Kritik Buch «Der arrogante Affe» von Christine WEBB
Untertitel: Vom Mythos der menschlichen Überlegenheit und was wir von anderen Spezies lernen können.
Nach der Einleitung bin ich schon fertig mit dem lustigen Buch.
Ich werde es lesen, aber meine Kritik hier nicht mehr ändern:
Grundsatz
Die Idee, den Menschen mit seinem Grössenwahn zu vergleichen mit den Fähigkeiten von Affen und allen anderen Tieren, ist völlig Stuss und Blödsinn.
Alle Tiere sind wie sie sind und überraschende Fähigkeiten ändern ein Nichts an dieser Tatsache.
Zudem ist die Natur auf dem Planeten Erde auch nicht, was es ist - ein Wunder und eigentlich völlig unerklärbar, wie übrigens das ganze Universum.
Die Evolution erklärt nur die Entwicklung der Arten und niemals, was der Mensch in Tat und Wahrheit ist.
Allein Delavy hat die Realitäten rund um das Menschentum richtig erfassen können.
Nun Kapitel um Kapitel – ohne vorherige Lesung:
1. Der Überlegenheitskomplex des Menschen
Der ist riesig und voller Fehler. Der Mensch hat schon immer falsch gedacht.
Man muss Menschen und ihren Grössenwahn nicht mit Tieren vergleichen oder Gott, sondern mit sich selbst.
In Wahrheit hatte die Menschheit die Möglichkeit ein Paradies auf Erden zu schaffen und bewirkte die reinste Hölle. Wir stehen vor einer Apokalypse und keine Sau erkennt den FAKT – und vor allem diese Kuh WEBB nicht.
Wissenschaft, Geld, Wirtschaft, Politik dienten nur dazu, die ganze Ökologie zunichte zu machen – und davon versteht diese Woke auch nichts.
2. Die Verlernkurve
Was für ein Irrsinn. Der Mansch hat nichts verlernt, sondern immer nur das Falsche entschieden und zwar seit 3000 Jahren. Dies der Hauptgrund, warum wir bald verrecken.
3. Der Zwang zum Kontrast
Was soll der Blödsinn, beide Enden des Kontrasts sind eine Katastrophe. Sie würde besser schreiben: Der Zwang zum Konsum und Wachstum und daraus folgt der Tod des Kollektivs.
4. Blind vor Stolz
Der Mensch hält sich für ein Genie. Lustig ist es, dass 99,9999 % aller Menschen völlig verblödet sind und genau sie, die Trump wählen, sind an Geistesschwachheit kaum zu übertreffen.
5. Das falsche Mass aller Dinge
Die Dinge sind nicht falsch, sondern die Auffassungsgabe der Menschen mit ihren Kriegen, Folter, Götter, Religionen und anderen irre-blöde Massstäben sind paranoid.
7. Die Bedeutung der Beziehung
Dies ist der schlimmste Blödsinn aller Frauen, die glauben, mit Wohlverhalten und Freundlichkeit und Schwulen und deren Heirat seien alle Probleme gelöst. Das Verhalten vermeidet keines der kommenden Katastrophen - in Sachen Systeme und Natur.
8. «Ein dicht bewachsenes Stück Land»
- erinnert an Rousseau, der meinte, dass mit dem ersten Gartenhag oder Grenzziehung und somit Besitz, habe dies die Menschheit ruiniert. Es ist schlimmer: Geld hat keinen Wert und die Vermögen werden weltweit überall einbrechen. Und dann noch die Monokultur um 10 Milliarden Hohlköpfe mit Fressen zu versorgen - Was für eine Illusion – bald ohne Wasser.
9. Unser indigenes Erbe
Sie meint den Ursprung unserer Kultur bei den Höhlenmalern. Da hat es angefangen, der Wahnsinn: Der Mensch glaubte, die Natur zu beherrschen per Wissenschaft und Technik. Dies war der Untergang, wir verrecken daran gerade – JETZT!
10. Zurück zur Erde
Was meint die Kuh eigentlich? Wir könnten einfach sagen: So jetzt sind wir brav und etwas bescheidener und dann überleben wird? Eine pure Illusion von einer Närrin erzählt.
Diese Welt, also der Planet Erde ist verloren und wir können gar nix.
Eine Lichtsekunde auf den Mond mit Metall und viel Rückstoss-Energie und in Schutzkleidchen und dann sagen: Wir sind Götter.
Deutsch wäre: Wir sind Arschlecker und Versager – was denn sonst?
René Delavy - Côte d’Azur – written on June 3, 2026
Geld und Vermögen existieren nicht
Kein Mensch wird das Folgende je begreifen:
Die Schweiz erwartete Defizite des Staates, aber machte einen Überschuss.
Sie jubeln zu früh, in Wahrheit macht diese Steueroase Defizite von Billionen.
Warum? Weil der Schaden an Natur und Zukunft nicht mit Billionen korrigiert werden könnte.
Aber es kommt noch viel schlimmer:
Denn Geld und Vermögen existieren nicht.
Geld ist Religion und Illusion, nur Nullen und Einsen in Computern, nicht wie Gold, was wenigstens in Schmuck umzuwandeln wäre.
Aber es kommt noch schlimmer:
Es gibt keine Vermögen!!
Wo es Vermögen gibt, gibt es auch Schulden in Geld, was nichts wert ist.
Zudem ist es wie mit Öl und Kohle: Beide sind nicht verwertbar, weil sie den tödlichen Klimakollaps in die Höhe treiben – wie auch alle Alternativen.
Wenn Schulden niemals getilgt oder verzinst werden können, fallen alle Vermögen gleichzeitig weg. In Wahrheit sind alle Nationen, Banken, Konzerne im Konkurs.
Dass dies heute noch nicht begriffen wird, hat mit der Illusion zu tun, die Staaten und Banken und Konzerne seien in der Lage, die Billionen an Schulden und Aktienwerten je zu leisten, was schon wegen der kommenden Apokalypse in Klima und Trump, nicht möglich sein wird.
Es ist sogar noch viel schlimmer, als dass wir keinen Bart haben, wollen wir vergessen und sagen:
Diese Menschheit hat alle Chancen vertan und der Planet ist im Freien Fall ins Nichts – schon sehr bald brechen allen Illusionen in Panik um.
Nicht? Schlafwandler: Ihr seid viel zu blöde um zu begreifen was geschieht.
Ahem, dann fragt doch Euren Gott eurer Religion, eine aus Tausenden von Sekten. Dieser Gott wird euch überzeugen, solange ihr noch leben tun.
René Delavy