Man könnte auch vom besten Buch aller Zeiten schreiben, aber dies spare
ich mir auf für später.
Wenn man aus dem Internet die besten 100 Romane aller Zeiten runterlädt, kommen viele Bücher in die ersten Ränge, die niemals dahin gehören sollten.
Der Grund ist die ungeheure Dummheit und Paranoia von Verlegern und
Buchkritikern, die einfach zu dumm sind, um zu erkennen was ein gutes Buch ist.
Immerhin ist wenigstens EIN Buch - EIN Roman, der beste. Nämlich:
«Reise ans Ende der Nacht» von Céline.
Allerdings bin ich überzeugt, dass mein Roman «John Demaster» noch um
einiges besser ist, aber natürlich sind die 99,999 Prozent an verblödeten Menschen
(siehe «8 Stufen des Denkens») nicht in der Lage, dies zu erkennen.
Wenn es um die Frage des besten BUCHES aller Zeiten geht, kommen immer wieder
Vorschläge die an Blödsinnigkeit alles übertreffen. Schon meine dumme Verlegerin in Frankfurt, stellte ihre Gedichtsbände von Weibern über meine Texte, weil sie nie etwas begriffen hatte - die dumme Kuh.
Natürlich liegen die Bibel und der Koran und einige uralte Philosophen
und Märchengeschichten und Sagen aus dem Altertum oder dem Römischen Reich
vorne und immer auch der Kafka oder Goethe oder einige Berühmtheiten, die nur sentimentalen
Quatsch schrieben und keine Ahnung von Realität hatten - was denn sonst.
Aber in Wahrheit ist mein
«Philosophie der Realität – Alltag des Wahns»
von 2000 Seiten und 600 Kritiken zu allen Philosophien und Systemen mit Abstand
das beste Buch was je in den Markt kam.
Es ist ganz natürlich, dass dies niemals erkannt wird - und diese Bücher
ins Leere fallen.
Dazu muss man den Stolz haben zu akzeptieren, dass beim Zustand der Intelligenz
respektive Totalverblödung der Menschheit, die Fakten so sind, wie sie sind.
Es verrecken ja ohnehin unerkannt und ohne Wissen bald über 20 Milliarden
an ihrem eigenen Dreck, da ist dieses Literaturproblem irgendwie nicht mehr so
relevant.
René
Delavy – Côte d’Azur
written on October 18, 2024