Peter Bichsel - Ein Schweizer Held
Wilhelm Tell - Rütli-Schwörer - JJ Rousseau - Dufour - Jean Ziegler -
Christus Blocher - Pestalozzi - Bond-Girl Ursi Andress - Max Frisch - FIFA
Blatter - Guisan - Walser - etc.
Es gab nie einen grösseren Bünzli als diesen Bixel Peter:
Während die USA als schlimmster Mörderstaat der Welt nicht wahrgenommen wird
- der Trump ein Diktator ist, schlimmer als Hitler, die Israelis einfach nur
Schweine im Nahen Osten und in der Finanzindustrie, hat diese Bichel die
Schweiz verherrlicht und die Milchmänner, die es nie gab, verherrlicht. Man
soll diesen Quatschkopf einfach vergessen wie auch alle anderen Schwizer
Schrift-Lügner - ohne Wert und Geist.
Weltweit ohne Bedeutung die Swiss Literature, weil hirnlose Schweine nur noch das Sagen haben im Intellekt.
Vergesst es!
Es ist Bixel Peter mit seiner Waschfrau und andren Erzählungen der Gemütlichkeit und am Stammtisch seiner Beiz.
Was für ein Unterschied zu Céline oder Dürrenmatt als grosse Literaten - aber einige andere
Helden der Weiber-Spraaack des Woke - ohne Wert und Bedeutung.
Man will Bix hoch leben lassen wegen seinem Portrait der Swiss Eigenarten
und merkt nicht, wie fad alles war, auf dem Niveau einer Ukraine-SP - also
kriegslüsterne Sozialisten und Grüne um Bockbär - pure Scheisse.
Diese Weisheiten von links zu Gunsten aller Juden in Israel, Züri,
Davos, oder Wall Street samt Silicon Valley - so wie Bix keine Ahnung hatte vom
Kollaps in Klima, Finanzen, Weltwirtschaft, Deitschland ohne Russengas und EU im
Kriegsfimmel und dem Trump Wahnsinn der Republik USA.
Und dann unsere verschissene Neutralität und Demokratie für die Juden -
die Beides nie waren - was der Begriff meint.
Bix soll wie Ziegler mit seinen 15 Milliarden die mit links zu ernähren
seien.... - ist im Jenseits in Frieden - was denn sonst bei dieser Gottes-Nähe?
Renée Delavie - Lac de Taney
March 2025
Adolf
Muschg, Peter Bichsel und die Verschleierung der Realität in Einfalt
Die
Unumkehrbarkeit von Idiotien, ist alles was bleiben wird von der Schweizer
Literatur, seit Jeremias Gotthelf.
Es
ist schon so: Auf den ersten Blick erscheint die Literatur von Adolf Muschg wie
jene auch von Peter Bichsel
als GROSSE Literatur. Und sie ist es auch, gemessen am Durchschnitt und am
Durchblick der Hirnentleerten um das Deutsche Feuilleton mit ihren ewigen
Fräuleinwundern.
Doch
was bleibt?
Wenn der Gegenstand NULL ist oder gegen Null tendiert, bleibt leider gar nichts.
Die Herren Bichsel und Muschg verstecken ihren tiefen IQ im Erfassen von Realität als Ganzes hinter einem Wust an Unbestimmtheiten im Gefühlsmässigen.
Es
muss einmal in aller Klarheit formuliert werden:
Eine
Literatur, die nur die Gesellschaft und das menschliche Schicksal umschreibt,
ist purer Blödsinn. Wenn ein einziger sehr guter Schriftsteller geschrieben hat
über gesellschaftliche Verhältnisse, Geburt, Krankheit, Tod und die Liebe -
gedeiht alles danach zu einer ewigen Wiederholung.
Wenn
denn das Unterscheidungsmerkmal nur noch der Schreibstil ist, den ALLEIN die
Literatur-KRITIK interessiert, dann vögeln die einen Affen des Nichts in die
Ärsche von anderen Affen des Nichts und kommen sich dabei gewaltig intelligent
vor. Dabei ist hier nichts, absolut nichts, was der Durchschnittsmensch nicht
schon längst wüsste und in der eigenen Familie und Lebenslauf erlebt hätte.
Literatur
ist die Beschreibung neuer Denkhorizonte, vorstossen in Gebiete, die kein
anderes Hirn so je beschreiben konnte und das Ziel muss es sein, die Realität
der Welt wie von einem anderen Stern oder gar Gott geschrieben, so klar zu
umschreiben, dass jeder normale Mensch mit normaler Bildung es verstehen
könnte. Dass heute NICHTS mehr verstanden wird, hat damit zu tun, dass 99,99999
Prozent der Menschen bereits mit 10 Jahren schon total verdummt und in ein
Korsett höchst blöder Gedanken und Vorstellung von Welt gezwängt worden sind.
Wer
die Welt versteht, wer weiss wer Gott ist, die Ewigkeit und die Unendlichkeit,
kann bei dieser verklärerischen Art, Literatur zu sehen, nur lachen.
Also,
hier die Beweisführung, bevor ich aushole, die Denkfehler von Popper,
Greenspan, GW Bush, Nietzsche, Milton Friedman and JM Keynes zu analysieren
(nachzulesen in meinen Büchern - Idioten).
1.
Gott ist: Was sich Bichsel und Muschg darunter vorstellen. Dies gilt für
sämtliche 7 Milliarden Hohlköpfe des Homo non-sapiens dieser Welt.
2.
Ewigkeit ist das, was schon der unglaublich dämliche Einstein nie begriffen
hat. Mit seiner Relativitätstheorie hat er alles und nichts erklärt. Und die
Formel E = mc2 ist sowas von banal, dass jeder Denker kotzen muss.
3.
Unendlichkeit ist das Denkvermögen im Nichts von Frisch, Dürrenmatt, Muschg und
Bichsel - nur noch verschärft um die unendlich oberflächlichen Kommentare von
Martin Walser und dessen Freund Marcel Reich-Ranicki.
Ich
hole hier nicht weiter aus: Wer wissen will, was Gott, Ewigkeit, Unendlichkeit
und unendliche und ewige Dummheit der Literaten ist, kann von mir aus mein Buch
"CHAOS" lesen - wenn er denn auch nur einen einzigen Satz darin
kapiert. (Nach Muschg, wäre diese nun ein Horror-Satz. Doch dieser Germanist
verdeckt unter seinem Schreibstil ganz einfach seine Unfähigkeit im Denken.)
Dies
musste endlich klargestellt werden. Literatur ist Denken auf höchstem Niveau
und nicht dieses Raunen im Walde von einer "Unumkehrbarkeit der
Sätze".
Unumkehrbar
ist nur die Erkenntnis, dass wer nur noch von Banalitäten des Lebens spricht,
niemals sich wundern sollte über irgendwelche Unumkehrbarkeiten - zum Beispiel
auch des nahenden Endes dieser Menschheit einer unglaublichen Einfältigkeit,
trotz dem Schein, in der Literatur sei nun plötzlich alles anders.
René Delavy - Berlin
and Bournemouth
March 25, 2010