob ich noch lebte. 

87. Eine Wiese im Südtirol: Rita mit Clochy unter dem Hag durch – mir nach. Eine Mutterkuh entdeckt die Affen und sprintet los. Die Herde hinterher. Ich schreie: «Lauft um eure Leben!» - und zu Dritt rasen wir dem Hag entgegen und die Herde im Galopp hinterher. Schnaufend meinte Rita: «Du und deine Abkürzungen – ein Scheiss. Ein Wunder, dass wir noch leben.» Ich meine: «Diese Kühe wissen ja nicht was sie machen – nicht wie die Nilpferde in Afrika.» Rita: "Du, und deine Ausreden.»  

88. Am Schluss blieb uns nur noch die Katze Luna - nach dem Tod von Alexis. Einmal lebte sie im Rheintal und dann wieder am Ortasee. Eines Tages kratzte ein Riesenkater an der Tür zum Wintergarten und ich liess sie herein und gab ihr etwas Futter. Rita meinte, sie heisse Merlin - von einem der Nachbarn. Und nun hiess es immer: «Dein Freund steht vor der Tür, geh und mach auf.» Nur später merkten wir, dass diese Riesenkatz unsere weibliche Luna bedrohte und brachten sie nicht mehr weg. Noch heute fragen wir uns: «Was soll man machen?»  

89. Von meinem Balkon aus sehe ich 24 Stunden pro Tag die ferne Autobahn, die wichtigste Verbindung West / Ost der Schweiz. Winzige PW und LKW sind dauernd unterwegs und ich stelle mir vor, wie in jedem eine bis mehrere Personen über ferne Distanzen zirkulieren. Noch ausgeweitet durch Flugzeuge und Schiffe, ein Wahnsinn. Keine Sau bedenkt, dass dies den Planeten vernichten muss, zusammen mit anderem technologischen Blödsinn des Suizides. Aber mir kann es egal sein – nur noch einige Jahre…. 

90. Einen Kurztext verdient auch meine mit 69 verstorbene Ex-Frau Ruth. Lernte sie kenne auf der Josefwiese an einem Fest. Gerade aus der RS und vor einer Anstellung in Genf, brachte sie es fertig, dort ebenfalls als Kindermädchen zu arbeiten. Wir hatten etwa 15 goldene Jahre und lebten mit Freude und häufigen Besuch meiner Eltern. Dann wurde sie esoterisch und sehr unzufrieden und es blieb nur die Scheidung. Aber bis zu ihrem Tod hatten wir danach das beste Verhältnis. 

91. Man glaubt, dass VIPs eine besondere Art von Leben hätten. Dies ist ein Irrtum: 90 % ihres Daseins ist genau so wie bei allen anderen - man wohnt, man arbeitet, man reist, man hat Sex, man wird krank, man ist enttäuscht, man stirbt - und man weiss einen Dreck. Und VIPs sind schneller auf ewig vergessen – zu recht – als diese Idioten glaubten. Und Trumps sind noch blöder als der Rest.  

92. Diese Kurzgeschichten sind nur eine Erweiterung meiner Autobiographie im Buch «Eine unwahrscheinliche Geschichte» und «Menschen im Leben von René Delavy». Es geht hier um Episoden, die dem Leben eben eine besondere Note und Qualität einhauchten. Es sind eigentlich solche Erlebnisse, die das Leben aller Leute ausmachen und ihm einen Wert geben. Der Rest ist ewige Routine.  

93. Biaggio über dem Ortasee, ein Bauer und Fabrikbesitzer. Ich konnte zwar kein Wort italienisch – aber trotzdem wollten wir zusammen – er mit seinem uralten Rennrad - um den See fahren. Zuerst fiel ihm ein Pedal ab, die er sofort wieder anlötete. Dann ging es los: Er ängstlich mit 10 km/h die Berge runter und mit 25 km/h rauf. Ich war verloren, aber er als ehemaliger Piemontfahrt-Sieger grinste nur. Er mochte mich über alle Massen und wurde alt und gebrechlich – ein Jammer – ein Freund, den man nie sieht.  

94. Eines der schönsten Erlebnisse habe ich vergessen: Wir besuchten die unglaublich tolle Stadt TURIN – Basis zu meinem ersten Buch «Gedanken in Turin». Der Höhepunkt war das Lingotto, die alte FIAT Fabrik. Wir stiegen mit Hund die drehende Rampe hoch aufs Dach - eine riesige Rennstrecke oben und eine Waage mit Helikopterlandeplatz und einer Kuppel für Konferenzen. Machten Fotos und staunten mehr, als wenn wir den Turm Antonelliana und die Basilica di Superga sahen. 

95. Damals war mein Verhältnis zum Bruder Willy noch in Ordnung und er gab mir die Schlüssel zu seiner Wohnung in St. Moritz Bad zwecks Diplomarbeit, wo ich am See sogar dem Schah von Persien begegnete. Hie und da kam Rita auf Besuch und wir wanderten den Seen entlang wie Nietzsche bis zum Maloya Pass oder in die Berge zu den Gletschern mit Hund. Die Japaner im Zug von Pontresina nach St. Moritz waren hingerissen von Clochy und machten Fotos.  

96. Erste Begegnung mit einem Hund. Am Obersee über Rapperswil am Sonntag. Viele Leute am Strand und es gibt überall Grillfeuer. Irgendwann erscheint bei uns ein grosser haariger Hund und geht nicht mehr ab meiner Seite. Kommt mit mir ins Wasser und an den Liegestuhl. Heinz, Tierpfleger, meint, der Hund sei verwahrlost und nimmt ihn nach Hause. Ein Monat später muss er ein neues Zuhause finden und soll vorübergehend zu mir nach Wollerau. Da ist es geschehen, wir nennen in Nick, den riesigen Bergamasker und er ist eine Perle. Jahre später meldet sich ein Künstler, der ihn seinerzeit besass, aber da gibt es nichts. Nick ist MEIN Hund - und es folgen noch 5 andere.  

97. Natürlich besteht für unsere Veloreise von Wien nach Budapest und zurück per Tragflächenboot ein halbes Buch. Die Destinationen waren ein wahres Wunder und die Reise voller Überraschungen und Begegnungen. Wir waren gut trainiert und vor allem die Städte Wien und Budapest bewunderten wir die Beizen und alten Quartiere und die Donau. Das Wunder: Im Moment als wir aus der Garage in Wien kamen, kam die Sonne und mit der Abgabe der Räder am Ziel kam wieder der Regen. Gott war auf unsere Seite.  

98. Nach vielen Jahren des Schweigens, meldete sich wieder mal der Porti (Portmann), der Mann, der mir die BLOGS einrichtete im Netz. Wir sahen uns damals auch im Piemont in Ronco und im Safaripark mit seiner Frau und Mädchen Moe und nun ging es darum sich wieder mal zu treffen am Walensee zum Schmaus. Man traf sich im Seehof - und als erstes gab er mir alle meine Bücher zurück. Dann redeten wir über unsere Vergangenheit und er meinte, er habe endlich begriffen, wie sehr meine Texte auch bezüglich der Juden stimmten. Er hat inzwischen Israel und Gaza erlebt. Rita meinte zwar, dieser Kontakt sei nichts wert, wobei sie wahrscheinlich recht hat. 

 

Finsteres Getue um helle Sonne

Tausende schädigen ihre Augen aus purer Stupidität.

Was für ein Getue, wenn von Zeit zu Zeit der leere und steinige Mond zufällig vor die Sonne kommt. Einfach ein idiotisches Spektakel für Gehirnlose.

Vergleichbar mit dem Dreck von MUSK in Sachen «Weltraum» von einer Lichtsekunde, wo vor lauter Satelliten bald einmal nur noch Weltraumschrott sein wird.

Zudem ist die nächste Sonne 4,2 Lichtjahre entfernt. Die Idiotie, dass es je ET gehabt haben müsste, ist an Blödheit nicht zu übertreffen.

 

Woher kommt Konzentration? 

Ihr Idioten: Es kommt von Konzentrationslager, eine Erfindung von Hitler und Netanjahu. Wir konzentrieren uns auf das Falsche und werden von konzentren Dingen erschlagen und dann haben wir die Traktion des Cons. 

Also ist dies Ihr Ernst? Man sollte nicht ernsthaft glauben, dass Ernst so was glaubt. Der Ernst der Dinge ist eine ernste Sache und für Ernsthaftigkeit nicht geeignet, ernst zu werden. Als ich jung war und ernst, da wurde mir der Ernst der Lage so klar wie nie zuvor im Alter. 

Man kann auch blöde tun und die Blödheit steigern bis sie so blöde ist, wie die Juden des Silicon Valley und KI. Die Verblödung der 99,9999 % der Mönschheit ist eine so blöde Theorie, dass die Blöden der Welt sie gar nicht verstehen können, auch wenn sie wie blöde nachdenken, was eine blöde Annahme ist. 

Wie woke Weiber sind woke bis aufs Mark oder die Fotze, sie wollen Schleck das fotz und geben sich als Leimütter aus, die vögeln in der Pride hinter jedem Wagen voller Woke Sauen. Da 99 % aller Zeiten heute woke sind, heisst nicht nur, dass sie ernsthaft verblödet sind, sondern dass keine blöde Sau sie mehr kaufen will - die Medien. 

Da haben wir ein ernsthaftes Problem, welches mehr problematisch ist als Challenge. Die Irrgeber dieser Menschen, sie sind auch die Trump Dümmsten, wollen mir weismachen, dass Weisheit nicht existiert, wo doch die Weisen von Zion schuld sind am Debakel der Debakelness der Mönschheit in ihrer Ernsthaftigkeit und Blödheit, was an Konzentration alles abfordert, was Sie in Ihrem blöden Hirn nicht vorfinden. 

Die Vordringlichkeit, der gefundenen Blödheit der Juden, ist in ihrer Judenhaftigkeit nicht zu übertreffen, sonst treffen sie die Blöden Trump und Musk und Netanjahu und verblöden diese Massenwelt der Massen.  

Eifersucht ist eine Sucht die mit Eifer sucht was Leiden schafft: Dies gilt vor für alle Huren. Je mehr Schwänze in der Fotze umso mehr Geld. Und dies erzeugt den Eifer der Süchtigen, die aus Versehen eine Fotze ihr eigen nennen. Nun kommen neben der Rauchsucht, die Drogensucht und die OPS de Lächerlichkeit und zur Trunksucht noch die Fotzensucht dazu und ein Zählrahmen von abgeschossenen Spermien für Leihmütter. Ich denke es wird eng in der Enge der Weiber, die ein Gehirn aus äusserster Enge besitzen, was das Schacksil der Weiber insgesamt sein. Es fehlt an Logik. 

Ich denke, man hat begriffen die Begrifflichkeit des Unbegriffenen und aller Verblödeten – 99,999 %. 

Renée Delavie – Tel Aviv – ich bin Jude – mein Gott und Jesu 

 

Existenz kommt per TV 

Die Menschen glauben, die Existenz des kotzdummen Individuums sei von Bedeutung, wenn man am TV kommt, wie Millionen andere hirnkranke Idioten. 

Oder als Filmschauspieler unter Tausenden - oder wer dumme Bücher schreibe. 

Ein Wahnwitz – auch die Politik oder die Wirtschafts-«Grössen». 

Man kennt sie nicht und wenn, sind alle nur dumme Arschlöcher und nichts wert. 

Die Epochen kommen und gehen und damit auch ihre «Grössen» von nichts. 

Noch nie war ein Mensch von Bedeutung, nie, nicht mal Gott - der gar nicht existiert. 

Und was soll man halten von Plato, Shakespeare, Mozart, van Gogh, Picasso, Nietzsche oder Kant und andere «wichtige» Idioten? 

Sie sind tot und eigentlich wie Einstein mit seiner Atombombe auch schon vergessen. 

Und ohnehin kommt jetzt der Kollektivtod. Etwas gefördert von Trump und Netanjahu und allen ist es total egal, weil sie meinen, sie seien «Grössen»- wo nichts wie Scheisshuren und triviale Dummköpfe vorhanden sind. 

Man kann diese bald 10 Milliarden mit ihrem Verkehr und ihrer Blödheit der Technik und KI fortschmeissen und hoffen, dass per 2099 keine Sau mehr leben wird, was inzwischen sehr, sehr wahrscheinlich geworden sein – Hirnamputierte. 

Oder glaubt ihr tatsächlich mit diesen Schuldenbergen, kaputten Meeren und Landschafen und einem tödlichen Klimakollaps samt Wassermangel zu überleben oder gar reich zu werden an Geld, was eine illusorische Masse ist mit jüdischen Bluffbanken? 

Heiliger Bimbam und Schrumpfhirne sonder Zahl – ihr seid am Ende angekommen, vor uns nur noch die Hölle des Dante. 

René Delavy - August 2026 

 

Literatur - Gab es je ein gutes Buch? 

Noch nie kam ein gutes Buch in die Welt. 

Alles ist Schmarren und nix wert. 

Alle Weiber schreiben seit 3000 Jahren ausschliesslich Befindlichkeiten und Gefühligkeiten und einen Schmarren am anderen. Diese Bücher sind wertlos und ein Graus. Ein Hudn würde sich schämen mit diesem Niveau. 

Und die Bibel? Lügen, Verschwörungen, geistiger Mist, ein Gott, der einen Menschensohn will und die Maria vögelt und dann meint, er mache sich gut am Kreuz. 

Und das Alte Testament mit flacher Erde und Universum i n7 Tagen und die Rippe von Adam ist noch blöder plus das Drecksjudentum, die nach Auschwitz gehören samt die Schlange von Eva. 

Und der Rest? 

- Odyssee mit dem Schmarren einer blöden Reise und andere Kerle wollen seine Kotzfrau des woke vögeln. 

Dann der ganze Mist von Kant und mach mir nichts, ich lieb dich auch. 

Nietzsche will einen Hitler als Übermenschen und alle Philosophen machen auf Behaviourism. 

Alles nur pure Scheisse. 

Kein Roman kann man ernst oder paul nehmen, sie wissen nicht mal, dass diese Erde jetzt im 21. Jahrhundert am Verrecken ist, weil der Mönsch ein Gehirn aus Scheisse hat und per KI geregelt werden soll - was zum Endkrieg führen wird. 

Man kann Kunst, Literatur, Politik, Technik und alles Andere auf den Abfallhaufen schmeissen und darauf kotzen. 

Nur die Bücher von Delay haben die Wahrheit enthalten und wurden deshalb ignoriert – dumme Sauen ohne Hirn und Verstand. 

Man soll alle Fotzen und Ärsche a la Trump und Netanjahu nach Auschwitz bringen ins Gas und wer meint, dies sie übertrieben, hat eine Hirn voller Scheisse und meint, es sei Gold. 

René Delavy – August 28, 2026