Zugrunde Literatur - Grenzenlos

Was ist Literatur? – weg mit Illusionen

 

Jedermann und vor allem jederfrau meint tatsächlich, sie wüssten was Literatur sei. 

Beim Lesen der Romane von Philip Roth (inzwischen etwa 6 Bücher), frage ich mich immer öfters, was den Wert der Literatur eigentlich begründet. 

Selbst das Lesen von 1000 Romanen – oder Sachbücher – hätten diese Frage niemals geklärt.

Beim Nachprüfen auf Google Earth, wo die Handlungen in den Romanen tatsächlich stattgefunden haben sollen, oft umgeben von riesigen Städten mit Millionen von Wohnungen oder die Weite unbekannter Landschaften, in einem der 200 Staaten, begreife ich endlich oder meine zu begreifen: 

- Literatur dreht sich immer um Millionstel des wahrhaften Geschehens, des Chaos auf dieser Kugel, und aus einem Nichts – wird ein Nichts. 

Man erfasst in Wahrheit niemals die Realität an sich, sondern die Schriftsteller meinen, mit einem Nichts das Ganze erfasst zu haben. 

Es ist gewiss, dass alle Literatur nur 0,00001% dessen erfasst, was in Wahrheit am Geschehen ist – und man nimmt stellvertretend für das Ganze die Szenen im Buch für das Ganze. Dies muss ein Irrtum sein. 

Und genau dies erklärt auch die beinahe unerklärliche Blödheit der Massen in 200 Nationen: 

Man ist dem Geschehen in ihrer Totale gegenüber blind, ausgeliefert, macht falsche Annahmen und Schlussfolgerungen, erkennt niemals – ausser Behaviourism – was tatsächlich geschieht und was die Konsequenzen sind. 

Und hieraus ergeben sich immer schlimmere Kriege und Politiken, Idiotien der Eliten und der Reichen, Zerstörung von Land, Ozeanen, Wälder, dem Klima und schliesslich des gesamten Planeten. 

Wir sind am Ende angekommen, weil Literatur und Philosophie und Wissenschaft überhaupt nie etwas erkennen und nie etwas erklären können – das Resultat wird grauenvoll sein. 

René Delavy – Mar-a-Lago – April 2026

 

 

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